Benutzer:Oliver lerone schultz: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Glossar der Bildphilosophie
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Joerg R.J. Schirra (Diskussion | Beiträge)
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'''Oliver Lerone Schultz''':  (1970*)
'''Oliver Lerone Schultz''':  (1970*)
Studium der Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Ethnologie in Kassel, Göttingen, Berkeley und Berlin. Ab 1999 diverse Forschungsprojekte bei Sybille Krämer zu Körperlichkeit, Kognition und Medialität – u.a. DFG-Forschungsarbeit zu Augmented Embodiment. Mitarbeiten im Graduiertenkolleg Körper-Inszenierungen der FU Berlin und der Medien-AG des SFB Kulturen des Performativen (2001-2006). Diverse Arbeiten zu Maurice Merleau-Ponty, Marshall McLuhan und Mapping als Kulturtechnik.
Studium der Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Ethnologie in Kassel, Göttingen, Berkeley und Berlin. Ab 1999 verschiedene Arbeiten zu Körperlichkeit, Kognition und Medialität. Diverse Arbeiten zu Maurice Merleau-Ponty, Marshall McLuhan und Mapping als Kulturtechnik.
Ab 2003 kooperative Konzeption und Durchführung verschiedener transdisziplinärer und -medialer Theorie-Formate: Utopische Körper (2003),  Travestien der Kybernetik (2005) und Mapping anthropotechnical Spaces (2007). Gründung der Diskursplattform eXpolar (2005, mit Gabriele Grammelsberger).
Ab 2003 kooperative Konzeption und Durchführung verschiedener transdisziplinärer und -medialer Theorie-Formate: Utopische Körper (2003),  Travestien der Kybernetik (2005) und Mapping anthropotechnical Spaces (2007). Gründung der Diskursplattform eXpolar (2005, mit Gabriele Grammelsberger).



Version vom 27. Juli 2018, 20:09 Uhr




Oliver Lerone Schultz: (1970*) Studium der Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Ethnologie in Kassel, Göttingen, Berkeley und Berlin. Ab 1999 verschiedene Arbeiten zu Körperlichkeit, Kognition und Medialität. Diverse Arbeiten zu Maurice Merleau-Ponty, Marshall McLuhan und Mapping als Kulturtechnik. Ab 2003 kooperative Konzeption und Durchführung verschiedener transdisziplinärer und -medialer Theorie-Formate: Utopische Körper (2003), Travestien der Kybernetik (2005) und Mapping anthropotechnical Spaces (2007). Gründung der Diskursplattform eXpolar (2005, mit Gabriele Grammelsberger).

Parallele Arbeiten im Bereich der Bildkultur: U.a. freie Mitarbeiten bei Galerie Bilderwelt und dem Archiv für Kunst und Geschichte/akg Images (2001-2007) sowie Medienkonzeption für das Jüdische Museum Berlin (2008-2009). Ab 2003 aktive Teilnahme an verschiedenen gesellschaftspolitischen Medienprojekten wie globale-Filmfestival und laborB* sowie freie kuratorische Arbeiten im Bereich Film-/Video mit dem Schwerpunkt 'Arbeit – Globalisierung – mediale Repräsentation' (u.a. für Freunde der Deutschen Kinemathek und Kulturstiftung des Bundes).

Ab Januar 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in der Interdisziplinären Arbeitsgruppe 'Bildkulturen'. Aktuelle Theorieschwerpunkte und -Interessen: post-phänomenologische und post-marxistische Theorie; Embodiment (Körperlichkeit) im Kontext des 'Second Media Age'; Theorien anthropotechnischer Räume; Interpretationsgemeinschaften/kognitive Gruppen; re-medialisierte Positionierung/Positionalität; mediale Formen und Formate der Theoriebildung.


ausgewählte Veröffentlichungen:

  • ‘Die Grenzen des kybernetischen Systems – Versuch einer philosophischen Position’. Input-Papier für „Travestien der Kybernetik“. Online-Ressource: http://www.expolar.de/kybernetik/input.html. 2006. (gemeinsam mit Gabriele Grammelsberger)
  • ‘Augmented Embodiment. Excavated Dynamics of Media Theory – Critical Inlets to the (Second) Medial Turn’. In: SPIEL 25 (2006) H. 1, 99–103. (anläßl. der Jahreskonferenz der International Communication Association – "Networking Communication Research". Dresden. 19.-23.6. 2006). 2006.
  • ‘Marshall McLuhan: Medien als InfraStrukturen und ArcheTypen’. In: ‘Medientheorien - eine philosophische Einführung’. Lagaay, A./Lauer, D. (Hg.). Campus. Frankfurt/M.. 2004 (S. 31-68).
  • ‘McLuhan, Pasteur des Medienzeitalters: Kausalität als Ansteckung - zur Diagnose der elektrischen Medienkultur’. In: ‘Ansteckung – zur Körperlichkeit eines ästhetischen Prinzips’. Schaub, M./Suthor, N. (Hg.). Wilhelm Fink. München. 2004 (S. 51-76).
  • 'Körper, Körperlichkeit und eine effektive Bestimmung von Medialität - Zur Abgrenzung von Medien und Zeichen'. In: Nöth, Winfried; Ipsen, Guido; - Körper - Verkörperung - Entkörperung (Body - Embodiment - Disembodiment): Referate des 10. Internationalen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Semiotik in Kassel. CD-ROM Verlag: kassel university press , Kassel 2004 (=Intervalle; 7 (CD-ROM-Edition))


herausgeberische Mitarbeit:

  • Hasselmann, Chr. u.a.. Utopische Körper. Wilhelm Fink Verlag. 2004 (302 S.)


ausgewählte Veranstaltungs-Konzeptionund kuratorische Arbeiten:

  • Utopische Körper. 23-25.5.2003. Volksbühne Berlin. (Gemeinsam mit anderen Mitgliedern des Graduierten-Kollegs 'Körper-Inszenierungen')
  • Travestien der Kybernetik. 24./25.6.2005. TESLA im Podewil´schen Palais, Berlin – Zentrum für aktuelle Künste und Medien, Berlin. (Zsm. mit Prof. Sybille Krämer und Dr. Gabriele Gramelsberger)
  • Mapping Anthropotechnical Spaces. 21.-23.2.2007. TESLA im Podewil´schen Palais, Berlin – Zentrum für aktuelle Künste und Medien, Berlin. (Zsm. mit Prof. Sybille Krämer und Dr. Gabriele Gramelsberger)
  • 'Zerklüftete Zukunft. Sonderwirtschaftszonen: Räume und Ränder des globalisierten Kapitalismus'. 9. - 16. Mai 2007. Freunde der dt. Kinemathek/work in progress (Kulturstiftung des Bundes)
  • Visions of Labor – Ratschlag. 19. – 22.6. 2008. Haus der Demokratie/Lichtblick-Kino, Berlin.


künstlerische Leitung/Projekt

  • 'Visions of Labor'. 2007-2009. Kulturstiftung des Bundes/Stiftung Arbeitswelt und Menschenwürde
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