Replika, Faksimile und Kopie: Unterschied zwischen den Versionen
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Nicht alle reproduzierenden Verfahren haben den gleichen Stellenwert wie Kopien. Bespielsweise entstehen im Falle von Grafiken, etwa Kupferstichen oder Lithografien, Realisationen einer Vorlage, die eine eigene Wertigkeit besitzen und auch eine entsprechende Zählung aufweisen (vgl. <bib id='Koschatzky 1975a'></bib>). Hier ist die Kopie im Sinne eines Abzugs bzw. eines Drucks das eigentliche Bild, während die Vorlage nicht als Bild gilt bzw. in der Regel nicht als Bild ausgestellt wird. Daher ist es sinnvoll und üblich, beispielsweise zwischen Originaldrucken und bloßen Reproduktionen zu unterscheiden. Unabhängig von Fragen zum Urheberrecht werden den autorisierten Drucken in der Regel auch materiale Besonderheiten zugeschrieben. | Nicht alle reproduzierenden Verfahren haben den gleichen Stellenwert wie Kopien. Bespielsweise entstehen im Falle von Grafiken, etwa Kupferstichen oder Lithografien, Realisationen einer Vorlage, die eine eigene Wertigkeit besitzen und auch eine entsprechende Zählung aufweisen (vgl. <bib id='Koschatzky 1975a'></bib>). Hier ist die Kopie im Sinne eines Abzugs bzw. eines Drucks das eigentliche Bild, während die Vorlage nicht als Bild gilt bzw. in der Regel nicht als Bild ausgestellt wird. Daher ist es sinnvoll und üblich, beispielsweise zwischen Originaldrucken und bloßen Reproduktionen zu unterscheiden. Unabhängig von Fragen zum Urheberrecht werden den autorisierten Drucken in der Regel auch materiale Besonderheiten zugeschrieben. | ||
Für den Bildbegriff ist die Problematik von Kopie und Original interessant, insofern sie oft für den Ausdruck „Bild“ die Lesart eines abstrakten Gegenstandes nahe legt, obwohl wir immer konkrete Gegenstände meinen, wenn wir von Bildern im Sinne von Originalen sprechen. Alle Originaldrucke, die es beispielsweise von Toulouse-Lautrecs „Le Divan Japonais“ gibt, werden als mehr oder weniger gleichwertige Instantiierungen dieses einen Bildes angesehen. Wir verwenden den Ausdruck „Le Divan Japonais“ hier also als einen Eigennamen, mit dem wir nicht einen einzelnen konkreten Bildträger bezeichnen wollen, sondern die Klasse der Drucke, die dieses Bild realisieren. In diesem Sinn schreibt etwa Hans Jonas: „Wenn ein Gemälde oder eine Statue genau kopiert wird, so haben wir in der Kopie nicht ein Bild eines Bildes, sondern die Verdoppelung ein und desselben Bildes“ (<bib id='Jonas 1973a'></bib>: S. 234f.). | Für den Bildbegriff ist die Problematik von Kopie und Original interessant, insofern sie oft für den Ausdruck „Bild“ die Lesart eines abstrakten Gegenstandes nahe legt, obwohl wir immer konkrete Gegenstände meinen, wenn wir von Bildern im Sinne von Originalen sprechen. Alle Originaldrucke, die es beispielsweise von Toulouse-Lautrecs „Le Divan Japonais“ gibt, werden als mehr oder weniger gleichwertige Instantiierungen dieses einen Bildes angesehen. | ||
[[Datei:Lautrec-Divan.png|thumb|Abbildung 1]] | |||
Wir verwenden den Ausdruck „Le Divan Japonais“ hier also als einen Eigennamen, mit dem wir nicht einen einzelnen konkreten Bildträger bezeichnen wollen, sondern die Klasse der Drucke, die dieses Bild realisieren. In diesem Sinn schreibt etwa Hans Jonas: „Wenn ein Gemälde oder eine Statue genau kopiert wird, so haben wir in der Kopie nicht ein Bild eines Bildes, sondern die Verdoppelung ein und desselben Bildes“ (<bib id='Jonas 1973a'></bib>: S. 234f.). | |||
Version vom 12. August 2013, 16:00 Uhr
Unterpunkt zu: Bildverwendungstypen
Etymologien und allgemeine Bedeutungen‘Replika’ (oder ‘Replik’), ‘Faksimile’ und ‘Kopie’ sind lateinischen Ursprungs. ‘Replik/a’ stammt von einer Bezeichnung für ‘Wiederholen’ (ursprünglich: ‘Zurückfalten’) ab #wann#. ‘Faksimile’ lässt sich auf den Imperativ ‘fac simile’ (‘mache es ähnlich!’) zurückführen und wird nach 1880 im hier relevanten Kontext von bildender Kunst, Druck und Medien verwendet (vgl. [Rebel 2009a]Rebel, Ernst (2009): Druckgrafik. Geschichte und Fachbegriffe. Mit 56 Abbildungen und Risszeichnungen. Philipp Reclam jun., Stuttgart. In der antiken und mittelalterlichen Rhetorik fällt unter ‘copia’ die Vielfalt von Ideen oder Vorstellungen, die Vielfalt des Vokabulars sowie ferner auch allgemein die Fähigkeiten und Möglichkeiten, die einem Redner zur Verfügung stehen; mit dem Übergang von mündlich dominierten zu stärker schrift- und druckbasierten Kulturen in Mittelalter und Neuzeit beginnt ‘copia’ die Produkte von Vervielfältigungsprozessen wie vor allem Abschriften und Drucke zu bezeichnen (vgl. [Margolin 1994a]Margolin, J.-C. (1994): Copia. In: Ueding, G. (Hg.), Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Bd. 2 (Bie – Eul). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt. ‘Replik/a’, ‘Faksimile’ und ‘Kopie’ sind Ausdrücke, die mit leichten Bedeutungsunterschieden Gegenstände bezeichnen, die nach der Vorlage eines Originals hergestellt bzw. gestaltet worden sind; den von ihnen bezeichneten Gegenständen ist der Bezug auf ein Original gemeinsam.
BegriffsverhältnisseDie Verhältnisse der drei Begriffe zueinander sind im modernen Gebrauch nicht eindeutig. Oft dient »Kopie« als Oberbegriff, dem die beiden anderen subsumiert werden. In diesem Sinne handelt es sich bei der Replik/a um die nicht plane, sondern dreidimensionale Kopie eines dreidimensionalen Originals (also einer Skulptur, eines Reliefs usw.). Ebenfalls in diesem Sinne geht es beim Faksimile nicht um eine „ideale“, sondern um eine „materiale“ Kopie; mit dem Faksimile ist keine „mediale Übersetzung“ beabsichtigt, wie etwa der Kupferstich den Pinselstrich eines Gemäldes in das Lineament des Druckes übersetzt, sondern ein „quasi-authentischer Ersatz“, der in Format, Form, Farbe und Material maximale Ähnlichkeit mit dem Original aufweisen soll (vgl. [Rebel 2009a]Rebel, Ernst (2009): Druckgrafik. Geschichte und Fachbegriffe. Mit 56 Abbildungen und Risszeichnungen. Philipp Reclam jun., Stuttgart. Außer im Verhältnis der Unterordnung können »Kopie« und »Replik/a« auch in dem der Antonymie zueinander stehen. In diesem Sinne wird die Kopie als Nachbildung eines Kunstwerkes durch fremde Hand begriffen und der Replik/a gegenübergestellt, die sich dem Künstler selbst oder seiner Werkstatt verdankt (vgl. [Olbrich 1987a]Olbrich, Harald (1987): Lexikon der Kunst. Architektur, bildende Kunst, angewandte Kunst, industrielle Formgestaltung, Kunsttheorie. Bd. 1-7. Seemann, Leipzig. Ebenfalls quer zu einem schlichten Verhältnis der Unterordnung steht die Tatsache, dass zwar alle drei Ausdrücke deskriptiv verwendet werden können, von ‘Kopie’ aber auch ausdrücklich ein normativer Gebrauch gemacht wird. Obwohl Kopien über Jahrhunderte hinweg eine positive Rolle bei der Traditionsvermittlung und Ausbildung gespielt haben, haftet ihnen in der Moderne eine negativer Beigeschmack an. Dies trifft bereits auf die handwerklich verfertigten Kopien und nicht erst auf die technisch bzw. industriell erzeugten Kopien zu, wie „Copey“, der einschlägige Eintrag in Johann Georg Sulzers Standardwerk «Allgemeine Theorie der schönen Künste», zeigt:
In der Folgezeit etabliert sich ‘Kopie’ und eben nicht ‘Replik/a’ oder ‘Faksimile’ als (ab-)wertende Metapher für Produkte und Rezipienten einer (durch Massenmedien) bestimmten “Massenkultur”.[3] Techniken und TheorienBenjamins Aufsatz „Das Kunstwerk im Zeitalter seinertechnischen Reproduzierbarkeit“ hat die Bedeutung reproduktiver Verfahren als ein auch theoretisch wichtiges Problem ins allgemeine Bewusstsein gehoben. Während bisher ein klarer Wertunterschied zwischen Original und Kopie angenommen wurde, hatte Benjamin vorgeschlagen, den mit den reproduzierenden Verfahren einhergehenden Verlust der Aura als eine positive Entwickung zu betrachten. Dies scheint insbesondere für den Film plausibel zu sein, da der Unterschied zwischen Original und Kopie hier insofern marginal ist, als die in Kinos verwendeten Filmrollen (bzw. DVDs) immer Kopien sind und das Original als solches gar nicht mehr in Erscheinung tritt. Für andere Künste, insbesondere für die Malerei, hat sich die strikte Unterscheidung zwischen Original und Kopie aber erhalten. In der Symboltheorie von Nelson Goodman kommt ihr zudem eine wichtige theoretische Funktion zur Unterscheidung von autogaphischen und allographischen Künsten zu (vgl. Goodman 1968, 99ff.). Während des letzten Jahrhunderts haben sich zahlreiche technische Varianten der Kopierverfahren entwickelt, etwa die Hektographie oder das Pausverfahren, die zunächst durch das elektrische Verfahren der Xerographie und schließlich weitgehend durch elektronische Verfahren abgelöst worden sind. „Replika“, „Faksimile“ und „Kopie“ sind hierbei Ausdrücke, die mit leichten Bedeutungsunterschieden Gegenstände bezeichnen, die nach der Vorlage eines Originals hergestellt bzw. gestaltet worden sind. Replika, Faksimile und Kopien ist also der Bezug auf ein Original gemeinsam. Der Ausdruck „Replika“ wird oft im Sinne einer dreidimensionalen Nachbildung verstanden, während ein Faksimile und eine (Foto-)Kopie in der Regel zweidimensional ist. Oft wird der Ausdruck „Kopie“ auch als Oberbegriff verwendet. Ein Faksimile ist dann eine spezielle, nämlich originalgetreue Kopie, die der Vorlage beispielsweise auch in Größe oder Farbe entspricht. Nicht alle reproduzierenden Verfahren haben den gleichen Stellenwert wie Kopien. Bespielsweise entstehen im Falle von Grafiken, etwa Kupferstichen oder Lithografien, Realisationen einer Vorlage, die eine eigene Wertigkeit besitzen und auch eine entsprechende Zählung aufweisen (vgl. [Koschatzky 1975a]Koschatzky, Walter (1975): Die Kunst der Graphik. Technik, Geschichte, Meisterwerke. dtv, München. Für den Bildbegriff ist die Problematik von Kopie und Original interessant, insofern sie oft für den Ausdruck „Bild“ die Lesart eines abstrakten Gegenstandes nahe legt, obwohl wir immer konkrete Gegenstände meinen, wenn wir von Bildern im Sinne von Originalen sprechen. Alle Originaldrucke, die es beispielsweise von Toulouse-Lautrecs „Le Divan Japonais“ gibt, werden als mehr oder weniger gleichwertige Instantiierungen dieses einen Bildes angesehen. Wir verwenden den Ausdruck „Le Divan Japonais“ hier also als einen Eigennamen, mit dem wir nicht einen einzelnen konkreten Bildträger bezeichnen wollen, sondern die Klasse der Drucke, die dieses Bild realisieren. In diesem Sinn schreibt etwa Hans Jonas: „Wenn ein Gemälde oder eine Statue genau kopiert wird, so haben wir in der Kopie nicht ein Bild eines Bildes, sondern die Verdoppelung ein und desselben Bildes“ ([Jonas 1973a]Jonas, Hans (1973): Homo pictor. Von der Freiheit des Bildens. In: Jonas, H. (Hg.), Organismus und Freiheit. Ansätze zu einer philosophischen Biologie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.
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Anmerkungen
Literatur
[Batteux 1746a]Batteux, Charles (1746): Les Beaux-Arts réduits à un même principe. Durand, Paris.[Belting 2004a]Belting, Hans (2004): Bild und Kult. Eine Geschichte des Bildes vor dem Zeitalter der Kunst. C.H. Beck, München.[Benjamin 1974a]Tiedemann, R. & Schweppenhäuser, H. (Hg.) (1974): Walter Benjamin – Gesammelte Schriften. Bd. I.2. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Betz 2012a]Betz, Juliane (2012): Ein ‘Bedürfniß und Eigenthum Aller’. Die Verbreitung von Kunst durch Reproduktionen im 19. Jahrhundert. In: Mensger, A. (Hg.), Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube. Kerber, Bielefeld.[Carroll 2010a]Carroll, Noël (2010): Auf dem Weg zu einer Ontologie des bewegten Bildes. In: Liebsch, D. (Hg.), Philosophie des Films. Grundlagentexte. mentis, Paderborn.[Danto 2000a]Danto, Arthur C. (2000): Das Fortleben der Kunst. Fink, München.[Dürer 1966a]Dürer, Albrecht (1966): Schriftlicher Nachlass. Zweiter Band. Die Anfänge der theoretischen Studien / Das Lehrbuch der Malerei: Von der Maß der Menschen, der Pferde, der Gebäude; Von der Perspektive; Von Farben / Ein Unterricht alle Maß zu ändern. Deutscher Verein für Kunstwissenschaft, Berlin.[Eiling 2012a]Eiling, Alexander (2012): Le Louvre est le livre où nous apprenons à lire. In: Mensger, A. (Hg.), Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube. Kerber, Bielefeld.[Elkins 1993a]Elkins, James (1993): From Original to Copy and Back Again. British Journal of Aesthetics, 33/2.[Goodman 1995a]Goodman, Nelson (1995): Sprachen der Kunst. Entwurf einer Symboltheorie. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Jonas 1973a]Jonas, Hans (1973): Homo pictor. Von der Freiheit des Bildens. In: Jonas, H. (Hg.), Organismus und Freiheit. Ansätze zu einer philosophischen Biologie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.[Koschatzky 1975a]Koschatzky, Walter (1975): Die Kunst der Graphik. Technik, Geschichte, Meisterwerke. dtv, München.[Küster 2012a]Küster, Bärbel (2012): Reisen zwischen Original und Kopie im 18. Jahrhundert. In: Mensger, A. (Hg.), Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube. Kerber, Bielefeld.[Margolin 1994a]Margolin, J.-C. (1994): Copia. In: Ueding, G. (Hg.), Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Bd. 2 (Bie – Eul). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt.[Mensger 2012a]Mensger, Ariane (2012): Déjà-vu. Von Kopien und anderen Originalen. In: Mensger, A. (Hg.), Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube. Kerber, Bielefeld.[Olbrich 1987a]Olbrich, Harald (1987): Lexikon der Kunst. Architektur, bildende Kunst, angewandte Kunst, industrielle Formgestaltung, Kunsttheorie. Bd. 1-7. Seemann, Leipzig.[Platon 1922a]Platon (1922): Kratylos. Meiner, Leipzig.[Rebel 2009a]Rebel, Ernst (2009): Druckgrafik. Geschichte und Fachbegriffe. Mit 56 Abbildungen und Risszeichnungen. Philipp Reclam jun., Stuttgart.[Richardson 1792a]Richardson, Jonathan (1792): The Theory of Painting. In: Richardson, J. (Hg.), Works. T. & J. Egerton, London.[Shields 2010a]Shields, David (2010): Reality Hunger. A Manifesto. Knopf, New York.[Stendhal 1868a]Stendhal (Beyle, Henri) (1868): De l'amour. Seule édition complète, augmentée de préfaces et de fragments entièrement inédits. Michel-Lévy frères, Paris.[Sulzer 1771a]Sulzer, Johann Georg (1771): Allgemeine Theorie der Schönen Künste. In einzeln, nach alphabetischer Ordnung der Kunstwörter auf einander folgenden, Artikeln abgehandelt. Bd. 1. M. G. Weidmanns Erben, Leipzig.[Ullrich 2009a]Ullrich, Wolfgang (2009): Raffinierte Kunst. Übung vor Reproduktionen. Wagenbach, Berlin.[Ullrich 2011a]Ullrich, Wolfgang (2011): Gurskyesque: Das Web 2.0, das Ende des Originalitätszwangs und die Rückkehr des nachahmenden Künstlers. In: Nida-Rümelin, J. & Steinbrenner, J. (Hg.), Kunst und Philosophie. Original und Fälschung. Hatje Cantz, Ostfildern.[Winckelmann 1763a]Winckelmann, Johann Joachim (1825): Abhandlung von der Fähigkeit der Empfindung des Schönen in der Kunst, und dem Unterrichte in derselben. In: Eiselein, J. (Hg.), Johann Winckelmanns Sämtliche Werke. Einzig vollständige Ausgabe. Bd. 1. Verlag Deutscher Classiker, Donauöschingen.[Zorach & Rodini 2005]Zorach, Rebecca & Rodini, Elizabeth (2005): On Imitation and Invention. An Introduction to the Reproductive Print. In: Zorach, R. & Rodini, E. (Hg.), Paper Museums. The Reproductive Print in Europe, 1500-1800. University of Chicago Press, Chicago, IL.[Zuschlag 2012a]Zuschlag, Christoph (2012): „Die Kopie ist das Original“. Über Appropriation Art. In: Mensger, A. (Hg.), Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube. Kerber, Bielefeld.[von Dobschütz 1899a]von Dobschütz, Ernst (1899): Christusbilder. Untersuchungen zur christlichen Legende. Hinrichs, Leipzig.[von Gehlen 2011a]Von Gehlen, Dirk (2011): Mashup. Lob der Kopie. Suhrkamp, Berlin. Verantwortlich: Seitenbearbeitungen durch: Dimitri Liebsch, Joerg R.J. Schirra, Marcel Lemmes und Klaus Sachs-Hombach — (Hinweis) |