Film

Aus Glossar der Bildphilosophie
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Unterpunkt zu: Bildmedien


Darstellung des gr. Zusammenhangs

Der Begriff Film leitet sich aus dem englischen Begriff film (Membrane, dünnes Häutchen) ab und verweist in einer apparativen Perspektive auf das dünne und elastische Material (Foto-Film, Filmrolle etc.), welches durch einen Belichtungsvorgang verändert und für die Projektion genutzt wird. Weiterhin bezeichnet der Begriff den jeweils einzelnen Film und dient als Oberbegriff zur Klassifizierung von Kino- und Fernsehfilmen.


Engere Begriffsbestimmung
optional Beispiele
Auswirkungen auf andere Begriffe
Anmerkungen
Literatur
[Bulgakowa 2001a]Bulgakowa, Oksana (2001): Film/filmisch. In: Barck, K. & Fontius, M. & Schlenstedt, D. & Steinwachs, B. & Wolfzettel, F. (Hg.), Ästhetisches Wörterbuch in sieben Bänden. Bd. 2: Dekadent — Grotesk. J. B. Metzler, Stuttgart, Weimar.[Decker & Krah 2008a]Decker, Jan-Oliver & Krah, Hans (2008): Einführung: Zeichen(-Systeme) im Film. Zeitschrift für Semiotik, 30, 3.[Kreimeier 2012a]Kreimeier, Klaus (2010): Die Poesie der Maschine. Gedankensplitter zu einer Theorie des frühen Kinos. In: Kirchner, A. & Pohl, A. & Riedel, P. (Hg.), Kritik des Ästhetischen - Ästhetik der Kritik. Schüren, Marburg.[Möller 1984a]Möller, Karl-Dietmar (1984): Schichten des Filmbildes und Ebenen des Films. In: Münsteraner Arbeitskreis für Semiotik MakS (Hg.), Die Einstellung als Größe einer Filmsemiotik. MakS Publikationen, Münster.[Paech 2005a]Paech, Joachim (2005): Medienwissenschaft. In: Sachs-Hombach, K. (Hg.), Bildwissenschaft. Disziplinen, Themen, Methoden. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Paech 2006a]Paech, Joachim (2006): Was ist ein kinematographisches Bewegungsbild?. In: Koebner, Th. & Meder, Th. (Hg.), Bildtheorie und Film. Edition Text + Kritik, München.