Benutzer:Lars Grabbe: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Glossar der Bildphilosophie
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* [[GIB - Methodologie:Neurowissenschaftliche / psychobiologische Methoden|Neurowissenschaftliche / psychobiologische Methoden]]
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Version vom 12. März 2010, 17:15 Uhr



Lars Grabbe M.A.: Vita: 2000 bis 2005 Studium der Philosophie, Soziologie und Neuere Deutsche Literatur und Medienwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seit 2005 Doktorand der Philosophie am Philosophischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seit 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFT-Nord (Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung) in Kiel. Zwischen 2007 und 2009 Tätigkeit als freier Redakteur/Autor der Zeitschrift „hörBücher“ (Falkemedia-Verlag, Kiel). Seit 2009 Rezensent für die Zeitschrift „MEDIENwissenschaft. Rezensionen / Reviews“ (Marburg). Seit 2009 Mitglied der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft und Gründungsmitglied des Bildwissenschaftlichen Kolloquiums an der CAU zu Kiel. ([Grabbe_Kruse_2008a]Grabbe, Lars & Kruse, Patrick (2008): Empathische Cues und die Möglichkeit einer Affekt-Sprache des Films. Kodikas/Code. Ars Semeiotica. An International Journal of Semiotics, 31, 3.
) ([Grabbe_Kruse_2008b]Grabbe, Lars & Kruse, Patrick (2008): Gewalt als Erlebnis. Die somatische Decodierung als Strategie des Filmerlebens in CLOVERFIELD. Kodikas/Code. Ars Semeiotica. An International Journal of Semiotics, 31, 3.
) ([Grabbe_Kruse_2009]Der Eintrag existiert noch nicht.)

Forschungsschwerpunkt: Medienphilosophie, Kulturphilosophie, Semiotik, Medien- und Filmwissenschaft.


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