Virtualität
Unterpunkt zu: Medientheorien: Übersicht
BegriffsstrukturDer Begriff Virtualität leitet sich aus dem lateinischen virtus ab. Virtus gibt auf Basis der lateinischen Bibelübersetzung die griechischen Wörter dynamis (δύναμις) bzw. dynaton (δυνατόν) wieder und fügt den Grundbedeutungen Tugend, Mannheit, Tüchtigkeit und Tapferkeit den Aspekt der Kraft, des Vermögens, hinzu (vgl. Okolowitz 2006: 35f./ vgl. Roth 2000: 33f.).
Engere BegriffsbestimmungAuswirkungen auf andere BegriffeSubjektivität
LiteraturBergson, Henri (1948): Das Mögliche und das Wirkliche. In: ders., Denken und Schöpferisches Werden. Aufsätze und Vorträge. Meisenheim am Glan: Hain. S. 110-125.
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Anmerkungen
Literatur
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