Skulptur: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Realpräsenz der Skulptur wird auch im Paragone von Malerei und Skulptur als Argument angeführt. Der Paragone entwickelte sich in der italienischen Renaissance als Folge der Etablierung der vormals als Handwerk geltenden Künste Malerei und Skulptur als ''artes liberales''. Erste Argumente im Rahmen dieses Wettstreits prägt Alberti, der die Malerei als Lehrerin aller Künste bezeichnet und so die Skulptur herabsetzt (<bib id='Alberti 2000a'></bib>: S. 237). Zugunsten der Skulptur urteilt etwa auch Gian Lorenzo Bernini: “Skulptur ist Wahrheit, das muß selbst ein Blinder zugeben. Aber Malerei ist Blendwerk, Lüge” (Gian Lorenzo Bernini zit. nach: <bib id='Trier 1992a'></bib>: S. ……….). Als Vorzüge der Skulptur werden Haltbarkeit, Dreidimensionalität und Vielansichtigkeit angeführt.<ref>Zum Paragone vgl. <bib id='Mai 2002a'></bib>, darin besonders: <bib id='Hessler 2002a'></bib>: S. ………….</ref> Demgegenüber argumentiert Leonardo da Vinci, dass die Körperlichkeit der Skulptur nicht von Wahrheit zeuge, sondern von mangelndem Genie; im Gegenzug zur Malerei erschöpfe sich selbige in ihrem Erscheinungsbild. Zudem sei bei der Skulptur das Sujet durch das Medium limitiert, da dieses weder Licht noch Farbe noch Flüchtiges wiedergeben könne. Produktionsästhetisch führt der Paragone in der Skulptur zur Betonung der Dreidimensionalität durch komplexe Torsionen und verschlungene Körper, deren Drehung die Körperlichkeit im Raum betont. Paragone-Bilder in der Malerei generieren Vielansichtigkeit durch Spiegelungen oder durch das Ausspielen des Drei-Grazien-Motivs. Auch Pygmaliondarstellungen waren beliebt, um die Starrheit der Skulptur mit der Lebendigkeit der Malerei zu konfrontieren ( | Die Realpräsenz der Skulptur wird auch im Paragone von Malerei und Skulptur als Argument angeführt. Der Paragone entwickelte sich in der italienischen Renaissance als Folge der Etablierung der vormals als Handwerk geltenden Künste Malerei und Skulptur als ''artes liberales''. Erste Argumente im Rahmen dieses Wettstreits prägt Alberti, der die Malerei als Lehrerin aller Künste bezeichnet und so die Skulptur herabsetzt (<bib id='Alberti 2000a'></bib>: S. 237). Zugunsten der Skulptur urteilt etwa auch Gian Lorenzo Bernini: “Skulptur ist Wahrheit, das muß selbst ein Blinder zugeben. Aber Malerei ist Blendwerk, Lüge” (Gian Lorenzo Bernini zit. nach: <bib id='Trier 1992a'></bib>: S. ……….). Als Vorzüge der Skulptur werden Haltbarkeit, Dreidimensionalität und Vielansichtigkeit angeführt.<ref>Zum Paragone vgl. <bib id='Mai 2002a'></bib>, darin besonders: <bib id='Hessler 2002a'></bib>: S. ………….</ref> Demgegenüber argumentiert Leonardo da Vinci, dass die Körperlichkeit der Skulptur nicht von Wahrheit zeuge, sondern von mangelndem Genie; im Gegenzug zur Malerei erschöpfe sich selbige in ihrem Erscheinungsbild. Zudem sei bei der Skulptur das Sujet durch das Medium limitiert, da dieses weder Licht noch Farbe noch Flüchtiges wiedergeben könne. Produktionsästhetisch führt der Paragone in der Skulptur zur Betonung der Dreidimensionalität durch komplexe Torsionen und verschlungene Körper, deren Drehung die Körperlichkeit im Raum betont. Paragone-Bilder in der Malerei generieren Vielansichtigkeit durch Spiegelungen oder durch das Ausspielen des Drei-Grazien-Motivs. Auch Pygmaliondarstellungen waren beliebt, um die Starrheit der Skulptur mit der Lebendigkeit der Malerei zu konfrontieren (siehe <bib id='Mai'></bib>). | ||
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Der Vergleich der Skulptur mit anderen Künsten findet sich im 18. Jahrhundert in Lessings Schrift ''Laokoon oder über die Grenzen der Mahlerey und Poesie'' (1766) erneut prominent aufgerufen. Lessing fasst unter Malerei “die bildenden Künste überhaupt” (<bib id='Lessing 1994a'></bib>: Vorrede. S. ...) und kontrastiert diese mit der Dichtung. Ziel seiner Ausführungen ist nicht Hierarchiebildung, sondern Differenzierung der gattungseigenen Qualitäten. Anschauungsbeispiel dafür ist die Laokoon-Gruppe, an welcher Lessing die These entwickelt, dass die Skulptur weder Zeitlichkeit noch Handlungen darzustellen vermöge, im Unterschied zu Gegenständen. Zur Darstellung einer Geschichte müsse nach dem Muster der Laokoon-Gruppe ein Moment, der fruchtbare Augenblick, gewählt werden. Wenige Jahre nach Lessing verfasst Herder die Schrift ''Plastik. Einige Wahrnehmungen über Form und Gestalt aus Pygmalions Bildendem Traume'' (1778). Wie schon Bernini führt er als Referenzpunkt der Wahrnehmung von dreidimensionaler Kunst einen blinden Rezipienten an. Er kontrastiert nicht Malerei und Skulptur, sondern die Wahrnehmung mit den Augen (Gesicht) einerseits und die Wahrnehmung durch den Körper (Gefühl) andererseits – “Im Gesicht ist Traum. Im Gefühl ist Wahrheit” (<bib id='Herder 1969a'></bib>: S. 38) – und schafft so gleichsam eine erste ‘Phänomenologie der Skulptur’ (<bib id='Potts 2000a'></bib>: S. 28). | Der Vergleich der Skulptur mit anderen Künsten findet sich im 18. Jahrhundert in Lessings Schrift ''Laokoon oder über die Grenzen der Mahlerey und Poesie'' (1766) erneut prominent aufgerufen. Lessing fasst unter Malerei “die bildenden Künste überhaupt” (<bib id='Lessing 1994a'></bib>: Vorrede. S. ...) und kontrastiert diese mit der Dichtung. Ziel seiner Ausführungen ist nicht Hierarchiebildung, sondern Differenzierung der gattungseigenen Qualitäten. Anschauungsbeispiel dafür ist die Laokoon-Gruppe, an welcher Lessing die These entwickelt, dass die Skulptur weder Zeitlichkeit noch Handlungen darzustellen vermöge, im Unterschied zu Gegenständen. Zur Darstellung einer Geschichte müsse nach dem Muster der Laokoon-Gruppe ein Moment, der fruchtbare Augenblick, gewählt werden. Wenige Jahre nach Lessing verfasst Herder die Schrift ''Plastik. Einige Wahrnehmungen über Form und Gestalt aus Pygmalions Bildendem Traume'' (1778). Wie schon Bernini führt er als Referenzpunkt der Wahrnehmung von dreidimensionaler Kunst einen blinden Rezipienten an. Er kontrastiert nicht Malerei und Skulptur, sondern die Wahrnehmung mit den Augen (Gesicht) einerseits und die Wahrnehmung durch den Körper (Gefühl) andererseits – “Im Gesicht ist Traum. Im Gefühl ist Wahrheit” (<bib id='Herder 1969a'></bib>: S. 38) – und schafft so gleichsam eine erste ‘Phänomenologie der Skulptur’ (<bib id='Potts 2000a'></bib>: S. 28). | ||
Version vom 16. September 2013, 15:01 Uhr
Unterpunkt zu: Bildmedien
Einleitung/DefinitionDie Skulptur als Medium gehört neben der Architektur und der Malerei zu den traditionellen Bildkünsten. Im engeren Sinne meint Skulptur “ein durch Aushauen oder als Schnitzerei aus festem Stoff entstandenes dreidimensionales körperhaftes Kunstwerk” ([Dürre 2007a]Dürre, Stefan (2007): Skulptur – Plastik – Bildhauerei. In: Dürre, S. (Hg.), Seemanns Lexikon der Skulptur. Seemann, Leipzig.
Dispositive der SkulpturAls Ursprung der Skulptur gibt Leon Battista Alberti in Das Standbild/De Statua das Entdecken von dreidimensionalen [["natürliche" Bilder|Bildern in der Natur] an, wie zum Beispiel die Ähnlichkeit eines Erdklumpens oder eines Baumstammes mit einem Menschen ([Alberti 2000a]Alberti, Leon Battista (2000): De Statua – Das Standbild. In: Bätschmann, O. & Schäublin, C. (Hg.), Das Standbild. Die Malkunst. Grundlagen der Malerei. WBG, Darmstadt. Die Spannung des Verhältnisses von Darstellendem und Dargestelltem im Fall der Skulptur wird in mehrfachem Sinne anhand des Pygmalion-Mythos deutlich. Der zypriotische Bildhauer Pygmalion, prominent in Ovids Metamorphosen eingefangen, erschafft eine Frauenfigur aus Elfenbein, die so lebendig wirkt, dass er sich in sie verliebt und Venus bittet, sie zum Leben zu erwecken. Das Motiv der Verlebendigung einer Skulptur wird innerhalb der Metamorphosen mit dem der Versteinerung verknüpft (Siehe [Stoichita 2008a]Stoichita, Victor I. (2008): The Pygmalion Effect. Chicago University Press, Chicago. ParagoneDie Realpräsenz der Skulptur wird auch im Paragone von Malerei und Skulptur als Argument angeführt. Der Paragone entwickelte sich in der italienischen Renaissance als Folge der Etablierung der vormals als Handwerk geltenden Künste Malerei und Skulptur als artes liberales. Erste Argumente im Rahmen dieses Wettstreits prägt Alberti, der die Malerei als Lehrerin aller Künste bezeichnet und so die Skulptur herabsetzt ([Alberti 2000a]Alberti, Leon Battista (2000): De Statua – Das Standbild. In: Bätschmann, O. & Schäublin, C. (Hg.), Das Standbild. Die Malkunst. Grundlagen der Malerei. WBG, Darmstadt. Der Vergleich der Skulptur mit anderen Künsten findet sich im 18. Jahrhundert in Lessings Schrift Laokoon oder über die Grenzen der Mahlerey und Poesie (1766) erneut prominent aufgerufen. Lessing fasst unter Malerei “die bildenden Künste überhaupt” ([Lessing 1994a]Lessing, Gotthold Ephraim (1994): Laokoon oder Über die Grenzen der Malerei und Poesie. Reclam, Stuttgart. Skulptur und (Betrachter-)RaumDas Verhältnis von Skulptur und Raum wird in Theorie und Praxis erst um 1900 reflektiert. In Das Problem der Form in der bildenden Kunst (1893) beschreibt Adolf von Hildebrand die produktions- und rezeptionsästhetische Relevanz dieses Verhältnisses, wobei die Idee des richtigen Betrachtungspunktes im Zentrum steht. Nahezu gleichzeitig wird der Raum in den Werken Auguste Rodins thematisiert. Sein Œuvre wird als Ausgangspunkt der modernen Skulptur betrachtet. Nach Rosalind Krauss hebt die moderne Skulptur die inhärente Logik des Denkmals, seine Standortgebundenheit auf. Diese neu gewonnene Autonomie zeige sich bei Rodin in der Unähnlichkeit zum Dargestellten, dem fragmentarischen und unfertigen Charakter seiner Skulpturen und in der Subvertierung der Vielansichtigkeit durch Kopien.[6] Einen Bruch mit der Tradition bedeutet auch Rodins Verzicht auf hohe Postamente oder Sockel, wofür die Skulpturen-Gruppe Die Bürger von Calais berühmtestes Beispiel ist.[7] Die Reflexion des Sockels zieht sich durch die Kunst des 20. und 21. Jahrhundert (vgl. [Brunner 2009a]Brunner, D. (Hg.) (2009): Das Fundament der Kunst. Die Skulptur und ihr Sockel in der Moderne. Edition Braus, Heidelberg.
Skulptur im erweiterten FeldDie Problematisierung der Beziehung von Skulptur und Raum begegnet ab den 1960er Jahren erneut in der Land Art, der Minimal Art und der Installationskunst. Die Vielzahl neuer künstlerischer Strategien führt zu einer Ausweitung der genutzten Materialien und auch des Skulpturbegriffs. Neben Alltagsgegenständen wird innerhalb von Body Art und Performance-Kunst auch der Körper der Künstler zur Skulptur, was sich in der auf die Inszenierungen von Gilbert & George gemünzten Bezeichnung “living sculptures” verbal manifestiert. Der Langlebigkeit der traditionellen Materialien Stein, Marmor oder Bronze werden nicht nur die Kurzlebigkeit der Performance, sondern auch das Verwenden flüchtiger Materialien wie Wasser, Luft und Licht entgegengesetzt.[10] Der Herausforderung einer “Skulptur im erweiterten Feld”[11] suchten Theoretiker gestalterisch zu begegnen, so zum Beispiel Donald Judd mit seiner Idee einer dritten Kategorie neben Skulptur und Malerei, dem Objekt (vgl. [Judd 1986a]Judd, Donald (1986): Spezifische Objekte (1965). In: Rowell, M. (Hg.), Skulptur im 20. Jahrhundert. Prestel, München.
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Anmerkungen
Literatur
[Alberti 2000a]Alberti, Leon Battista (2000): De Statua – Das Standbild. In: Bätschmann, O. & Schäublin, C. (Hg.), Das Standbild. Die Malkunst. Grundlagen der Malerei. WBG, Darmstadt.[Baxandall 1998a]Baxandall, Michael (1998): Löcher Im Licht. Wilhelm Fink, München.[Boehm 1977a]Boehm, Gottfried (1977): Plastik und plastischer Raum. In: Bußmann, K. & König, K. (Hg.), Skulptur. Ausstellung in Münster. Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster.[Brunner 2009a]Brunner, D. (Hg.) (2009): Das Fundament der Kunst. Die Skulptur und ihr Sockel in der Moderne. Edition Braus, Heidelberg.[Büttner 2002a]Büttner, Andreas (2002): Vom Körper zum Raum. Einige Anmerkungen zu den medialen Möglichkeiten der Plastik. In: Mai, E. (Hg.), Wettstreit der Künste. Edition Minerva, Wolfratshausen.[Dobbe 2003a]Dobbe, Martina (2003): Das verkörperte Auge. Einige bildwissenschaftliche Fragen an das Medium Plastik. In: Dobbe, M. & Gendolla, P. (Hg.), Winter-Bilder. Zwischen Motiv und Medium. Festschrift für Gundolf Winter zum 60. Geburtstag. Universi, Siegen.[Dürre 2007a]Dürre, Stefan (2007): Skulptur – Plastik – Bildhauerei. In: Dürre, S. (Hg.), Seemanns Lexikon der Skulptur. Seemann, Leipzig.[Gastel et al. 2014a]Gastel, Joris van & Hadjinicolaou, Yannis & Rath, Markus (Hg.) (2014): Paragone als Mitstreit. Akademie, Berlin.[Gerstein 2007a]Gerstein, Alexandra (Hg.) (2007): Display and Displacement. Sculpture and the Pedestral from Renaissance to Post-Modern. Holberton, London.[Gombrich 1996a]Gombrich, Ernst (1996): Schatten. Wagenbach, Berlin.[Hartog 2009a]Hartog, Arie (2009): Die Frage der Augenhöhe: Beobachtungen zu Sockeln in der Bildhauerei um 1900. In: Brunner, D. (Hg.), Das Fundament der Kunst. Die Skulptur und ihr Sockel in der Moderne. Edition Braus, Heidelberg.[Hensel 2009a]Hensel, Thomas (2009): Aperspektive und Anamorphose. Zu Raumbildern der Vormoderne. In: Winter, G. & Schröter, J. & Barck, J. (Hg.), Das Raumbild. Bilder jenseits ihrer Flächen. Wilhelm Fink, München.[Herder 1969a]Herder, Johann Gottfried (1969): Plastik. Einige Wahrnehmungen über Form und Gestalt aus Pygmalions Bildendem Traume. Jakob Hegner, Köln.[Hessler 2002a]Hessler, Christiane J. (2002): Maler und Bildhauer im sophistischen Tauziehen. Der Paragone in der italienischen Kunstliteratur des 16. Jahrhunderts. In: Mai, E. (Hg.), Wettstreit der Künste. Ed. Minerva, Wolfratshausen.[Hessler 2014a]Hessler, Christiane J. (2014): Zum Paragone. Malerei, Skulptur und Dichtung in der Rangstreitkultur des Quattrocento. Akademie, Berlin.[Hildebrand 1893a]Hildebrand, Adolf von (1893): Das Problem der Form in der bildenden Kunst. Heitz , Strassburg.[Judd 1986a]Judd, Donald (1986): Spezifische Objekte (1965). In: Rowell, M. (Hg.), Skulptur im 20. Jahrhundert. Prestel, München.[Krauss 1990a]Krauss, Rosalind (1990): Passages in Modern Sculpture. MIT Press, London.[Krauss 2000b]Krauss, Rosalind (2000): Skulptur im erweiterten Feld (1978). In: Wolf, H. (Hg.), Die Originalität der Avantgarde und andere Mythen der Moderne. Verlag der Kunst, Amsterdam.[Lessing 1974a]Lessing, Gotthold Ephraim (1974): Laokoon oder über die Grenzen der Malerei und Poesie. In: Göpfert, H. G. (Hg.), Werke, Bd. 6. Hanser, München.[Liebsch 2010a]Liebsch, Dimitri (2010): Herders Gefühle. Einige Anmerkungen zum ‘Vierten Kritischen Wäldchen’ und zur ‘Plastik’. Das Achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts, 34, 1.[Lippard 1997a]Lippard, Lucy R. (Hg.) (1997): Six Years. The Dematerialization of the Art Object from 1966 to 1972. University of California Press, Berkeley.[Mai 2002a]Mai, Ekkehard (Hg.) (2002): Wettstreit der Künste. Malerei und Skulptur von Dürer bis Daumier. Edition Minerva, Wolfratshausen.[Otto 2001a]Otto, Julia (2001): Skulptur als Feld. In: Otto, J. (Hg.), Skulptur als Feld. Hatje-Cantz, Ostfildern-Ruit.[Porter 2014a]Porter, Jenelle (Hg.) (2014): Fiber. Sculpture 1960 – present. Prestel, München, London, New York.[Potts 2000a]Potts, Alex (2000): The Sculptural Imagination. Yale University Press, London/New Haven.[Preimesberger 2002a]Preimesberger, Rudolf (2002): Liebe zu Skulptur und Malerei. Vincenzo Giustiniani (1565-1637). Ein Sammler und seine Sammlung. In: Mai, E. (Hg.), Wettstreit der Künste. Malerei und Skulptur von Dürer bis Daumier. Edition Minerva, Wolfratshausen.[Rowell 1986a]Rowell, Margit (1986): Was ist die moderne Skulptur?. In: Rowell, M. (Hg.), Skulptur im 20. Jahrhundert. Prestel, München.[Rübel 2012a]Rübel, Dietmar (2012): Plastizität. Eine Kunstgeschichte des Veränderlichen. Silke Schreiber, München.[Schröter 2006a]Schröter, Jens (2006): Wie man Skulpturen rendern soll. Zur Geschichte der transplanen Reproduktion. In: Winter, G.; Schröter, J. & Spies, C. (Hg.), Skulptur – Zwischen Realität und Virtualität. Fink , München.[Stoichita 2008a]Stoichita, Victor I. (2008): The Pygmalion Effect. Chicago University Press, Chicago.[Trier 1980a]Trier, Eduard (1980): Bildhauertheorien im 20. Jahrhundert. Gebrüder Mann, Berlin.[Vasari 2006a]Burioni, M. (Hg.) (2006): Einführung in die Künste der Architektur, Bildhauerei und Malerei. Klaus Wagenbach, Berlin.[Wagner 2011a]Wagner, Monika (2011): Ein materialistischer Butades. Berliner Plädoyer für Kunst und Gewerbe. Kritische Berichte, 3.[Wolf 1999a]Wolf, Gerhard (1999): The Origins of Painting. Res. Anthropology and Aesthetics, 36. Verantwortlich: Seitenbearbeitungen durch: Joerg R.J. Schirra, Dimitri Liebsch, Klaus Sachs-Hombach und Marcel Lemmes — (Hinweis) |