Morphologie und Syntax

Aus Glossar der Bildphilosophie
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Unterpunkt zu: Zeichentheorien: Übersicht


Grammatik versus Morpho­logie

Da die Idee der Grammatik in Form der genera­tiven Syntax[1] im Bereich der Sprache sehr frucht­bar gewirkt hat, ist verschie­dentlich vorge­schlagen worden, ana­log die Bild­syntax mithil­fe einer Bildgram­matik zu studie­ren. Aller­dings blieb diesen Ansät­zen wenig Erfolg beschie­den, denn die kompo­sitio­nale Syntax inte­ressiert sich vor allem für syntak­tisch korrek­te Kompo­sitio­nen von Wörtern – als den ele­menta­ren Sprach­zeichen – zu Sätzen – als den komple­xen Sprach­zeichen. Ein über­zeugen­des pikto­riales Ana­logon zu Wörtern derart, dass Bilder als daraus gebil­dete “Sätze” zu verste­hen wären, ist bislang nicht vorge­schlagen worden. Mit der Morpho­logie ist aller­dings ein weite­rer Bereich der syntak­tischen Studien von Sprache gege­ben, der Wörter selbst als komple­xe Gebil­de unter­sucht:[2] Wie sollte die inne­re Struktur von Wörtern und das Verhält­nis verschie­dener gramma­tischer Formen eines Wortes bzw. die Rela­tionen zwischen verwand­ten Wörtern sinnvoll beschrie­ben werden? Auch hierbei wird in der Regel von einem gene­rati­ven Ansatz ausge­gangen, der sich aller­dings deutlich von den gramma­tischen Satz­struktu­ren unter­scheidet. Das liegt unter anderm daran, dass die morpho­logi­sche Ana­lyse nicht auf die Unter­scheidung zwischen Satz und Wort ange­wiesen ist. Anders gesagt: Während die gramma­tische Kompo­sitio­nali­tät nur für wort/satz­sprachlich orga­nisier­te Zeichen­syste­me Sinn macht, können morpho­logi­sche Betrach­tungen allge­meiner für belie­bige Zeichen­syste­me mit komple­xen Zeichen durchge­führt werden.[3]

Bildphilosophisch schließt sich daher die Frage an, ob die morpho­logi­sche Perspek­tive besser geeig­net ist als die gramma­tische, um bild­syntak­tische Zusam­menhän­ge zu erfas­sen. Ein genau­erer Blick auf die morpho­logi­schen Struktu­ren bei sprachli­chen Zeichen­syste­men im enge­ren Sinn (2) und auf damit zusam­menhän­gende Betrach­tungen zu allge­meinen Sprach­typen (3) ist zur Beant­wortung dieser Frage sinn­voll.


Sprache: Morpheme und morpho­logi­sche Ope­rato­ren

In morphologischen Analysen wird ein Wort als aus Segmen­ten zusam­menge­setzt verstan­den, die zur Bedeu­tung oder gramma­tischen Funktion des Wortes beitr­agen und ‘Morphe­me’ genannt werden.[4] Die Nachsil­be ‘-ed’ im Engli­schen etwa, die Vorsil­be ‘pré-’ im Franzö­sischen oder der Stamm ‘-wend-’ im Deutschen sind typi­sche Beispie­le von Morphe­men. Morpho­logi­sche Ele­mente werden vor allem durch die Substi­tutions­regel iden­tifi­ziert und zu Klassen zusam­menge­stellt: Beispiels­weise können eini­ge franzö­sische Wörter, die mit ‘pré-’ begin­nen, in ande­re franzö­sische Wörter transfor­miert werden, indem jeweils die Vorsil­be durch ‘re-’, ‘con-’, ‘de-’ etc. ersetzt wird.

Morpheme bestehen nicht notwendig aus einer ganz bestimm­ten Laut- bzw. Buchsta­benfol­ge. So kann etwa im Engli­schen das den Plural eines Substan­tivs anzei­gende Morphem in zwei Vari­anten, den so genannten Allo­morphen, erschei­nen: ‘-s’ oder ‘-es’.[5] Obwohl viele Morphe­me bedeu­tungsmo­difi­zierend wirken, müssen sie nicht unbe­dingt eine eige­ne Bedeu­tung haben: Die meisten Morphe­me sind nicht selbst auch Wörter. Morphe­me, die zugleich Wörter sind und daher eine eige­ne Bedeu­tung tragen, werden freie Morphe­me oder Lexe­me genannt; die ande­ren heißen gebun­den. Die seman­tische oder gramma­tische Funktion eines Morphems kann zudem vieldeu­tig sein und sich in verschie­denen Kompo­sitio­nen unter­schei­den (etwa das Morphem ‘-(e)s’ als Flexions­nachsil­be oder als Plural­nachsil­be im Engli­schen). Es sind vor allem die Stamm-Morphe­me, die eine Kernbe­deutung vermit­teln, welche durch morpho­logi­sche Ope­ratio­nen modi­fiziert werden kann.

Morphologische Operationen spielen eine zentra­le Rolle bei der Neubil­dung von Wörtern. Allge­mein können sie diffe­renziert werden in inter­ne Modi­fika­tionen, bei denen im Wesen­tlichen Vokal­wechsel erfol­gen (etwa engl. ‘come’ zu ‘came’), und exter­ne Modi­fika­tionen durch Anhän­gen so genann­ter Affi­xe – damit werden neben Vor- und Nachsil­ben (d.h. Prä- und Post­fixe) auch Circum­fixe (gleich­zeiti­ge Verwen­dung von Vor- und Nachsil­ben) und In­fixe (Einfü­gen einer Zwischen­silbe) zusam­menge­fasst – oder durch Kompo­sita-Bildung, die etwa im Deutschen für viele sponta­ne Wortneu­bildun­gen verant­wortlich ist (z.B. ‘Banken­schutzschirm’). Während inter­ne Modi­fika­tionen gewis­serma­ßen die “Farbe” eines Wortes austau­schen, verän­dern exter­ne Modi­fika­tionen seine Gestalt und Größe.

Am besten versteht man Morphe­me als Träger unge­sättig­ter Teilhand­lungen einer Gesamt­zeichen­handlung ohne unab­hängi­ge pragma­tische Funktion, die auf mehr oder weni­ger spezi­fische Weise die Bedeu­tung oder gramma­tische Funktion (und damit die Verwen­dungswei­se) des Wortgan­zen beein­flussen, selbst aber nicht als Zeichen­handlun­gen gelten können.[6]


Isolierende, polysynthe­tische, fusio­nieren­de und agglu­tinie­rende Sprach­syste­me

Formale Satzbildungsgrammatik und wortbil­dende morpho­logi­sche Zusam­menhän­ge sind zwei pola­re Orga­nisa­tionsprin­zipien, zwischen denen sich die verschie­denen (natür­lichen) Sprachen auf einer Skala einord­nen lassen. Stellt man die mittle­re Anzahl von Morphe­men, die in einer Sprache (oder allge­meiner einem wortsprach­lichen Zeichen­system) verwen­det werden, der hauptsäch­lichen Art des gramma­tischen Satzbaus gegen­über, so ordnen sich die natür­lichen Sprachen im Wesent­lichen entlang einer Diago­nalen:[7]

  Mittlere Anzahl von Morphemen pro Wort
analytisch synthetisch polysythetisch
"Gram-
mati-
kali-
tät"
isolierend Chinesisch
agglutinierend Englisch
Deutsch
fusionierend Athapaskisch

Sprachen, bei denen grammatische Satzstruk­turen den Aufbau domi­nieren, werden iso­lierende Sprachen genannt. Verzich­tet eine Sprache fast gänzlich auf gramma­tische Satzbil­dungsre­geln und stützt sich vor allem auf morpho­logi­sche Wortbil­dungsre­geln, so spricht man von fusio­nierenden Sprachen. Die Extre­me reichen also beispiels­weise von einer Kasus­bildung nur über Präpo­sitio­nen einer­seits bis zu einem am Wort selbst markier­ten Kasus­system mit deutlich mehr als vier Fällen ande­rerseits. Die meisten Sprachen bewe­gen sich zwischen diesen beiden Extre­men (hier als ‘agglu­tinie­rend’ bezeich­net).[8] Ande­rerseits werden Sprachen, deren Wörter im Mittel aus vielen Morphe­men beste­hen, als poly­synthe­tisch bezeich­net, während Sprachen, bei denen Wörter aus sehr weni­gen Morphe­men, oft nur einem einzi­gen Lexem gebil­det sind, iso­lierend heißen. Synthe­tische Sprachen nehmen dabei eine Mittel­stellung ein. Wie in der Tabelle ange­deutet, sind die menschli­chen Sprachen im Wesent­lichen entlang der Diago­nale zwischen ana­lytisch-iso­lieren­den Syste­men und poly­synthe­tisch-fusio­nieren­den ange­ordnet. Vergleicht man etwa Deutsch mit Englisch, so befin­den sich zwar beide eher im Mittel­feld, doch basiert Englisch auf kürze­ren Wörtern (eher iso­lierend), die in einer eher festen Satz­stellung gebraucht werden, während das Deutsche stärker zu Kompo­sita­bildun­gen neigt, in deutlich höhe­rem Maße auf Wortfle­xionen ange­wiesen ist (eher fusio­nierend), zugleich aber eine weitaus freie­re Wortstel­lung erlaubt.

In extrem analytisch-isolieren­den Sprachen, wie etwa Chine­sisch, werden Wörter, die aus nur sehr weni­gen Morphe­men beste­hen, niemals morpho­logisch verän­dert. Alle gramma­tischen Rela­tionen werden durch speziel­le Wörter ausge­drückt[9] oder durch die Posi­tion des Wortes im Satz bestimmt (etwa S-P-O). Sätze sind direk­te Gruppie­rungen von Wörtern, wobei für gewöhn­lich eine recht strikte Reihen­folge einzu­halten ist. Eine extrem poly­synthe­tisch-agglu­tinie­rende Sprache würde im Gegen­satz dazu nur aus Einwort-Sätzen beste­hen, wobei die Wörter aller­dings meist auf ausge­sprochen viele Morphe­me zurück­gehen, die mitein­ander verschmol­zen sind, um die vollstän­dige Bedeutung entspre­chend zu modi­fizie­ren. Viele Sprachen der ame­rika­nischen Urein­wohner, wie etwa Náhuatl, nähern sich diesem Extrem stark an.[10]

Beispielsweise kann die morpho­logi­sche Struktur des Einwort-Satzes ‘matgībulhahumš’ im ägyp­tischen Ara­bisch wörtlich unge­fähr über­setzt werden zu ‹nicht -Ihr-solltet-bringen-ihr-sie-Ding› (d.h.: ‘Ihr solltet sie nicht zu ihr bringen’). Das Wort besteht aus den beiden Circum­flexen ‘ma...š’ (‹nicht … Ding›, Nega­tion) und ‘t(i)...u’ (Marker für Imper­fekt der zweiten Person Plural im jussi­ven Modus: etwa ‹Ihr solltet tun›), den beiden Morphe­men ‘l(ī)ha’ (Dativ der dritten Person Singu­lar femi­nin: ‹ihr›), ‘hum’ (Akkusa­tiv der dritte Person Plural ‹sie›), sowie, als Stamm, ein intern modi­fizier­tes Lexem ‘gīb’, das die imper­fekti­ve Form von ‘gāb’ darstellt und im Deutschen dem Stamm von ‘bringen’ entspricht:

m a t g ī b u l h a h u m š
(gāb)
gīb
t(i) … u
l(ī)ha
hum
ma . . . š

All diese morphologischen Elemente sind in ein einzi­ges Wort amal­gamiert, das als Satz verwen­det wird. Das Schema einer solch komple­xen Kombi­nation durch Verschmel­zung von Morphe­men mit parti­ellen Phonem-Auslas­sungen zusam­men mit der Verwen­dung umschlie­ßender und einfü­gender Affi­xe kann in der Tat die Vorstel­lung bildsyn­takti­scher Struktu­ren viel eher evo­zieren, als das Schema forma­ler Gramma­tiken.


Übertragung auf Bilder

Offensichtlich sind die geometrischen Elemente eines Bildträgers und ihre relative Anordnung entscheidend für Bedeutung und pragmatische Funktion eines Bildes, ohne dass ihnen doch jeweils eine klar umrissene eigene Bedeutung unabhängig vom Bildganzen zugeordnet werden könnte. Ein kleiner orangerot ausgefüllter Kreis kann – unter anderem – als Nase eines Schneemanns dienen oder als untergehende Sonne. Flächig zusammengeschmolzen bilden diese Elemente eine in sich abgeschlossene morphologische Einheit, die eine deutliche Analogie zu den Ein-Wort-Sätzen einer polysynthetischen Sprache aufweist. Da eine derartige Verschmelzung von funktionsmodifizierenden Komponenten in ein einziges Zeichen nicht von der Wort/Satz-Unterscheidung abhängig ist, wie sie für Sprache (im engeren Sinn) konstitutiv ist, legt sich eine morphologische Betrachtung der Bildsyntax nicht in gleicher Weise auf Grundelemente und Kompositionsregeln fest, die für bildgrammatische Analysen bislang den Erfolg verhinderten. Diese Idee wird im Artikel ⊳ Bildmorphologie näher betrachtet.[11]

Anmerkungen
  1. ↑ Vgl. hier­zu Wi­ki­pe­dia: Ge­ne­ra­ti­ve Gram­ma­tik.
  2. ↑ Ob­wohl die Be­zeich­nung ‘Mor­pho­lo­gie’ be­reits 1859 von Au­gust Schlei­cher (un­ter dem Ein­fluss von Goe­thes mor­pho­lo­gi­scher The­o­rie des Pflan­zen­wachs­tums) in die Sprach­for­schung ein­ge­führt wor­den ist, wur­de ei­ne spe­zi­fisch mor­pho­lo­gi­sche Un­ter­su­chung von Wör­tern – im Ge­gen­satz zu den syn­tak­to-gram­ma­ti­schen Stu­di­en über den Satz­bau und un­ab­hän­gig von der Pho­no­lo­gie – erst ab den 1970er Jah­ren vor­an­ge­trie­ben; [Schleicher 1859a]Schleicher, August (1859): Zur Morphologie der Sprache. Mémoires de l'académie impériale des sciences de St. Pétersbourg, 1?, 7.
    ; vgl. auch Wi­ki­pe­dia: Mor­pho­lo­gie (Spra­che).
  3. ↑ Mit an­de­ren Wor­ten: In der “Mik­ro­struk­tur” der ein­zel­nen Wör­ter von wort/satz­sprach­lich or­ga­ni­sier­ten Zei­chen­sys­te­men spie­gelt sich ei­ne ge­gen­über der “ma­kro­struk­tu­rel­len” Zu­sam­men­stel­lung von Wör­tern zu Sät­zen äl­te­re Form der se­mi­o­ti­schen Kom­po­si­ti­on struk­tu­rier­ter Zei­chen­trä­ger.
  4. ↑ Der Aus­druck ‘Mor­phem’ ist um 1881 von B. de Cour­te­nay vor­ge­schla­gen und von L. Bloom­field wei­ter aus­ge­ar­bei­tet wor­den; [Bloomfield 1933a]Bloomfield, Leonard (1933): Language. Henry Holt and Co, New York.
    ; Vgl. auch Wi­ki­pe­dia: Mor­phem.
  5. ↑ Pho­ne­tisch er­ge­ben sich je nach be­trach­te­tem Sub­stan­tiv so­gar noch mehr Al­lo­mor­phe, da ‘-s’ bzw. ‘-es’ kon­text­ab­hän­gig stimm­haft oder stimm­los aus­ge­spro­chen wer­den kön­nen.
  6. ↑ Die­se Ein­schrän­kung un­ter­schei­det sie et­wa von Prä­di­ka­ti­on und No­mi­na­ti­on, die tat­säch­lich un­ge­sät­ti­gte Teil­zei­chen­hand­lun­gen sind und je­weils sehr spe­zi­fi­sche prag­ma­ti­sche Funk­ti­o­nen tra­gen.
  7. ↑ Die­se Be­ob­ach­tung geht letzt­lich auf W. v. Hum­bold und A. W. v. Schle­gel zu­rück. Vgl. auch [Haase 2007a]Haase, Martin (2007): Sprachtypologie: Eine Einführung in die Erforschung der Vielfalt der Sprachen. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.
    und [Lehmann online]Lehmann, Christian (2012): Sprachtypologie und Universalienforschung.
    Webadresse: www.christianlehmann.eu/ling/typ/index.html
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    , so­wie Wi­ki­pe­dia: Sprach­ty­po­lo­gie.
  8. ↑ Dies ist ei­ne et­was ver­ein­fach­te Dar­stel­lung: Der iso­lie­ren­de Sprach­ty­pus ist da­durch cha­rak­te­ri­siert, dass gram­ma­ti­sche Funk­ti­o­nen je­weils in Wör­tern se­pa­riert, der ag­glu­ti­nie­ren­de, dass sie je­weils über Mor­phe­me an Wort­stäm­me “an­ge­klebt” wer­den. Beim fu­si­o­nie­ren­den Sprach­ty­pus ver­schmel­zen schließ­lich so­gar ver­schie­de­ne gram­ma­ti­sche Funk­ti­o­nen in ei­nem Mor­phem, so dass sehr kom­ple­xe gram­ma­ti­sche Be­zie­hun­gen in ei­nem ein­zel­nen Wort aus­ge­drückt wer­den. In den meis­ten na­tür­li­chen Spra­chen wer­den al­le drei Ty­pen ne­ben­ein­an­der in je­weils cha­rak­te­ris­ti­schem Ma­ße ver­wen­det. Als wei­te­re Ei­gen­schaft müss­te ei­gent­lich noch die Fle­xi­bi­li­tät der Wort­stel­lung be­rück­sich­tigt wer­den. Die bei­de Di­men­si­o­nen sind nicht völ­lig un­ab­hän­gig von­ein­an­der und in der Ta­bel­le un­ter ‘Gram­ma­ti­ka­li­tät’ zu­sam­men­gefasst.
  9. ↑ Da­zu zäh­len z.B. das An­hän­gen des Wor­tes ‘men’ (们) zur Plu­ral­bil­dung, Wort­ver­dopp­lung als Stei­ge­rungs­form (‘gut’: 好, ‘bes­ser’: 好好), Ver­wen­dung von Fra­ge­par­ti­keln (‘ma’ - 吗) oder Ver­gan­gen­heits­par­ti­keln (‘le’ - 了).
  10. ↑ Un­ter an­de­rem we­gen die­ser Ei­gen­art wur­de im Zwei­ten Welt­krieg Na­va­ho als un­brech­ba­rer Ge­heim­code ein­ge­setzt.
  11. ↑ Vergleiche aber auch die Ausführungen in Bilderschrift und Piktogramm.
Literatur
[Bloomfield 1933a]Bloomfield, Leonard (1933): Language. Henry Holt and Co, New York.[Haase 2007a]Haase, Martin (2007): Sprachtypologie: Eine Einführung in die Erforschung der Vielfalt der Sprachen. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.[Lehmann online]Lehmann, Christian (2012): Sprachtypologie und Universalienforschung.[Schleicher 1859a]Schleicher, August (1859): Zur Morphologie der Sprache. Mémoires de l'académie impériale des sciences de St. Pétersbourg, 1?, 7.

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