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Version vom 7. April 2010, 10:58 Uhr
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Lars Grabbe M.A.: Vita: 2000 bis 2005 Studium der Philosophie, Soziologie und Neuere Deutsche Literatur und Medienwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seit 2005 Doktorand der Philosophie am Philosophischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seit 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFT-Nord (Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung) in Kiel. Zwischen 2007 und 2009 Tätigkeit als freier Redakteur/Autor der Zeitschrift „hörBücher“ (Falkemedia-Verlag, Kiel). Seit 2009 Rezensent für die Zeitschrift „MEDIENwissenschaft. Rezensionen / Reviews“ (Marburg).
Seit 2009 Mitglied der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft und Gründungsmitglied des Bildwissenschaftlichen Kolloquiums an der CAU zu Kiel. ([Grabbe_Kruse_2008a]Grabbe, Lars & Kruse, Patrick (2008): Empathische Cues und die Möglichkeit einer Affekt-Sprache des Films. Kodikas/Code. Ars Semeiotica. An International Journal of Semiotics, 31, 3. Forschungsschwerpunkt: Medienphilosophie, Kulturphilosophie, Semiotik, Medien- und Filmwissenschaft.
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