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Aktuelle Version vom 22. Januar 2024, 13:53 Uhr
Unterpunkt zu: Bildwahrnehmung
Perspektivik als relationales PrinzipDer Terminus ‘Perspektivik’ referiert auf ein basales kognitives Prinzip, das insofern auf der grundlegenden Disposition menschlicher Raumwahrnehmung basiert, als konkrete Objekte für das sehende, an einen Körper gebundene Subjekt immer nur aus einem bestimmten Blickwinkel erfassbar sind: Beim Blick auf eine Statue bestimmt der Standort des Betrachters, ob die Vorder-, Rück-, Ober- oder Unterseite des Objekts wahrnehmbar ist. Im kanonischen Fall der konkreten Perzeptionssituation ist dieser Standort bedingt durch das Hier und Jetzt des Betrachters: die wahrgenommenen Aspekte sind Resultat der jeweiligen spatio-temporalen Situierung, während jeder Positionswechsel einen Wechsel der Ansicht und damit eine Veränderung der Erscheinung des jeweiligen Objekts nach sich zieht (vgl. [Foppa 2002a]Foppa, Klaus (2002): Knowledge and Perspective Setting. What Possible Consequences on Conversation Do we Have to Expect?. In: Graumann, C. F. & Kallmeyer, W. (Hg.), Perspective and Perspectivation in Discourse. Benjamins, Amsterdam, Philadelphia.
Von dieser “natürlichen” Perspektivität (perspectiva naturalis) als grundlegend kognitivem wie genuin relationalem Konzept ist die “künstliche” Perspektivität (perspectiva artificialis) als Darstellungsmodus zu unterscheiden, die auf einer Übertragung dieses Grundprinzips basiert und aufgrund der Differenz zwischen Urbild und Abbild in einem Spannungsverhältnis zu “natürlichen” Perspektivierungsstrukturen steht. In dieser abstrakten Bedeutung erweist sich das Prinzip der Perspektivik für die Symbolsysteme Bild und Sprache gleichermaßen als basal. Vor dem Hintergrund erkenntnistheoretischer Fragestellungen ist Perspektivität zudem als Ordnungsbegriff zu verstehen, der hinsichtlich der konzeptionellen Erfassung von Bedeutungsinhalten durch die Relation zwischen Objekt- und Subjektsphäre bestimmt ist. Das Prinzip der Perspektivik ist damit vor dem Hintergrund der Frage nach dem Verhältnis von Kognition, Symbolsystem und seinem Verhältnis zur Welt zu beschreiben, wie sie innerhalb der Bildwissenschaft für die Problembereiche von ⊳ Mimesis, ⊳ Naturalismus und Realismus, ⊳ Ähnlichkeit und wahrnehmungsnahe Zeichen verhandelt wird.
Perspektivik: Perspektiven und ‘die Perspektive’Der Terminus ‘Perspektive’ entstammt dem Bereich der visuellen Wahrnehmung und führt etymologisch zurück auf lat. perspicere (‚genau sehen‘). In dieser Bedeutung bezeichnet die perspectiva naturalis (bzw. perspectiva communis, visio perspectiva) als Übersetzung des griechischen Begriffs der optike techné (vgl. [Boehm 1969a]Boehm, Gottfried (1969): Studien zur Perspektivität. Philosophie und Kunst in der frühen Neuzeit. Carl Winter, Heidelberg. Von dieser “natürlichen” Perspektive als psychophysiologischem Anschauungsmodus ist die perspectiva artificialis als Darstellungsmodus (vgl. [Thaliat 2005a]Thaliat, Babu (2005): Perspektivierung als Modalität der Symbolisierung. Erwin Panofskys Unternehmung zur Ausweitung und Präzisierung des Symbolisierungsprozesses in der Philosophie der symbolischen Formen von Ernst Cassirer. Königshausen & Neumann, Würzburg. Der Ausdruck ‘Perspektive’ erweist sich damit als doppeldeutig: Er verweist zum einen auf das Konzept der Perspektivik als universale Basisprämisse für jede Wahrnehmungs- wie Darstellungsform (⊳ Abschnitt 3). Zugleich wird vor dem Hintergrund der obigen Begriffsbestimmung deutlich, dass zwischen den jeweiligen Ausprägungen von Perspektivität in Abhängigkeit zum jeweiligen kulturhistorischen Bedingungsgefüge zu differenzieren ist (⊳ Abschnitt 4). Diese Ambiguität spiegelt sich exemplarisch in den Kontroversen um den Status der Zentralperspektive wider: auf der individuellen Ebene in der Frage nach dem Verhältnis des zentralperspektivischen Darstellungs- zum “natürlichen” Wahrnehmungsmodus (Natürlichkeitsparadoxon), auf der kulturellen Ebene in der Kontroverse um den Status als symbolische Form bzw. kulturgebundenes Dispositiv (⊳ Abschnitt 4.2).
Perspektivik als anthropologische BasisprämissePerspektivik als kognitives Basiskonzept: Der Standort des BetrachtersWährend die spatio-temporale Gebundenheit des Individuums eine unhintergehbare Basisprämisse stellt, setzt das Prinzip der Perspektivik als standortgebundene Wahrnehmung eines Objekts die Gegebenheit potentieller Alternativen zum jeweils aktuellen Blickwinkel voraus. Die Erkenntnis der mit dieser Grunddisposition verbundenen Relativität der Betrachtung und die daran geknüpfte Fähigkeit, sich von der eigenen Perspektive lösen zu können und andere potentielle Standorte als gleichberechtigte Alternativen zu erkennen, ist die Voraussetzung für perspektivisches Denken, wie es als inhärentes Charakteristikum der menschlichen Kognition gilt (vgl. [Canisius 1987a]Canisius, Peter (1987): Einleitung. In: Canisius, P. & Gerlach, M. (Hg.), Perspektivität in Sprache und Text. Brockmeyer, Bochum. Das bewusste Einnehmen einer Perspektive und deren Vermittlung sind in diesem Sinne abstrakte mentale Fähigkeiten. Obgleich ausgehend vom konkreten Augenpunkt innerhalb der Perzeptionssituation ist damit der point of view als Ausgangspunkt der Perspektivensetzung nicht mit der physikalischen Verortung eines aktuellen Betrachters gleichzusetzen. Dies gilt auch für bildliche Darstellungen, als auch dort der Ausgangspunkt einer Perspektive – analog zur Konzeptionalisierung von Raum-Relationen in der Sprache (vgl. [Levinson 2003a]Levinson, Stephen C. (2003): Space in Language and Cognition. Explorations in Cognitive Diversity. Cambridge University Press, Cambridge.
Perspektivität als pragmatische Kategorie: »Subjektivität«Die Notwendigkeit der konzeptuellen Trennung zwischen dem realen Betrachter und der inhärenten Perspektivik einer bildlichen Darstellung spiegelt sich auch in der Diskussion von Perspektivität als subjektive Kategorie wider: Innerhalb einer konkreten Perzeptionssituation ist die Betrachtung eines Objekts zunächst bedingt durch die Egozentrik menschlicher Wahrnehmung. Parallel hierzu ist auch jede abstrakte Perspektivensetzung bedingt durch einen Sehepunkt, der implizit ein Subjekt voraussetzt (vgl. [Mitchell 1992a]Mitchell, William J.T. (1992): The Reconfigured Eye. Visual Truth in the Post-Photographic Era. MIT Press, Cambridge, MA. Die Bewertung als subjektiv bleibt terminologisch jedoch insofern vage, als das abstrakte Projektionszentrum einer bildlichen Darstellung nicht mit einem realen Betrachter gleichgesetzt werden kann und dadurch eine Dopplung von “Subjektivität” auf unterschiedlichen Ebenen zu berücksichtigen ist. Vor diesem Hintergrund ist auch die allgemeine Kritik am “Subjektivismus” bildwissenschaftlicher Theoriebildung von [Maynard 2003a]Maynard, Patrick (2003): Pictures of Perspective: Theory or Therapy?. In: Hecht, H. & Schwartz, R. & Atherton, M. (Hg.), Looking into Pictures. An Interdisciplinary Approach to Pictorial Space. MIT Press, Cambridge, MA. Perspektivik als erkenntnistheoretische Kategorie: Relativität und point of viewVor dem Hintergrund abstrakter Blickwinkel und der Frage nach dem Verhältnis zwischen Subjekt und Objekt ist das Konzept der Perspektivik für die Bildwissenschaft nicht nur als Prinzip bildlicher Darstellung in Bezug auf die technische Konstruktionsweise der Raumdarstellung relevant, sondern prägt ebenfalls in zentraler Weise die bildphilosophische Diskussion um die Frage nach dem Verhältnis von Bild – Denken – Welt. In der durch die Gebundenheit an einen Point of View bedingten Relativität prägt die Subjekt-Objekt-Korrelation als das „polare Grundgerüst des Erkennens“ ([Boehm 1969a]Boehm, Gottfried (1969): Studien zur Perspektivität. Philosophie und Kunst in der frühen Neuzeit. Carl Winter, Heidelberg.
Perspektivik als kulturhistorisches KonzeptVon Aspektive zu Perspektive: Kunstgeschichte als PerspektivenwandelAls kulturabhängiges Konzept ist das Verhältnis von Betrachtersubjekt und Wahrnehmungsgegenstand dem historischen Wandel unterzogen, wie er in den verschiedenen Ausprägungen der Perspektivierungstechniken innerhalb der verschiedenen Epochen sichtbar wird: Während grundsätzlich alle Bilder – im allgemeinen Sinn des Wortes – perspektivisch sind, unterscheiden sich die Darstellungsformen im historischen Kontext in Bezug auf die Art und Weise der Darstellungspräferenzen und der eingesetzten Perspektivierungsmittel. [Brunner-Traut 1992a]Brunner-Traut, Emma (1992): Frühformen des Erkennens am Beispiel Altägyptens. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt. Die Unterschiede zwischen Aspektive und Perspektive führt [Brunner-Traut 1992a]Brunner-Traut, Emma (1992): Frühformen des Erkennens am Beispiel Altägyptens. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt. Die Zentralperspektive als „symbolische Form“: Das NatürlichkeitsparadoxonDie Zentralperspektive bzw. costruzione legittima, gilt seit ihrer Entstehung im 14. Jahrhundert aufgrund der einheitlichen Zentrierung des Blicks auf einen “Augenpunkt” als die “natürliche” Form der Perspektive. Hinsichtlich des Verhältnisses von Wahrnehmungssubjekt und Objekt scheint die Bewertung als “natürlich” zunächst intuitiv plausibel, da das Ziel des zentralperspektivischen Darstellungsmodus danach zu streben scheint, einen natürlichen und in diesem Sinn “realistischen” Seheindruck wiederzugeben; eine Intention, wie sie seit der Renaissance in der Metapher des “geöffneten Fensters” (finestra aperta, Alberti) bzw. eines “Spiegels der Welt” deutlich wird:
Gegen die Bewertung der Zentralperspektive als “natürlich” sind unterschiedliche Gegenargumente vorgebracht worden. Die Diskussion fokussiert dabei zum einen auf die Differenzen zwischen Abbild und natürlichem Sehvorgang (so ist in dieser Hinsicht u.a. vorgebracht worden, dass der Ausgangspunkt zentralperspektivischer Darstellungen auf das Auge eines „Zyklopen“ ([Damisch 2010a]Damisch, Hubert (2010): Der Ursprung der Perspektive. Diaphanes, Zürich. Als Frage nach der theoretischen Erfassung der Relation zwischen Bild und Welt erweist sich die Kontroverse um die “Natürlichkeit” insofern als relevant, als diese an die für die Bildphilosophie zentrale Frage geknüpft ist, ob die Relation von Bild und Welt grundsätzlich als ein genuines Entsprechungsverhältnis zwischen Bild und Abgebildetem (vgl. [Rehkämper 2003a]Rehkämper, Klaus (2003): What You See Is What You Get: The Problems of Linear Perspective. In: Hecht, H., Schwartz, R. & Atherton, M. (Hg.), Looking into Pictures. An Interdisciplinary Approach to Pictorial Space. MIT Press, Cambridge, MA.
Perspektivik im Schnittpunkt bildwissenschaftlicher FragestellungenFür den bildwissenschaftlichen Diskurs erweist sich das Prinzip der Perspektivik in seiner doppelten Bedeutung (anthropologische Prämisse bzw. unhintergehbares Basis-Prinzip einerseits, kultur-historische Variable in Bezug auf die jeweiligen historischen Ausprägungen perspektivischer Mittel andererseits) als zentrales Konzept, das – wie in der Diskussion des zentralperspektivischen “Natürlichkeitsparadoxons” vorgeführt – im Schnittpunkt der bildphilosophischen Kontroversen um das Verhältnis von Bild und Abbild (⊳ Ähnlichkeit und wahrnehmungsnahe Zeichen, ⊳ Theorien des Bildraums) und der Relation zwischen Subjekt und Welt (⊳ Wahrnehmung und Rezeption, ⊳ Bildpragmatik) situiert ist. |
Anmerkungen
Literatur
[Boehm 1969a]Boehm, Gottfried (1969): Studien zur Perspektivität. Philosophie und Kunst in der frühen Neuzeit. Carl Winter, Heidelberg.[Brunner-Traut 1992a]Brunner-Traut, Emma (1992): Frühformen des Erkennens am Beispiel Altägyptens. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt.[Canisius 1987a]Canisius, Peter (1987): Einleitung. In: Canisius, P. & Gerlach, M. (Hg.), Perspektivität in Sprache und Text. Brockmeyer, Bochum.[Cassirer 2010a]Cassirer, Ernst (2010): Philosophie der symbolischen Formen. Dritter Teil: Phänomenologie der Erkenntnis. Meiner, Hamburg.[Chastel 1990a]Chastel, André (1990): Leonardo. Sämtliche Gemälde und die Schriften zur Malerei. Schirmer/Mosel, München.[Damisch 2010a]Damisch, Hubert (2010): Der Ursprung der Perspektive. Diaphanes, Zürich.[Foppa 2002a]Foppa, Klaus (2002): Knowledge and Perspective Setting. What Possible Consequences on Conversation Do we Have to Expect?. In: Graumann, C. F. & Kallmeyer, W. (Hg.), Perspective and Perspectivation in Discourse. Benjamins, Amsterdam, Philadelphia.[Giuliani 2003a]Giuliani, Luca (2003): Bild und Mythos. Geschichte der Bilderzählung in der griechischen Kunst. C.H. Beck, München.[Gombrich 1962a]Gombrich, Ernst H. (1962): Art and Illusion. A Study in the Psychology of Pictorial Representation. Phaidon, London.[Goodman 1995a]Goodman, Nelson (1995): Sprachen der Kunst. Entwurf einer Symboltheorie. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Graumann 2002a]Graumann, Carl Friedrich (2002): Explicit and Implicit Perspectivity. In: Graumann, C. F. & Kallmeyer, W. (Hg.), Perspective and Perspectivation in Discourse. Benjamins, Amsterdam, Philadelphia.[Hauck 1879a]Hauck, Guido (1879): Die Subjektive Perspektive und die Horizontalen Curvaturen des Dorischen Styls: Eine perspektivisch-ästhetische Studie. Wittwer, Stuttgart.[Hub 2009a]Hub, Berthold (2009): Platon und die bildende Kunst. Eine Revision. Plato. The Internet Journal of the International Plato Society, 9.[Hyman 2006a]Hyman, John (2006): The Objective Eye: Color, Form, and Reality in the Theory of Art. University of Chicago Press, Chicago.[Hyman 2009a]Hyman, John (2009): Perspective. In: Cooper, D. et al. (Hg.), A Companion to Aesthetics. Backwell, Oxford.[Köller 2004a]Köller, Wilhelm (2004): Perspektivität und Sprache. Zur Struktur von Objektivierungsformen in Bildern, im Denken und in der Sprache. de Gruyter, Berlin, New York.[Levinson 2003a]Levinson, Stephen C. (2003): Space in Language and Cognition. Explorations in Cognitive Diversity. Cambridge University Press, Cambridge.[Maynard 2003a]Maynard, Patrick (2003): Pictures of Perspective: Theory or Therapy?. In: Hecht, H. & Schwartz, R. & Atherton, M. (Hg.), Looking into Pictures. An Interdisciplinary Approach to Pictorial Space. MIT Press, Cambridge, MA.[Mitchell 1992a]Mitchell, William J.T. (1992): The Reconfigured Eye. Visual Truth in the Post-Photographic Era. MIT Press, Cambridge, MA.[O’Riley 1998a]O’Riley, Tim (1998): Representing Illusions: Space, Narrative and the Spectator. College of Art & Design, Chelsea.[Panofsky 1927a]Panofsky, Erwin (1927): Die Perspektive als symbolische Form. In: Saxl, F. (Hg.), Vorträge der Bibliothek Warburg, 1924/25. Teubner, Leipzig, Berlin.[Piaget & Inhelder 1972a]Piaget, Jean & Inhelder, Bärbel (1972): Die Psychologie des Kindes. Walter, Olten.[Pirenne 1952/53a]Pirenne, Maurice (1952): The Scientific Basis of Leonardo da Vinci’s Theory of Perspective. British Journal for the Philosophy of Science, 3.[Rehkämper 2003a]Rehkämper, Klaus (2003): What You See Is What You Get: The Problems of Linear Perspective. In: Hecht, H., Schwartz, R. & Atherton, M. (Hg.), Looking into Pictures. An Interdisciplinary Approach to Pictorial Space. MIT Press, Cambridge, MA.[Rupprich 1969a]Rupprich, Hans (1969): Dürer, schriftlicher Nachlaß. Band 2: Die Anfänge der theoretischen Studien. Das Lehrbuch der Malerei: Von der Mass der Menschen, der Pferde, der Gebäude; Von der Perspektive; Von Farben. Ein Unterricht alle Mass zu ändern. Deutscher Verein für Kunstwissenschaft, Berlin.[Schweitzer 1953a]Schweitzer, Bernhard (1953): Vom Sinn der Perspektive. Niemeyer, Tübingen.[Thaliat 2005a]Thaliat, Babu (2005): Perspektivierung als Modalität der Symbolisierung. Erwin Panofskys Unternehmung zur Ausweitung und Präzisierung des Symbolisierungsprozesses in der Philosophie der symbolischen Formen von Ernst Cassirer. Königshausen & Neumann, Würzburg. Ausgabe 1: 2013 Verantwortlich: Lektorat: Seitenbearbeitungen durch: Sonja Zeman, Dimitri Liebsch, Joerg R.J. Schirra und Marcel Lemmes — (Hinweis) Zitierhinweis: |

