Bildrhetorik: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Glossar der Bildphilosophie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Joerg R.J. Schirra (Diskussion | Beiträge)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
K Textersetzung - „{{GlosTab5}}↵<bibdummy>“ durch „{{GlosTab5}}“
 
(23 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
<!--  "This is comment"  -->
<!--  "This is comment"  -->
<!--Vorlage für Unterpunkte-->
<!--Vorlage für Unterpunkte-->
<!--Den folgenden Header, bitte nicht verändern-->
<!--Den folgenden Header, bitte nicht verändern-->
{{GlosHeader}}
{{GlosHeader}}
[[Kategorie:Unterpunkt]]
[[Kategorie:Unterpunkt]]
<!--Ende header-->
<!--In der folgenden Zeile bitte die (Wiki)Kategorie eintragen, wo jetzt XXX steht-->
[[Kategorie:Bildpragmatik]]
[[Kategorie:Bildpragmatik]]
<!--In der folgenden Zeile bitte die (Glossar)Kategorie eintragen, wo jetzt XXX steht-->
Unterpunkt zu: [[Bildpragmatik]]
Unterpunkt zu: [[Bildpragmatik]]
<!--beides sollte in der Regel der gleiche Text sein-->
<!--Den folgenden Abschnitt bitte nicht ändern-->
{{GlosTab1}}
{{GlosTab1}}
{{GlossarBoxMain}}
{{GlossarBoxMain}}
 
<!--Ende header-->
<!--Ab hier: eigentlicher Inhalt; Überschriften gegebenenfalls anpassen-->
<!--Ab hier: eigentlicher Inhalt; Überschriften gegebenenfalls anpassen-->
=====Darstellung des gr. Zusammenhangs=====
Die Rhetorik eines ''Bildes'' (verstanden als zwei&shy;dimen&shy;sio&shy;nales ''still'') ist sein kommu&shy;nika&shy;tives, auf menta&shy;len Wechsel beim Adres&shy;saten gerich&shy;tetes Be&shy;ein&shy;flus&shy;sungs&shy;poten&shy;zial. Die so ver&shy;stande&shy;ne ''Bild&shy;rheto&shy;rik'' ist Teil der weiter rei&shy;chenden ''visu&shy;ellen Rheto&shy;rik'', die auch Bilder&shy;folgen, kultu&shy;relle Symbole, [[Film]]e und sonstige visu&shy;elle Arte&shy;fakte unter&shy;sucht. Dem rheto&shy;rischen Ver&shy;ständ&shy;nis des Bildes liegt der all&shy;gemein&shy;rheto&shy;rische Ansatz zu&shy;grunde, der von produk&shy;tions&shy;theore&shy;tischen Über&shy;legungen aus&shy;geht und auch Bild&shy;texturen (also geord&shy;nete, be&shy;grenzte Bild&shy;zeichen&shy;komple&shy;xe in kommu&shy;nika&shy;tiver Ab&shy;sicht) als Ergeb&shy;nis von Be&shy;ein&shy;flus&shy;sungs&shy;kalkü&shy;len sieht. Sie regie&shy;ren aus rheto&shy;rischer Sicht die Produk&shy;tion eines Bildes ganz oder teil&shy;weise. Rheto&shy;rische Kalküle sind Bot&shy;schafts&shy;kal&shy;küle. Sie sind auf die Kon&shy;struk&shy;tion von Aspek&shy;ten der [[Bildsemantik|Bild&shy;seman&shy;tik]] orien&shy;tiert, die den ab&shy;gebil&shy;deten [[Proposition|Sach&shy;ver&shy;hal&shy;ten]] eine Ten&shy;denz geben (daher „Orien&shy;tierungs&shy;aspekte“, siehe <bib id='Knape 2008a'></bib>). Da&shy;mit sind sie in der Lage, eine Be&shy;wusst&shy;seins&shy;diffe&shy;renz beim Adres&shy;saten zu evo&shy;zieren.
 
:
<!--Hier die entsprechende Textpassage einfügen-->
Rhetoriktheoretisch ist damit aber nur teil&shy;weise das um&shy;stritte&shy;ne Prob&shy;lem ge&shy;löst, ob Bild&shy;tex&shy;turen “für sich genom&shy;men” persu&shy;asiv sein können (also aus sich heraus men&shy;talen Wechsel von ''A'' nach ''B'' bewir&shy;ken können) oder ob sie nicht immer einen laut&shy;sprach&shy;lichen [[Kontext]] brauchen, um persu&shy;asiv zu sein. Das hängt damit zusam&shy;men, dass Bild&shy;texte, wenn es Bilder im stren&shy;gen Sinn sind, (anders als laut&shy;sprach&shy;liche Texte) nicht dazu in der Lage sind, allein mit Bild&shy;zeichen eine logisch-syl&shy;logisti&shy;sche Struk&shy;tur abzu&shy;bilden. Sie können als “Texte” (konstru&shy;iert aus Bild&shy;zeichen) folg&shy;lich auch keine ar&shy;gumen&shy;tati&shy;ven Schlüsse “formu&shy;lieren” bzw. ent&shy;halten. Even&shy;tuelle Schluss&shy;folge&shy;rungen erge&shy;ben sich nur mit&shy;hilfe exter&shy;ner ''frames'', die bild&shy;exter&shy;ne Voraus&shy;setzun&shy;gen und post&shy;perzep&shy;tuelle mentale An&shy;schluss&shy;ope&shy;rati&shy;onen bedin&shy;gen. In der Dis&shy;kussion steht auch die Frage, inwie&shy;weit sich die klas&shy;sische Fi&shy;guren&shy;lehre der Rheto&shy;rik auf das Bild über&shy;tragen und in die Theo&shy;rie der Bild&shy;rheto&shy;rik in&shy;tegrie&shy;ren lässt (vgl. etwa <bib id='Doelker 2007a'></bib>; siehe da&shy;gegen die skep&shy;tische Position bei <bib id='Knape 1994a'></bib>; <bib id='Knape 2005a'></bib>: S. 140-142 und <bib id='Knape 2007a'></bib>: S. 20; ⊳ [[Bild und rhetorische Figur|Bild und rheto&shy;rische Figur]]).
<!--Anmerkung zwischen <ref> und </ref> im laufenden Text-->
:
<!--Literaturverweise im laufenden Text <bib id='Jonas 61a'>Jonas 1961</bib> -->
Regelmäßig sind bei der Bild&shy;produk&shy;tion aber auch ''ästhe&shy;tische'' Kalkü&shy;le am Werk, die etwa auf Wohl&shy;gefallens&shy;effekte orien&shy;tiert sind. Sie müssen von den rheto&shy;rischen Kalkü&shy;len syste&shy;matisch unter&shy;schieden werden. Wenn sie gegen&shy;über den rheto&shy;rischen Kalkü&shy;len domi&shy;nieren, spricht man den Bildern oft [[künstlerisches Bild und Alltagsbild|Kunst&shy;charak&shy;ter]] zu. Den&shy;noch kann man bei Kunst&shy;werken eben&shy;falls meistens davon aus&shy;gehen, dass solche Bilder zumin&shy;dest einen ''rheto&shy;rischen Orien&shy;tierungs&shy;faktor'' (Bot&shy;schafts&shy;faktor) be&shy;sitzen.  
<!--  ... id im Literaturverzeichnis nachsehen, gegebenenfalls neu einfügen -->
:
<!--  ... (siehe Link "Sammlung" in Bibliographie-Box -->
Generell besteht die ''rheto&shy;rische Analyse'' von Bil&shy;dern darin, die der Pro&shy;duktion zu&shy;grunde liegen&shy;den und im Bild sedi&shy;mentier&shy;ten rheto&shy;rischen Kalkü&shy;le heraus&shy;zu&shy;arbeiten und in ihrem strate&shy;gischen Ansatz zu re&shy;konstru&shy;ieren. Das Augen&shy;merk ist dabei auf das erkenn&shy;bare Evo&shy;kations&shy;poten&shy;zial des Bildes gerich&shy;tet, d.h. auf Bild&shy;text&shy;aspek&shy;te, die be&shy;stimmte kogni&shy;tive oder emotio&shy;nale An&shy;schluss&shy;opera&shy;tionen beim Adres&shy;saten her&shy;vorzu&shy;rufen ver&shy;mögen. Es lassen sich sie&shy;ben, oft auch im Ver&shy;bund rheto&shy;risch ein&shy;setz&shy;bare Orien&shy;tierungs&shy;aspek&shy;te unter&shy;scheiden: der ''instruk&shy;tive'' (die Sache wird kon&shy;kret so und nicht anders dar&shy;gestellt), der ''veri&shy;fikati&shy;ve'' (für die Sache wird in der außer&shy;semio&shy;tischen Reali&shy;tät, also jen&shy;seits der Bild&shy;textur, eine fakti&shy;sche Ent&shy;sprechung/[[Referenz|Refe&shy;renz]] postu&shy;liert), der ''axio&shy;mative'' (die Gel&shy;tung von Werten und Regeln steht in Frage), der ''evalu&shy;ative'' (etwas wird bewer&shy;tet), ''emo&shy;tive'' (die [[Affekt|Affek&shy;te]] werden ange&shy;sprochen), der ''direkt-stimu&shy;lative'' (Evo&shy;katio&shy;nen werden über direkte Stimu&shy;lus-Respon&shy;se-Mecha&shy;nismen ausge&shy;löst) und der ''volun&shy;tative'' Aspekt (Appell an hand&shy;lungs&shy;aus&shy;lösen&shy;de Willens&shy;impul&shy;se) (vgl. <bib id='Knape 2008a'></bib>: S. 918-924).
<!-- Bilder als thumbs einsetzen, Muster: [[Datei:Beispiel.png|thumb|Bildtitel]] -->
:
 
{{GlossarSiehe}}
 
* [[Affekt]]
 
* [[Bild und rhetorische Figur]]
 
* [[Bildrezeption als Kommunikationsprozess]]
=====Engere Begriffsbestimmung=====
* [[Bildsemantik]]
 
* [[Bildsemiotik]]
<!--Hier die entsprechende Textpassage einfügen-->
* [[Film]]
 
* [[Kontext]]
 
* [[Künstlerisches Bild und Alltagsbild]]
=====optional Beispiele=====
* [[Proposition]]
 
* [[Referenz]]
<!--Hier die entsprechende Textpassage einfügen-->
 
 
=====Auswirkungen auf andere Begriffe=====
 
<!--Hier die entsprechende Textpassage einfügen-->


<!--den folgenden Befehl, der die drei rechten Kästen einfügt, nicht verändern-->
<!--den folgenden Befehl, der die drei rechten Kästen einfügt, nicht verändern-->
Zeile 50: Zeile 36:
{{GlosTab2}}
{{GlosTab2}}
{{GlosTab3}}
{{GlosTab3}}
''Ausgabe 1: 2013''
{{GlosTab4}}
''Verantwortlich:''  
''Verantwortlich:''  


<!--in der folgenden Zeile XXX durch Benutzernamen ersetzen-->
* [[Benutzer:Joachim Knape|Knape, Joachim]]
[[Benutzer:Joachim Knape|Knape, Joachim]]
 
{{GlosTab4}}
''Lektorat:''
* [[Benutzer:Mark A. Halawa|Halawa, Mark]]
{{GlosTab5}}
<!--den Schluß nicht verändern-->
<!--den Schluß nicht verändern-->
{{GlosEnd}}
{{GlosEndB}}
<!--Das war's-->
<!--Das war's-->

Aktuelle Version vom 22. Januar 2024, 13:53 Uhr

Unterpunkt zu: Bildpragmatik


Die Rhetorik eines Bildes (verstanden als zwei­dimen­sio­nales still) ist sein kommu­nika­tives, auf menta­len Wechsel beim Adres­saten gerich­tetes Be­ein­flus­sungs­poten­zial. Die so ver­stande­ne Bild­rheto­rik ist Teil der weiter rei­chenden visu­ellen Rheto­rik, die auch Bilder­folgen, kultu­relle Symbole, Filme und sonstige visu­elle Arte­fakte unter­sucht. Dem rheto­rischen Ver­ständ­nis des Bildes liegt der all­gemein­rheto­rische Ansatz zu­grunde, der von produk­tions­theore­tischen Über­legungen aus­geht und auch Bild­texturen (also geord­nete, be­grenzte Bild­zeichen­komple­xe in kommu­nika­tiver Ab­sicht) als Ergeb­nis von Be­ein­flus­sungs­kalkü­len sieht. Sie regie­ren aus rheto­rischer Sicht die Produk­tion eines Bildes ganz oder teil­weise. Rheto­rische Kalküle sind Bot­schafts­kal­küle. Sie sind auf die Kon­struk­tion von Aspek­ten der Bild­seman­tik orien­tiert, die den ab­gebil­deten Sach­ver­hal­ten eine Ten­denz geben (daher „Orien­tierungs­aspekte“, siehe [Knape 2008a]Knape, Joachim (2008): Rhetorik der Künste. In: Fix, U.; Gardt, A. & Knape, J. (Hg.), Rhetorik und Stilistik / Rhetoric and Stylistics. Ein internationales Handbuch historischer und systematischer Forschung / An International Handbook of Historical and Systematic Research, 1. Halbband/​Volume 1. de Gruyter, Berlin, New York.
Nicht angezeigt: HSK. Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft / Handbooks of Linguistics and Communication Science, 31.1
). Da­mit sind sie in der Lage, eine Be­wusst­seins­diffe­renz beim Adres­saten zu evo­zieren.

Rhetoriktheoretisch ist damit aber nur teil­weise das um­stritte­ne Prob­lem ge­löst, ob Bild­tex­turen “für sich genom­men” persu­asiv sein können (also aus sich heraus men­talen Wechsel von A nach B bewir­ken können) oder ob sie nicht immer einen laut­sprach­lichen Kontext brauchen, um persu­asiv zu sein. Das hängt damit zusam­men, dass Bild­texte, wenn es Bilder im stren­gen Sinn sind, (anders als laut­sprach­liche Texte) nicht dazu in der Lage sind, allein mit Bild­zeichen eine logisch-syl­logisti­sche Struk­tur abzu­bilden. Sie können als “Texte” (konstru­iert aus Bild­zeichen) folg­lich auch keine ar­gumen­tati­ven Schlüsse “formu­lieren” bzw. ent­halten. Even­tuelle Schluss­folge­rungen erge­ben sich nur mit­hilfe exter­ner frames, die bild­exter­ne Voraus­setzun­gen und post­perzep­tuelle mentale An­schluss­ope­rati­onen bedin­gen. In der Dis­kussion steht auch die Frage, inwie­weit sich die klas­sische Fi­guren­lehre der Rheto­rik auf das Bild über­tragen und in die Theo­rie der Bild­rheto­rik in­tegrie­ren lässt (vgl. etwa [Doelker 2007a]Doelker, Christian (2007): Figuren der visuellen Rhetorik in werblichen Gesamttexten. In: Knape, J. (Hg.), Bildrhetorik. Koerner, Baden-Baden.
Nicht angezeigt: Saecvla Spiritalia 45
; siehe da­gegen die skep­tische Position bei [Knape 1994a]Knape, Joachim (1994): Rhetorizität und Semiotik. Kategorientransfer zwischen Rhetorik und Kunsttheorie in der Frühen Neuzeit. In: Kühlmann, W. & Neuber, W. (Hg.), Intertextualität in der Frühen Neuzeit. Studien zu ihren theoretischen und praktischen Perspektiven. Lang, Bern etc.
; [Knape 2005a]Knape, Joachim (2005): Rhetorik. In: Sachs-Hombach, K. (Hg.), Bildwissenschaft. Disziplinen, Themen, Methoden. Suhrkamp, Frankfurt/M.
: S. 140-142 und [Knape 2007a]Knape, Joachim (2007): Bildrhetorik. Einführung in die Beiträge des Bandes. In: Knape, J. (Hg.), Bildrhetorik. Koerner, Baden-Baden.
Nicht angezeigt: Saecvla Spiritalia 45
: S. 20; ⊳ Bild und rheto­rische Figur).

Regelmäßig sind bei der Bild­produk­tion aber auch ästhe­tische Kalkü­le am Werk, die etwa auf Wohl­gefallens­effekte orien­tiert sind. Sie müssen von den rheto­rischen Kalkü­len syste­matisch unter­schieden werden. Wenn sie gegen­über den rheto­rischen Kalkü­len domi­nieren, spricht man den Bildern oft Kunst­charak­ter zu. Den­noch kann man bei Kunst­werken eben­falls meistens davon aus­gehen, dass solche Bilder zumin­dest einen rheto­rischen Orien­tierungs­faktor (Bot­schafts­faktor) be­sitzen.

Generell besteht die rheto­rische Analyse von Bil­dern darin, die der Pro­duktion zu­grunde liegen­den und im Bild sedi­mentier­ten rheto­rischen Kalkü­le heraus­zu­arbeiten und in ihrem strate­gischen Ansatz zu re­konstru­ieren. Das Augen­merk ist dabei auf das erkenn­bare Evo­kations­poten­zial des Bildes gerich­tet, d.h. auf Bild­text­aspek­te, die be­stimmte kogni­tive oder emotio­nale An­schluss­opera­tionen beim Adres­saten her­vorzu­rufen ver­mögen. Es lassen sich sie­ben, oft auch im Ver­bund rheto­risch ein­setz­bare Orien­tierungs­aspek­te unter­scheiden: der instruk­tive (die Sache wird kon­kret so und nicht anders dar­gestellt), der veri­fikati­ve (für die Sache wird in der außer­semio­tischen Reali­tät, also jen­seits der Bild­textur, eine fakti­sche Ent­sprechung/Refe­renz postu­liert), der axio­mative (die Gel­tung von Werten und Regeln steht in Frage), der evalu­ative (etwas wird bewer­tet), emo­tive (die Affek­te werden ange­sprochen), der direkt-stimu­lative (Evo­katio­nen werden über direkte Stimu­lus-Respon­se-Mecha­nismen ausge­löst) und der volun­tative Aspekt (Appell an hand­lungs­aus­lösen­de Willens­impul­se) (vgl. [Knape 2008a]Knape, Joachim (2008): Rhetorik der Künste. In: Fix, U.; Gardt, A. & Knape, J. (Hg.), Rhetorik und Stilistik / Rhetoric and Stylistics. Ein internationales Handbuch historischer und systematischer Forschung / An International Handbook of Historical and Systematic Research, 1. Halbband/​Volume 1. de Gruyter, Berlin, New York.
Nicht angezeigt: HSK. Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft / Handbooks of Linguistics and Communication Science, 31.1
: S. 918-924).

Anmerkungen
Literatur
[Doelker 2007a]Doelker, Christian (2007): Figuren der visuellen Rhetorik in werblichen Gesamttexten. In: Knape, J. (Hg.), Bildrhetorik. Koerner, Baden-Baden.[Knape 1994a]Knape, Joachim (1994): Rhetorizität und Semiotik. Kategorientransfer zwischen Rhetorik und Kunsttheorie in der Frühen Neuzeit. In: Kühlmann, W. & Neuber, W. (Hg.), Intertextualität in der Frühen Neuzeit. Studien zu ihren theoretischen und praktischen Perspektiven. Lang, Bern etc.[Knape 2005a]Knape, Joachim (2005): Rhetorik. In: Sachs-Hombach, K. (Hg.), Bildwissenschaft. Disziplinen, Themen, Methoden. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Knape 2007a]Knape, Joachim (2007): Bildrhetorik. Einführung in die Beiträge des Bandes. In: Knape, J. (Hg.), Bildrhetorik. Koerner, Baden-Baden.[Knape 2008a]Knape, Joachim (2008): Rhetorik der Künste. In: Fix, U.; Gardt, A. & Knape, J. (Hg.), Rhetorik und Stilistik / Rhetoric and Stylistics. Ein internationales Handbuch historischer und systematischer Forschung / An International Handbook of Historical and Systematic Research, 1. Halbband/​Volume 1. de Gruyter, Berlin, New York.

Ausgabe 1: 2013

Verantwortlich:

Lektorat:

Seitenbearbeitungen durch: Joerg R.J. Schirra, Mark A. Halawa und Marcel Lemmes — (Hinweis)

Zitierhinweis:

Knape, Joachim (2013). Bildrhetorik. (Ausg. 1). In: Schirra, J.R.J.; Halawa, M. & Liebsch, D. (Hg.), Glossar der Bildphilosophie. (2012-2026). [bildglossar.org/index.php?title=Bildrhetorik].