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:''zunächst ist ein pures Vorhan­denes erfah­ren, das dann als Tür, als Haus aufge­faßt wird [...] wäre ein Mißver­ständnis der spezi­fischen Erschlie­ßungsfunk­tion der Ausle­gung'' (<bib id='Heidegger 2006a'>Heideg­ger 2006</bib>: S. 150). | |||
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Bereits das “schlichte Sehen” trage diese „Ausle­gungsstruk­tur [...] ursprüng­lich in sich“, alles ande­re sei verständ­nislo­ses „Anstar­ren“ (ebd.: S. 149). Ein “als-freies” Erfas­sen sei weder eine ursprüng­liche Form von Wahrneh­mung, noch ein sinnvol­ler Gebrauch des Begriffs »Sehens«, sondern eine leere Abstrak­tion bzw. eine künstlich abge­leite­te Priva­tionsform verste­hender, ausle­gender Weltwahr­nehmung. Ausle­gung sei nicht das nachträg­liche Verlei­hen einer Bedeu­tung über “an sich” Bedeu­tungslo­ses, sondern lege die Bewandt­nisganz­heit des Weltver­stehens aus. | |||
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Wie jede Welterschließung ist das Ausle­gen ein Verste­henspro­zess von zirku­lärer Voraus­setzungs­haftig­keit: Die Ausle­gung von etwas-als-etwas gründet in einem Vorgriff auf eine bestimm­te Grundbe­grifflich­keit, für die sie sich endgül­tig oder vorbe­haltlich immer schon entschie­den hat. „Ausle­gung ist nie ein voraus­setzungs­loses Erfas­sen eines Vorge­gebenen.“ (ebd.: S.150)‘Vorver­stehen’ bezeich­net die herme­neuti­sche Struktur einer jewei­ligen kultu­rell und histo­risch beding­ten Dispo­sition des Verste­henden. Wenn man sich auf etwas “Gege­benes” beru­fe, so sei dieses (in Heideg­gers Beispiel der auszu­legen­de Text) „nichts anderes als die selbstver­ständli­che, undis­kutier­te Vormei­nung des Ausle­gers“(ebd.). | |||
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Durchaus vergleichbar also mit dem »Weltbild« bei Wittgen­stein entschei­det in der herme­neuti­schen Konzep­tion das Vorver­stehen darü­ber, wie und als was etwas Sichtba­res gese­hen werden kann. Das Sichtba­re ist stets nur unter den Bedin­gungen der „Vor-Struktur des Verste­hens und der Als-Struktur der Ausle­gung“ (ebd.) sichtbar. Die Als-Struktur ist eben­so dem Bewusst­sein geschul­det, das gerich­tet ist und etwas-als-etwas wahrnimmt, wie auch dem Sichtba­ren selbst, das sich stets als-etwas zeigt, nämlich im Lichte einer Situ­ation und vor dem Hinter­grund unsicht­barer Rahmen­fakto­ren, wie sie durch Geschich­te, Kultur und Gesell­schaft konsti­tuiert werden. | |||
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Welche Sicht ich einnehmen kann, hängt von Hinsicht­nahmen des Vorver­stehens ab: Die Umsicht des Besor­gens, die Rücksicht der Fürsor­ge stellen weit entfernt davon, nur bildhaf­te Aus­drücke zu sein, exis­tentiel­le Sichtwei­sen dar, Synthe­sen von Denken und [[Anschauung|Anschau­ung]]. Was Heidegger als auslegendes Sehen bezeichnet, ist eine Form aisthetischer Welterschließung, die in hermeneutischen und interpretativen Vollzügen besteht, in denen man Bekanntes auf Neues appliziert, es in einen Horizont einordnet, Gegenwärtiges vernimmt und durch Hinzuerfundenes ergänzt. Es ist insofern rezeptiv und projektiv zugleich. | |||
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Version vom 30. Oktober 2013, 18:28 Uhr
Unterpunkt zu: Wahrnehmungstheorien: Übersicht
Der Gesichtssinn[1]Die Spezifik des Gesichtssinnes besteht in seiner Nähe zu Prozessen des Verstehens, Denkens und Auslegens. Sehen ist eine Tätigkeit von Auge und Gehirn und wirft damit bewusstseinstheoretische Fragen auf. Zwei entscheidende Positionen der Philosophie des 20. Jahrhunderts behandeln das Verhältnis von Visuellem und Mentalem als ein praktisch untrennbares Beziehungsgefüge, das in der theoretischen Beschreibung jedoch auseinander dividiert wird. Ludwig Wittgenstein und Martin Heidegger kommen dabei zu weitgehenden Übereinstimmungen in ihren Ausführungen dessen, was ein sinnvoller Gebrauch des Wortes ‘Sehen’ sein kann. In seiner ununterbrochenen Beziehung zum Mentalen bezieht das Sehen sich nicht nur auf raumzeitlich Anwesendes, sondern auch auf sinnlich Abwesendes. Bereits einfache wahrnehmungspsychologische Experimente[2] zeigen, dass man eine Qualität des Vorstellens im Sehen annehmen muss, um etwa ergänzendes Sehen erklären zu können. Je höher der Vorstellungsgrad eines einzelnen Wahrnehmungsaktes ist, umso mehr sieht man, dass Kant Recht hatte, als er die Einbildungskraft eine „Ingredienz der Wahrnehmung“ ([Kant 1968a]Kant, Immanuel (1968): Kritik der reinen Vernunft. de Gruyter, Berlin. Was Wittgenstein unter den Begriffen »Lebensform« und »Weltbild« beschrieben hat, das fraglos Gegebene einer Kultur- und Sprachgemeinschaft, „das Hinzunehmende“ ([Wittgenstein 1971a]Wittgenstein, Ludwig (1971): Philosophische Untersuchungen. Suhrkamp, Frankfurt/M. Weltbilder im Sinne einer normativen “Hintergrundstrahlung” des Sprechens, Wahrnehmens und Handelns sind zugleich Voraussetzungen und Produkte perzeptiver Welterschließung. Man könnte statt von ‘Weltbildern’ auch von ‘Weltanschauungen’ reden[3], die in Einstellungen, Verhaltensweisen und normativen Orientierungen einer Kulturgemeinschaft präsent sind.
Wittgensteins »Aspektsehen«Mit dem vielzitierten Beispiel einer gezeichneten Gestalt, deren Konturen wahlweise einen Hasen- oder einen Entenkopf[4] sehen lässt, hat Wittgenstein das so genannte Aspektsehen beschrieben, das er „halb Seherlebnis, halb ein Denken“ ([Wittgenstein 1971a]Wittgenstein, Ludwig (1971): Philosophische Untersuchungen. Suhrkamp, Frankfurt/M. Kippfiguren sind daher weit über ihren Status als wahrnehmungspsychologische Experimentierfelder hinaus interessant für das Verhältnis von »Sehen« und »Deuten«, »Wahrnehmen« und »Vorstellen«. Wittgenstein fragt sich:
Der Zuschreibungsakt ist phänomenal kein von der Perzeption unterscheidbarer Vorgang. Das aber wäre notwendig, um einen eigenständigen Wahrnehmungszustand von einer schlussfolgernden Denkoperation unterscheiden zu können[5]. Das Aspektsehen ist daher ein gutes Beispiel für die Untrennbarkeit von Wahrnehmung und Sinnbildung: Ob ich die Konturen der Strichfigur als Umrisse eines Hasens oder einer Ente sehe, ist keine Frage einer nachträglichen Urteilsfindung, sondern mit dem visuellen Erfassen ist sogleich der Eindruck dieser oder jener Figur gegeben. Es ähnelt auch darin dem Bildersehen. Wir „sehen sie, wie wir sie deuten.“ ([Wittgenstein 1971a]Wittgenstein, Ludwig (1971): Philosophische Untersuchungen. Suhrkamp, Frankfurt/M. Das Beispiel macht insofern nur auf besonders griffige Weise deutlich, dass Sehen oft bedeutet, Perspektiven einzunehmen, aus denen heraus etwas als x und nicht als y erscheint. Dinge haben und veranlassen verschiedene Ansichten, was sie sind oder nicht sind, ist notwendig perspektivisch bedingt und auffassungsabhängig. Im Unterschied zu arbiträr vielen Sichtweisen sind Hasen- und Entenkopf aber beide gleichermaßen gegebene Sehmöglichkeiten und als solche keineswegs beliebig. Indem Wittgenstein nun nach einem Kriterium sucht für das, was ‘eigentliches Sehen’ genannt werden könnte, gerät er an die Grenzen des Sprachgebrauchs:
Die Schwierigkeiten sind solche der Beschreibungssprache, denn um diese Form des Sehens-als zu beschreiben, muss man so etwas wie eine erste Ebene basaler Sinneswahrnehmung zugrunde legen, auch wenn die Pointe des Aspektsehens gerade darin liegt, dass Visuelles und Mentales nicht getrennt voneinander vorkommen. Sie sind gewissermaßen zugleich getrennt und ungetrennt, weil man einerseits Akte responsiver Kenntnisnahme von Akten logischen Schließens oder narrativen Deutens generell unterscheiden kann, andererseits aber kein sinnliches Rohmaterial perzipiert, sondern eine je bedeutungshaft organisierte Wahrnehmung hat. Thomas Kuhn hat abrupte Paradigmenwechsel innerhalb der Wissenschaftsentwicklung als ‘Sehen-als’ bezeichnet. Nach einer wissenschaftlichen Revolution werde die Welt ‘als etwas anderes gesehen’. „Was in der Welt des Wissenschaftlers vor der Revolution Ente (sic) waren, sind nachher Kaninchen“ ([Kuhn 1973a]Kuhn, Thomas (1973): Die Struktur wissenschaftlicher Revolution. Suhrkamp, Frankfurt/M.
Heideggers »Auslegen«Martin Heidegger hat die Untrennbarkeit von »Denken« und »Sehen« als »Auslegen« erläutert. Heidegger schreibt, die Auffassung,
Bereits das “schlichte Sehen” trage diese „Auslegungsstruktur [...] ursprünglich in sich“, alles andere sei verständnisloses „Anstarren“ (ebd.: S. 149). Ein “als-freies” Erfassen sei weder eine ursprüngliche Form von Wahrnehmung, noch ein sinnvoller Gebrauch des Begriffs »Sehens«, sondern eine leere Abstraktion bzw. eine künstlich abgeleitete Privationsform verstehender, auslegender Weltwahrnehmung. Auslegung sei nicht das nachträgliche Verleihen einer Bedeutung über “an sich” Bedeutungsloses, sondern lege die Bewandtnisganzheit des Weltverstehens aus. Wie jede Welterschließung ist das Auslegen ein Verstehensprozess von zirkulärer Voraussetzungshaftigkeit: Die Auslegung von etwas-als-etwas gründet in einem Vorgriff auf eine bestimmte Grundbegrifflichkeit, für die sie sich endgültig oder vorbehaltlich immer schon entschieden hat. „Auslegung ist nie ein voraussetzungsloses Erfassen eines Vorgegebenen.“ (ebd.: S.150)‘Vorverstehen’ bezeichnet die hermeneutische Struktur einer jeweiligen kulturell und historisch bedingten Disposition des Verstehenden. Wenn man sich auf etwas “Gegebenes” berufe, so sei dieses (in Heideggers Beispiel der auszulegende Text) „nichts anderes als die selbstverständliche, undiskutierte Vormeinung des Auslegers“(ebd.). Durchaus vergleichbar also mit dem »Weltbild« bei Wittgenstein entscheidet in der hermeneutischen Konzeption das Vorverstehen darüber, wie und als was etwas Sichtbares gesehen werden kann. Das Sichtbare ist stets nur unter den Bedingungen der „Vor-Struktur des Verstehens und der Als-Struktur der Auslegung“ (ebd.) sichtbar. Die Als-Struktur ist ebenso dem Bewusstsein geschuldet, das gerichtet ist und etwas-als-etwas wahrnimmt, wie auch dem Sichtbaren selbst, das sich stets als-etwas zeigt, nämlich im Lichte einer Situation und vor dem Hintergrund unsichtbarer Rahmenfaktoren, wie sie durch Geschichte, Kultur und Gesellschaft konstituiert werden. Welche Sicht ich einnehmen kann, hängt von Hinsichtnahmen des Vorverstehens ab: Die Umsicht des Besorgens, die Rücksicht der Fürsorge stellen weit entfernt davon, nur bildhafte Ausdrücke zu sein, existentielle Sichtweisen dar, Synthesen von Denken und Anschauung. Was Heidegger als auslegendes Sehen bezeichnet, ist eine Form aisthetischer Welterschließung, die in hermeneutischen und interpretativen Vollzügen besteht, in denen man Bekanntes auf Neues appliziert, es in einen Horizont einordnet, Gegenwärtiges vernimmt und durch Hinzuerfundenes ergänzt. Es ist insofern rezeptiv und projektiv zugleich.
»Sehen« als absolute MetapherNicht zufällig deutet der Sprachgebrauch des Sehens und seiner Komposita auf eine Intelligibilität des Gesichtssinnes, die schwerlich nur als verblasste Metaphorik abzutun ist: Der genaue Beobachter verschafft sich einen Durchblick oder gelangt zu einer Einsicht; das Ansehen einer Person entwickelt sich nicht unabhängig von dem Anblick, den sie bietet; welche Sicht man auf die Dinge einnimmt, hängt davon ab, wie sehr man sie überschaut oder wovon man absieht; jemand wirft mir eine sprechenden Blick zu, der zu sagen scheint: Sieh dich vor! – Wollte man das alles nur als übertragene Redeweise disqualifizieren, spräche man nicht nur der Sprache jeden philosophischen Eigensinn ab, sondern verkennte vor allem die Unvermeidlichkeit, ja Unhintergehbarkeit ihrer Metaphorizität. Von all den beschriebenen Vorgängen lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, was an den damit verbundenen Tätigkeiten des Schauens, Blickens oder Beobachtens im engeren Sinne sinnlich ist. So schwierig Worte wie ‚Augenblick’ oder ‚Anschauung’ in andere Sprachen zu übersetzen sind, so wenig ist die Sinnfälligkeit von Worten wie ‚Einblick’ oder ‚Gesichtspunkt’ ersetzbar durch eindeutigere Begriffe. Diese Worte bezeichnen nichts Paraphrasierbares und sind kein Ornament von etwas, das sich auch einfacher sagen ließe.
Mit Blumenberg wird man das Sehen daher durchaus als eine absolute Metapher bezeichnen und sagen dürfen, dass die verba videndi für „die logische Verlegenheit [...] einspring[en]“[7], in die das Denken gerät, wenn es das Verhältnis von Sicht und Einsicht bzw. von Sehen und Sehweisen erklären soll. Von der metaphorischen Rede übers Sehen lässt sich kein eindeutiger, ‚eigentlicher’ Begriff abzukoppeln. Vielmehr ist die figürliche Rede Indiz einer Problemlage und ihre Unvermeidlichkeit verdient Beachtung[8], verweist sie doch darauf, dass die Reduktion des Sehens auf Sinneswahrnehmung nur ein Moment eines holistischen Tätigkeitszusammenhangs künstlich isoliert. Die Metaphorizität des Begriffsfeldes stellt selbst eine sinnfällige Sicht vom Sehen dar. Dieses steht unausgesetzt im Konnotationsfeld des Verstehens, es ist ‚buchstäblich’ die Bewegung einer Ein-Sicht, welche weder rein aisthetisch, noch rein mental verfasst sein kann. Es ist eine Weise der Welterschließung, eine aisthetische Weise, deren ästhetische und imaginierende Ausgriffe im Einzelnen zu untersuchen sind. Einem holistischen Verständnis der Wahrnehmungspraxis nach können Tätigkeiten des Sich-Vor-Sehens oder des Durchschauens keine nur bildlichen Redensarten bezeichnen. Ebenso wenig können sie freilich „schlichte“, „reine“ oder „basale“ perzeptive Vorgänge sein, denn die Annahme solcher Vorgänge ist selbst bereits ein irreführender Sprachgebrauch. Als ins Praktische verstrickte Weisen, sich zu sich selbst und den anderen zu verhalten, sind solche Tätigkeiten aisthetisch und epistemisch zugleich, sie sind an die Augentätigkeit gebunden, ohne sich darin zu erschöpfen.
Zwar kann es Einzelfälle eines vornehmlich metaphorischen Sprachgebrauchs vom Sehen geben: Um zu ‚sehen’, was du meinst, muss mir nicht notwendig etwas Sichtbares vor Augen stehen; das Ansehen einer Person ist selbst nichts sinnlich Gegebenes etc. Aber solche vergleichsweise eindeutigen Fälle sind gegenüber den vielschichtigen Vernetzungen des Aisthetischen und des Mentalen eher die Ausnahme als die Regel. Ungleich häufiger sieht man jemandem regelrecht an, dass er etwas sagen will, hängt das Ansehen einer Person mit ihrem sichtbaren Erscheinungsbild zusammen usw.
Es scheint daher nicht nur sinnvoll, sondern regelrecht geboten, davon auszugehen, dass es nicht ‚bloß metaphorisch’ ist, wenn man sagt, man sehe sich vor, man revidiere etwas, etwas zeige sich in einem gewissen Licht, sehe von bestimmten ‚viewpoints’ – Chladenius’ ‚Sehe-Punckte’ ([Chladenius 1742a]Chladenius, Ernst Martin (1742): Einleitung zur richtigen Auslegung vernünftiger Reden und Schriften. Lanckisch, Leipzig. Übrigens erfährt diese Sicht auch von analytischer Seite Unterstützung, wenn der Bewusstseinstheoretiker Colin McGinn etwas Ähnliches mit dem entfaltet, was er Mindsight ([McGinn 2004a]McGinn, Colinn (2004): Image, Dream, Meaning. Harvard University Press, Cambridge, Mass. Siehe auch:
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Anmerkungen
Literatur
[Blumenberg 1999a]Blumenberg, Hans (1999): Paradigmen zu einer Metaphorologie. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Chladenius 1742a]Chladenius, Ernst Martin (1742): Einleitung zur richtigen Auslegung vernünftiger Reden und Schriften. Lanckisch, Leipzig.[Genova 1995a]Genova, Gérard (1995): Wittgenstein – A Way of Seeing. Routledge Chapman & Hall, New York, London.[Goldstein 1997a]Goldstein, E. Bruce (1997): Wahrnehmungspsychologie. Eine Einführung. Springer, Heidelberg u.a.[Heidegger 2006a]Heidegger, Martin (2006): Sein und Zeit. Niemeyer, Tübingen.[Jantschek 1997a]Jantschek, Thorsten (1997): Bemerkungen zum Begriff des Sehen-als. In: Konersmann, R. (Hg.), Kritik des Sehens. Reclam, Leipzig.[Jaspers 1994a]Jaspers, Karl (1994): Psychologie der Weltanschauungen. Piper, München.[Kant 1968a]Kant, Immanuel (1968): Kritik der reinen Vernunft. de Gruyter, Berlin.[Konersmann 1991a]Konersmann, Ralf (1991): Lebendige Spiegel. Die Metapher des Subjekts. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Kuhn 1973a]Kuhn, Thomas (1973): Die Struktur wissenschaftlicher Revolution. Suhrkamp, Frankfurt/M.[McGinn 2004a]McGinn, Colinn (2004): Image, Dream, Meaning. Harvard University Press, Cambridge, Mass.[Röttgers 1994a]Röttgers, K. (1994): Der Standpunkt und die Gesichtspunkte. Archiv für Begriffsgeschichte, 37.[Schürmann 2008a]Schürmann, Eva (2008): Sehen als Praxis. Ethisch-ästhetische Studien zum Verhältnis von Sicht und Einsicht. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Wittgenstein 1971a]Wittgenstein, Ludwig (1971): Philosophische Untersuchungen. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Wittgenstein 1984a]Wittgenstein, Ludwig (1984): Über Gewißheit. Suhrkamp, Frankfurt/M. Verantwortlich: Lektorat: Seitenbearbeitungen durch: Eva Schürmann, Joerg R.J. Schirra, Franziska Kurz, Sebastian Spanknebel, Nicolas Romanacci, Marcel Lemmes und Mark A. Halawa — (Hinweis) |