Fotografie: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Diskurs um die Medien­spezi­fik der Foto­grafie (wie der Diskurs um die Medien­spezi­fik ande­rer Medien gleicher­maßen) konnte eine essen­zia­listi­sche, zuwei­len empha­tisch vorge­trage­ne Perspek­tive nicht verleug­nen, die zahl­reiche Kriti­ker auf den Plan rief. Spätes­tens seit den 1960er/70er Jahren wurde im Zuge des Struktu­ralis­mus und des Poststruk­tura­lismus verstärkt der Kon­strukti­vität des Realen in der Foto­grafie bzw. der Kon­strukti­vität des Media­len im foto­grafi­schen Bild nachge­gangen. Statt von „der Foto­grafie“ ist seitdem gerne vom „Foto­grafi­schen“ (vgl. <bib id='Krauss 1998a'></bib>) die Rede, womit deut­lich werden soll, dass der „Status der Foto­grafie nicht aus bestimm­ten Eigen­schaften foto­grafi­scher Bilder“ (<bib id='Geimer 2009a'></bib>: S. 12) herge­leitet wird, sondern aus den Funk­tionen bzw. den Handlungs­kontex­ten der Foto­grafie qua medi­aler Produk­tion, Distri­bution und Rezep­tion. | Der Diskurs um die Medien­spezi­fik der Foto­grafie (wie der Diskurs um die Medien­spezi­fik ande­rer Medien gleicher­maßen) konnte eine essen­zia­listi­sche, zuwei­len empha­tisch vorge­trage­ne Perspek­tive nicht verleug­nen, die zahl­reiche Kriti­ker auf den Plan rief. Spätes­tens seit den 1960er/70er Jahren wurde im Zuge des Struktu­ralis­mus und des Poststruk­tura­lismus verstärkt der Kon­strukti­vität des Realen in der Foto­grafie bzw. der Kon­strukti­vität des Media­len im foto­grafi­schen Bild nachge­gangen. Statt von „der Foto­grafie“ ist seitdem gerne vom „Foto­grafi­schen“ (vgl. <bib id='Krauss 1998a'></bib>) die Rede, womit deut­lich werden soll, dass der „Status der Foto­grafie nicht aus bestimm­ten Eigen­schaften foto­grafi­scher Bilder“ (<bib id='Geimer 2009a'></bib>: S. 12) herge­leitet wird, sondern aus den Funk­tionen bzw. den Handlungs­kontex­ten der Foto­grafie qua medi­aler Produk­tion, Distri­bution und Rezep­tion. | ||
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Eine ( | Eine (notwendiger­weise unvoll­ständi­ge) Über­sicht über die unter­schiedli­chen bild­wissen­schaftli­chen Fragen an das Medium Foto­grafie kann vier Berei­che unter­scheiden: | ||
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==Semiotische Ansätze== | ==Semiotische Ansätze== | ||
Die prominentesten | Die prominentesten Posi­tionen der philo­sophi­schen Bild­wissen­schaft der Foto­grafie argu­mentie­ren ''zeichentheoretisch'', indem sie sich auf [[Bildsemiotik|Charles Sanders Peirce]] beru­fen und die Foto­grafie als Index (d.h. über eine Kausal­rela­tion zwischen Zeichen­träger und Objekt) bestim­men. Hatte Peirce die Foto­grafie nur als ein Beispiel für den inde­xika­lischen Zeichen­typus unter ande­ren erwähnt und darü­ber hinaus auch die Ähnlich­keitsre­lation zwischen Zeichen­träger und Objekt in der Foto­grafie reflek­tiert (Foto­grafie als Ikon) (vgl. (<bib id='Geimer 2009a'></bib>: S. 18-25), so wurde die Foto­grafie bei – oder besser nach (‘nach’ im Sinne der zeit­lichen Nach­folge genau­so wie im Sinne des frz. ‘selon’/‘gemäß’) Roland Barthes (vgl. <bib id='Barthes 1989a'></bib>), Rosa­lind Krauss (vgl. <bib id='Krauss 2000c'></bib>: S. 249-276) und Philippe Dubois (vgl. <bib id='Dubois 1998a'></bib>) als Spur des Realen schlechthin thema­tisiert. Alter­nati­ve Zeichen­modi (wie das Ikon) wurden kaum mehr im Hinblick auf ihre Tauglich­keit für die Frage nach der Foto­grafie/dem Foto­grafi­schen über­prüft. „An die Stelle der Ähn­lich­keit der Mime­sis [trat] nun die Natür­lichkeit der inde­xika­lischen Refe­rentia­lität“ (<bib id='Stiegler 2010a'></bib>: S. 74) als Para­digma des foto­grafi­schen Bildes. Je inten­siver diesem Zeichen­typus nachge­fragt wurde, desto essen­zialis­tischer aber geriet auch dessen Lesart, wiewohl dies der Inten­tion der post­struktu­ralis­tischen Foto­theorie wider­sprach. Insbe­sonde­re Roland Barthes Essay «Die helle Kammer» provo­zierte einsei­tige Rezep­tionsfor­men, je nachdem, ob die fast magisch anmu­tende Unmit­telbar­keit der „Ema­nation des Refe­renten“ (<bib id='Barthes 1989a'></bib>: S. 90) oder aber der zeitlich beding­te, unhin­tergeh­bare „Entzug“ des Refe­renten – im Sinne der „Ema­nation des ''vergan­genen Wirk­lichen''“ (<bib id='Barthes 1989a'></bib>: S. 99; Hervor­hebun­gen im Ori­ginal) – die Bestim­mung der Foto­grafie/des Foto­grafi­schen nach Barthes domi­nierten. | ||
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Version vom 20. Mai 2013, 13:11 Uhr
Unterpunkt zu: Bildmedien
Bildwissenschaftliche Fragen an das Medium FotografieFür die bildwissenschaftliche Reflexion auf das Bild, die Bilder und die Bildmedien stellt die Auseinandersetzung mit der Fotografie ein bevorzugtes Arbeitsgebiet dar. Wiewohl auch der Bildbegriff der Fotografie umstritten, die Konturen seines Terrains unscharf und die medialen Definitionen von Fotografie vielfältig sind, spitzen sich in den bildwissenschaftlichen Überlegungen zur Fotografie grundsätzliche Fragestellungen der Bildwissenschaft prägnant zu. Historisch auf die Zeit nach 1830 datierbar, technisch mit einem apparativen Dispositiv verbunden, zeichentheoretisch als Index bestimmt, kulturwissenschaftlich als Massenmedium beschreibbar und mit der Idee der Reproduzierbarkeit eng verknüpft, legitimiert die Fotografie dabei nur auf den ersten Blick die vereinfachende Gleichsetzung von Bild/Abbild und damit ein vermeintlich übersichtliches Abstecken bildwissenschaftlicher Arbeitsfelder. Auf den zweiten Blick zeigt sich auch und gerade anlässlich der Fotografie, dass Bildlichkeit immer nur in der twofoldness[1] von Transparenz und Opazität, von einem Sehen des Dargestellten wie des Mediums der Darstellung, d.h. im Blick auf das Gezeigte wie auf das Zeigende, zu fassen ist. Erste medienästhetisch akzentuierte Bestimmungen der Fotografie als Bild wurden im Kontext der Neuen Sachlichkeit erprobt. Während das fotografische Bild zuvor mit an der Kunst, insbesondere an der Malerei, gewonnenen Kriterien von Bildlichkeit gemessen wurde, fragten Fotografen und Fotografietheoretiker wie Albert Renger-Patzsch ([Renger-Patzsch 2010a]Renger-Patzsch, Albert (2010): Die Freude am Gegenstand. Gesammelte Aufsätze zur Photographie. Wilhelm Fink , München. Der Diskurs um die Medienspezifik der Fotografie (wie der Diskurs um die Medienspezifik anderer Medien gleichermaßen) konnte eine essenzialistische, zuweilen emphatisch vorgetragene Perspektive nicht verleugnen, die zahlreiche Kritiker auf den Plan rief. Spätestens seit den 1960er/70er Jahren wurde im Zuge des Strukturalismus und des Poststrukturalismus verstärkt der Konstruktivität des Realen in der Fotografie bzw. der Konstruktivität des Medialen im fotografischen Bild nachgegangen. Statt von „der Fotografie“ ist seitdem gerne vom „Fotografischen“ (vgl. [Krauss 1998a]Krauss, Rosalind (1998): Das Photographische. Eine Theorie der Abstände. Wilhelm Fink, München. Eine (notwendigerweise unvollständige) Übersicht über die unterschiedlichen bildwissenschaftlichen Fragen an das Medium Fotografie kann vier Bereiche unterscheiden:
Semiotische AnsätzeDie prominentesten Positionen der philosophischen Bildwissenschaft der Fotografie argumentieren zeichentheoretisch, indem sie sich auf Charles Sanders Peirce berufen und die Fotografie als Index (d.h. über eine Kausalrelation zwischen Zeichenträger und Objekt) bestimmen. Hatte Peirce die Fotografie nur als ein Beispiel für den indexikalischen Zeichentypus unter anderen erwähnt und darüber hinaus auch die Ähnlichkeitsrelation zwischen Zeichenträger und Objekt in der Fotografie reflektiert (Fotografie als Ikon) (vgl. ([Geimer 2009a]Geimer, Peter (2009): Theorien der Fotografie zur Einführung. Junius , Hamburg.
Wahrnehmungstheoretische AnsätzeEine eher wahrnehmungstheoretisch fokussierte Bildwissenschaft hat ihr Interesse vor allem auf das technische Dispositiv der Fotografie und von hier aus auf den Zusammenhang von Wahrnehmung und Bild gerichtet. Im Rückgriff auf den Vergleich von Kamera und camera obscura genauso wie auf den Vergleich von Kamera/camera obscura und Auge gilt ihr die Fotografie bzw. das Fotografische als Ausgangspunkt für eine Rekapitulation verschiedener Modi des Sehens und Modelle von Sichtbarkeit. Eine kulturhistorische Grundlegung für solche Überlegungen hatte Jonathan Crary 1990 erarbeitet, dessen an Foucault anschließende, diskursanalytische Studie Techniques of the Observer. On Vision and Modernity in the Nineteenth Century (vgl. [Crary 1990a]Crary, Jonathan (1990): Techniques of the Observer. On Vision and Modernity in the Nineteenth Century. MIT-Press, Cambridge, MA/London.
Wissenschaftshistorische AnsätzeWeniger als Instrumentarium des Sehens denn als Instrumentarium des vermeintlich objektiven Aufzeichnens figuriert der Fotoapparat im Kontext einer (Stil-)Geschichte wissenschaftlicher Bilder, seien dies die Bilder der Natur- und Technikwissenschaften, der Medizin oder der Kunstwissenschaften.[4] Das Bild/die Fotografie wird hier unter wissenschaftshistorischen Vorzeichen befragt. Für Lorraine Daston und Peter Galison (vgl. [Daston & Galison 1992a]Daston, Lorraine & Galison, Peter (1992): The Image of Objectivity. Representations, 40.
Kunsthistorische AnsätzeObwohl die Kunstgeschichte angesichts der Omnipräsenz des Fotografischen in der Bildkultur der Moderne ihre Zuständigkeit für die bildwissenschaftliche Analyse aller Bilder (künstlerischer und nicht-künstlerischer Art) wiederholt betont hat und als Bildwissenschaft avant la lettre verstanden werden möchte[5], bleibt zu konstatieren, dass auch eine klassischer dimensionierte Kunstgeschichte in ihrem kunsthistorischen Umgang mit der Fotografie (als Kunst) bildwissenschaftlich relevante Fragestellungen verfolgt. Dies nicht zuletzt deshalb, weil gerade im Bereich der künstlerischen Fotografie die Verhältnisbestimmung von Bild und Abbild oft besonders prägnant zugespitzt wurde, sodass die Fotografie als Bildmedium damit dezidiert selbst zur Diskussion gestellt wird. In bildphilosophischer bzw. bildwissenschaftlicher Hinsicht ist jedenfalls bezeichnend, dass das Paradigma des Fotografischen zunächst für den Kontext der Kunst formuliert wurde, bevor es zur Chiffre für das Indexikalische wurde.[6] Da insbesondere der Fotokonzeptualismus im Medium der Fotografie die Fotografie als Bildmedium reflektiert, finden sich gerade in diesem Bereich Bilder, die, soweit dieses Vermögen Bildern überhaupt zugesprochen wird, selbst Bildbegriffe entwickeln und dementsprechend kunsthistorisch bzw. bildwissenschaftlich zu befragen sind. Als Beispiele für einen solchen selbstreflexiven Gebrauch des Mediums Fotografie im Fotokonzeptualismus können frühe Fotopositionen von Joseph Kosuth („One and three photographs“, 1965) oder von Jan Dibbets („Perspective Correction: My Studio I,I: Square on Wall“, 1969) genannt werden (vgl. dazu [Dobbe 2010a]Dobbe, Martina (2010): Zeigen als ''faire voir''. Für eine Bildtheorie des Fotografischen. In: Boehm, G.& Egenhofer, S. & Spies, C. (Hg.), Zeigen. Die Rhetorik des Sichtbaren. Wilhelm Fink, München. Ähnlich wie der Minimalismus der 1960er Jahre operieren konzeptualistische und postkonzeptualistische Positionen dabei freilich in einer „Crux“ (vgl. [Foster 1995a]Foster, Hal (1995): Die Crux des Minimalismus. In: Stemmrich, G. (Hg.), Minimal Art. Eine kritische Retrospektive. Philo, Dresden/Basel. Vielleicht kann man die Widersprüchlichkeit der beiden genannten Auffassungen aber auch dadurch relativieren, dass man betont, dass bei Wall ausdrücklich vom Foto-Konzeptualismus die Rede ist. Gerade der Foto-Konzeptualismus, so wäre zu folgern, lebt aus jenem Spannungsverhältnis von Abbild und Bild, welches für die genauere Bestimmung des Bildmediums Fotografie – wie hier im Glossar Bildphilosophie – eine bleibende Herausforderung ist. |
Anmerkungen
Literatur
[Alberro 2006a]Alberro, Alexander (2006): Einleitung. Der Weg raus führt rein. In: Alberro A. & Buchmann, S. (Hg.), Art After Conceptual Art. Generali Foundation, Wien.[Barthes 1989a]Barthes, Roland (1989): Die helle Kammer. Bemerkung zur Photographie. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Bredekamp 2003b]Bredekamp, Horst (2003): Bildwissenschaft. In: Pfisterer, U. (Hg.), Metzler Lexikon Kunstwissenschaft. Ideen, Methoden, Begriffe. J. B. Metzler, Stuttgart/Weimar.[Bredekamp et al. 2008a]Bredekamp, Horst; Schneider, Birgit & Dünkel, Vera (2008): Das Technische Bild. Kompendium zu einer Stilgeschichte wissenschaftlicher Bilder. Akademie, Berlin.[Caraffa 2009a]Caraffa, Constanza (Hg.) (2009): Fotografie als Instrument und Medium der Kunstgeschichte. Deutscher Kunstverlag, Berlin.[Crary 1990a]Crary, Jonathan (1990): Techniques of the Observer. On Vision and Modernity in the Nineteenth Century. MIT-Press, Cambridge, MA/London.[Crow 2006a]Crow, Thomas (2006): Ungeschriebene Geschichten der Konzeptkunst. In: Alberro, A. & Buchmann, S. (Hg.), Art After Conceptual Art. Generali Foundation, Wien.[Daston & Galison 1992a]Daston, Lorraine & Galison, Peter (1992): The Image of Objectivity. Representations, 40.[Daston & Galison 2007a]Daston, Lorraine & Galison, Peter (2007): Objektivität. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Dobbe 2006a]Dobbe, Martina (2006): Die Fotografie im Spannungsfeld von Kunstgeschichte und Bildwissenschaft. In: Sachs-Hombach, K. (Hg.), Bild und Medium. Kunstgeschichtliche und philosophische Grundlagen der interdisziplinären Bildwissenschaft. Halem, Köln.[Dobbe 2010a]Dobbe, Martina (2010): Zeigen als ''faire voir''. Für eine Bildtheorie des Fotografischen. In: Boehm, G.& Egenhofer, S. & Spies, C. (Hg.), Zeigen. Die Rhetorik des Sichtbaren. Wilhelm Fink, München.[Dubois 1998a]Dubois, Philippe (1998): Der fotografische Akt. Versuch über ein theoretisches Dispositiv. Verlag der Kunst, Dresden, Amsterdam.[Egenhofer 2002a]Egenhofer, Sebastian (2002): Minimal Art. In: Butin, H. (Hg.), DuMonts Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst. DuMont, Köln.[Foster 1995a]Foster, Hal (1995): Die Crux des Minimalismus. In: Stemmrich, G. (Hg.), Minimal Art. Eine kritische Retrospektive. Philo, Dresden/Basel.[Geimer 2009a]Geimer, Peter (2009): Theorien der Fotografie zur Einführung. Junius , Hamburg.[Geimer 2010a]Geimer, Peter (2010): Bilder aus Versehen. Eine Geschichte fotografischer Erscheinungen. Philo Fine Arts, Hamburg.[Kemp 1979a]Kemp, Wolfgang (Hg.) (1979): Theorie der Fotografie II, 1912-1945. Schirmer/Mosel, München.[Krauss 1998a]Krauss, Rosalind (1998): Das Photographische. Eine Theorie der Abstände. Wilhelm Fink, München.[Krauss 2000c]Philo (Hg.) (2000): Die Originalität der Avantgarde und andere Mythen der Moderne. Amsterdam/Dresden.[Moholy-Nagy 1986a]Moholy-Nagy, László (1986): Malerei Fotografie Film. Gebr. Mann, Berlin.[Passuth 1987a]Passuth, Krisztina (1986): Moholy-Nagy. Verlag der Kunst & Kunstverlag Weingarten, Dresden/Weingarten.[Renger-Patzsch 2010a]Renger-Patzsch, Albert (2010): Die Freude am Gegenstand. Gesammelte Aufsätze zur Photographie. Wilhelm Fink , München.[Schürmann 2008a]Schürmann, Eva (2008): Sehen als Praxis. Ethisch-ästhetische Studien zum Verhältnis von Sicht und Einsicht. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Stiegler 2006a]Stiegler, Bernd (2006): Theoriegeschichte der Fotografie. Wilhelm Fink, München.[Stiegler 2010a]Stiegler, Bernd (2010): Fotografie und Indexikalität. Einleitung. In: Stiegler, B. (Hg.), Texte zur Theorie der Fotografie. Reclam, Ditzingen.[Wall 1997a]Wall, Jeff (1997): Zeichen der Indifferenz: Aspekte der Photographie in der, oder als, Konzeptkunst. In: Stemmrich, G. (Hg.), Szenarien im Bildraum der Wirklichkeit. Essays, Interviews. Amsterdam/Dresden, Philo. Verantwortlich: Lektorat: Seitenbearbeitungen durch: Joerg R.J. Schirra, Mark A. Halawa, Martina Dobbe und Marcel Lemmes — (Hinweis) |