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Aus Glossar der Bildphilosophie
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'''Dr. phil. Patrick Kruse''': Geboren 1976 in Husum. An der CAU zu Kiel Neuere deutsche Literatur- und
'''Patrick Kruse (*1976)''': Dr., Studium der Neueren Deutschen Literatur- und Medienwissenschaften, Philosophie und Psychologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; 2010 Dissertation zum Thema Imagination und Empathie, lehrte und forschte an der CAU zu Kiel; seit 2010 Lehrkraft für besondere Aufgaben am Fachbereich Medien, Institut für Immersive Medien, an der Fachhochschule Kiel; erarbeitet zur Zeit sein Habilitationsthema über Immersion im Film; Mitglied der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft, der Gesellschaft für Medienwissenschaften, Gründungsmitglied des Bildwissenschaftlichen Kolloquiums an der CAU zu Kiel und Mitglied des DfG-Netzwerks „Bildphilosophie“, Stellvertretender Sprecher des Instituts für immersive Medien an der FH Kiel.
Medienwissenschaften, Philosophie und Psychologie studiert. Dort zusammen
Forschungsschwerpunkte: Immersive Medientheorie, Rezeptionsforschung, Medienphilosophie, Medienpsychologie und (filmische) Bildwissenschaft.
mit Björn Högsdal die Kultur-Agentur assembleART und den assembleART-Verlag [www.assembleart.com / assembleart-verlag.de] gegründet und u.a. das Projekt „U20-Nord – Poetry Slam Workshops für Schleswig-Holstein“ ins Leben gerufen. Als Veranstalter und Workshopleiter in der Kinder- und Jugendarbeit tätig und dies in unterschiedlichen Kooperationen mit dem Nordkolleg Rendsburg, dem Literaturhaus Schleswig-Holstein und der Büchereizentrale SH und dem IQSH realisiert.
 
Promovierte in den Medienwissenschaften mit dem Dissertationsthema „Über das Filmbild hinaus... Das Repräsentations-Komponenten-Modell der Empathie und die Präsenz des Absenten“ und ist zur Zeit Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fachhochschule Kiel.
Seit 2009 Mitglied der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft, der Gesellschaft für Medienwissenschaften und Gründungsmitglied des Bildwissenschaftlichen Kolloquiums an der CAU zu Kiel.
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Forschungsschwerpunkte: Rezeptionsforschung, Medienphilosophie, Medienpsychologie und Bildwissenschaft.
Forschungsschwerpunkte: Rezeptionsforschung, Medienphilosophie, Medienpsychologie und Bildwissenschaft.

Version vom 26. März 2011, 13:01 Uhr




Patrick Kruse (*1976): Dr., Studium der Neueren Deutschen Literatur- und Medienwissenschaften, Philosophie und Psychologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; 2010 Dissertation zum Thema Imagination und Empathie, lehrte und forschte an der CAU zu Kiel; seit 2010 Lehrkraft für besondere Aufgaben am Fachbereich Medien, Institut für Immersive Medien, an der Fachhochschule Kiel; erarbeitet zur Zeit sein Habilitationsthema über Immersion im Film; Mitglied der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft, der Gesellschaft für Medienwissenschaften, Gründungsmitglied des Bildwissenschaftlichen Kolloquiums an der CAU zu Kiel und Mitglied des DfG-Netzwerks „Bildphilosophie“, Stellvertretender Sprecher des Instituts für immersive Medien an der FH Kiel. Forschungsschwerpunkte: Immersive Medientheorie, Rezeptionsforschung, Medienphilosophie, Medienpsychologie und (filmische) Bildwissenschaft.


Forschungsschwerpunkte: Rezeptionsforschung, Medienphilosophie, Medienpsychologie und Bildwissenschaft. ([Grabbe_Kruse_2008a]Grabbe, Lars & Kruse, Patrick (2008): Empathische Cues und die Möglichkeit einer Affekt-Sprache des Films. Kodikas/Code. Ars Semeiotica. An International Journal of Semiotics, 31, 3.
) ([Grabbe_Kruse_2008b]Grabbe, Lars & Kruse, Patrick (2008): Gewalt als Erlebnis. Die somatische Decodierung als Strategie des Filmerlebens in CLOVERFIELD. Kodikas/Code. Ars Semeiotica. An International Journal of Semiotics, 31, 3.
) ([Grabbe_Kruse_2009]Der Eintrag existiert noch nicht.)

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