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Studium der Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Ethnologie in Kassel, Göttingen, Berkeley und Berlin. Ab 1999 | Studium der Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Ethnologie in Kassel, Göttingen, Berkeley und Berlin. Ab 1999 verschiedene Arbeiten zu Körperlichkeit, Kognition und Medialität. Diverse Arbeiten zu Maurice Merleau-Ponty, Marshall McLuhan und Mapping als Kulturtechnik. | ||
Ab 2003 kooperative Konzeption und Durchführung verschiedener transdisziplinärer und -medialer Theorie-Formate: Utopische Körper (2003), Travestien der Kybernetik (2005) und Mapping anthropotechnical Spaces (2007). Gründung der Diskursplattform eXpolar (2005, mit Gabriele Grammelsberger). | Ab 2003 kooperative Konzeption und Durchführung verschiedener transdisziplinärer und -medialer Theorie-Formate: Utopische Körper (2003), Travestien der Kybernetik (2005) und Mapping anthropotechnical Spaces (2007). Gründung der Diskursplattform eXpolar (2005, mit Gabriele Grammelsberger). | ||
Version vom 27. Juli 2018, 20:09 Uhr
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Oliver Lerone Schultz: (1970*) Studium der Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Ethnologie in Kassel, Göttingen, Berkeley und Berlin. Ab 1999 verschiedene Arbeiten zu Körperlichkeit, Kognition und Medialität. Diverse Arbeiten zu Maurice Merleau-Ponty, Marshall McLuhan und Mapping als Kulturtechnik. Ab 2003 kooperative Konzeption und Durchführung verschiedener transdisziplinärer und -medialer Theorie-Formate: Utopische Körper (2003), Travestien der Kybernetik (2005) und Mapping anthropotechnical Spaces (2007). Gründung der Diskursplattform eXpolar (2005, mit Gabriele Grammelsberger). Parallele Arbeiten im Bereich der Bildkultur: U.a. freie Mitarbeiten bei Galerie Bilderwelt und dem Archiv für Kunst und Geschichte/akg Images (2001-2007) sowie Medienkonzeption für das Jüdische Museum Berlin (2008-2009). Ab 2003 aktive Teilnahme an verschiedenen gesellschaftspolitischen Medienprojekten wie globale-Filmfestival und laborB* sowie freie kuratorische Arbeiten im Bereich Film-/Video mit dem Schwerpunkt 'Arbeit – Globalisierung – mediale Repräsentation' (u.a. für Freunde der Deutschen Kinemathek und Kulturstiftung des Bundes). Ab Januar 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in der Interdisziplinären Arbeitsgruppe 'Bildkulturen'. Aktuelle Theorieschwerpunkte und -Interessen: post-phänomenologische und post-marxistische Theorie; Embodiment (Körperlichkeit) im Kontext des 'Second Media Age'; Theorien anthropotechnischer Räume; Interpretationsgemeinschaften/kognitive Gruppen; re-medialisierte Positionierung/Positionalität; mediale Formen und Formate der Theoriebildung.
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