Bildbewusstsein: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 32: | Zeile 32: | ||
Sartre unterscheidet die ''[[Vorstellungsbilder|images mentales]]'' (die reinen Vor­stellungen) von den ''images physiques'' (den physischen Bildern). Als Unter­scheidungs­kriterium fungiert hierbei das soge­nannte ''Analogon'', das als die Materie der Imagi­nation vom eigent­lichen Objekt der Imagi­nation unter­schieden wird (vgl. <bib id='Sartre 1994b'></bib>: S. 37). Die ''images mentales'' greifen für die Konsti­tution der Imagi­nation auf den Wissens­bestand, die Affek­tivi­tät und Be­wegungs­emp­fin­dungen des ima­ginie­renden Bewuss­tseins zurück, wohin­gegen bei den ''images physiques'' ein Wahr­nehmungs­objekt als Analo­gon fungiert, um ein abwe­sendes Objekt imaginär zur Er­scheinung zu bringen. Für Sartre ändert diese Ver­wurzelung in der Wahr­nehmungs­welt aller­dings nichts daran, dass die ''image physique'' immer noch eine ''image'' ist, denn wie die ''image mentale'' inten­diert sie ein abwe­sendes oder nicht-existie­rendes Objekt. Finks Gegen­über­stellung von Ver­gegen­wärti­gung und Bild stimmt im Wesent­lichen mit der von ''image mentale'' und ''image physique'' bei Sartre überein. Er erklärt jedoch auf­grund desselben phäno­meno­logischen Befundes – das Bild hat einen wahr­nehm­baren Träger –, konträr zu Sartre, dass die „Bild­wahr­nehmung […] eine bestimmte Art von Wahr­nehmung“ (<bib id='Fink 1966a'></bib>: S. 75) ist. | Sartre unterscheidet die ''[[Vorstellungsbilder|images mentales]]'' (die reinen Vor­stellungen) von den ''images physiques'' (den physischen Bildern). Als Unter­scheidungs­kriterium fungiert hierbei das soge­nannte ''Analogon'', das als die Materie der Imagi­nation vom eigent­lichen Objekt der Imagi­nation unter­schieden wird (vgl. <bib id='Sartre 1994b'></bib>: S. 37). Die ''images mentales'' greifen für die Konsti­tution der Imagi­nation auf den Wissens­bestand, die Affek­tivi­tät und Be­wegungs­emp­fin­dungen des ima­ginie­renden Bewuss­tseins zurück, wohin­gegen bei den ''images physiques'' ein Wahr­nehmungs­objekt als Analo­gon fungiert, um ein abwe­sendes Objekt imaginär zur Er­scheinung zu bringen. Für Sartre ändert diese Ver­wurzelung in der Wahr­nehmungs­welt aller­dings nichts daran, dass die ''image physique'' immer noch eine ''image'' ist, denn wie die ''image mentale'' inten­diert sie ein abwe­sendes oder nicht-existie­rendes Objekt. Finks Gegen­über­stellung von Ver­gegen­wärti­gung und Bild stimmt im Wesent­lichen mit der von ''image mentale'' und ''image physique'' bei Sartre überein. Er erklärt jedoch auf­grund desselben phäno­meno­logischen Befundes – das Bild hat einen wahr­nehm­baren Träger –, konträr zu Sartre, dass die „Bild­wahr­nehmung […] eine bestimmte Art von Wahr­nehmung“ (<bib id='Fink 1966a'></bib>: S. 75) ist. | ||
: | : | ||
Sartres Begriff des Analogon meint im Grunde das­selbe wie Husserls »physisches Bild« und schließt auch das ein, was der polnische Husserl-Schüler Roman In­garden in seiner Bild­theorie von 1928 als „Gemälde“ und „physische[s] Seins­funda­ment des Bildes“ (<bib id='Ingarden 1962a'></bib>: S. 207) be­zeich­net. Anders als etwa Wiesing, der Husserls und Sartres Über­legungen vor allem für eine Theorie der Bilder im engeren Sinne – Zeich­nungen, [[Gemälde]], [[Photographie|Fotos]], [[Film]]- und [[Computergraphik|Computer­bilder]] – frucht­bar macht, versteht Sartre das Ver­hält­nis zwischen Analo­gon und Ima­gina­tion aller­dings in einem denk­bar weiten Sinn: In seinem Ver­ständ­nis kann bei­spiels­weise das wahr­genom­mene Teppich­muster ebenso ein Analo­gon für ima­ginäre Ge­sichter sein wie die wahr­genom­menen Wolken ein Analo­gon für imagi­näre Gebilde, und der wahr­genom­mene Körper des Paro­disten Thomas Frei­tag eben­so als Analo­gon für die ab­wesende Bundes­kanzle­rin fungieren wie der wahr­genom­mene Schauspieler Leonardo DiCaprio als Analo­gon für einen imagi­nären J. Edgar Hoover. Sartre zu­folge wären also nicht nur die Phäno­mene auf dem Papier, der Lein­wand, dem Fern­seh­bild­schirm oder dem Monitor Bilder – viel­mehr kann jedes Wahr­neh­mungs­objekt in der ima­ginie­renden Ein­stellung zum Bild (also zu einer ''image physique'') werden. | Sartres Begriff des Analogon meint im Grunde das­selbe wie Husserls »physisches Bild« und schließt auch das ein, was der polnische Husserl-Schüler Roman In­garden in seiner Bild­theorie von 1928 als „Gemälde“ und „physische[s] Seins­funda­ment des Bildes“ (<bib id='Ingarden 1962a'></bib>: S. 207) be­zeich­net. Anders als etwa Wiesing, der Husserls und Sartres Über­legungen vor allem für eine Theorie der Bilder im engeren Sinne – Zeich­nungen, [[Malerei|Gemälde]], [[Photographie|Fotos]], [[Film]]- und [[Computergraphik|Computer­bilder]] – frucht­bar macht, versteht Sartre das Ver­hält­nis zwischen Analo­gon und Ima­gina­tion aller­dings in einem denk­bar weiten Sinn: In seinem Ver­ständ­nis kann bei­spiels­weise das wahr­genom­mene Teppich­muster ebenso ein Analo­gon für ima­ginäre Ge­sichter sein wie die wahr­genom­menen Wolken ein Analo­gon für imagi­näre Gebilde, und der wahr­genom­mene Körper des Paro­disten Thomas Frei­tag eben­so als Analo­gon für die ab­wesende Bundes­kanzle­rin fungieren wie der wahr­genom­mene Schauspieler Leonardo DiCaprio als Analo­gon für einen imagi­nären J. Edgar Hoover. Sartre zu­folge wären also nicht nur die Phäno­mene auf dem Papier, der Lein­wand, dem Fern­seh­bild­schirm oder dem Monitor Bilder – viel­mehr kann jedes Wahr­neh­mungs­objekt in der ima­ginie­renden Ein­stellung zum Bild (also zu einer ''image physique'') werden. | ||
: | : | ||
Sartres vertritt dabei die häufig kritisierte These, dass das ima­ginäre Objekt un­zer­stör­bar ist, auch wenn sein Analo­gon als ein reales Ding den Gesetzen der Physik unter­worfen ist: Die Be­leuch­tungs­stärke der Lei­nwand kann ver­ändert werden, die Farbe kann ab­bröckeln, und es kann schließ­lich sogar ver­brennen – aber das imagi­näre Objekt ist un­erreich­bar für all diese Ver­ände­rungen (vgl. <bib id='Sartre 1994b'></bib>: S. 288). Diese Ein­stellung, die vor allem für Sartres frühe Kunst­theorie von Bedeutung ist, kommt auch schon in seinem Roman «Der Ekel» zum Aus­druck: : | Sartres vertritt dabei die häufig kritisierte These, dass das ima­ginäre Objekt un­zer­stör­bar ist, auch wenn sein Analo­gon als ein reales Ding den Gesetzen der Physik unter­worfen ist: Die Be­leuch­tungs­stärke der Lei­nwand kann ver­ändert werden, die Farbe kann ab­bröckeln, und es kann schließ­lich sogar ver­brennen – aber das imagi­näre Objekt ist un­erreich­bar für all diese Ver­ände­rungen (vgl. <bib id='Sartre 1994b'></bib>: S. 288). Diese Ein­stellung, die vor allem für Sartres frühe Kunst­theorie von Bedeutung ist, kommt auch schon in seinem Roman «Der Ekel» zum Aus­druck: : | ||
| Zeile 50: | Zeile 50: | ||
* [[Einbildungskraft]] | * [[Einbildungskraft]] | ||
* [[Film]] | * [[Film]] | ||
* [[ | * [[Malerei]] | ||
* [[Phänomenologie des Bildes]] | * [[Phänomenologie des Bildes]] | ||
* [[Phänomenologische Bildtheorien]] | * [[Phänomenologische Bildtheorien]] | ||
Version vom 16. März 2013, 13:54 Uhr
Unterpunkt zu: Bildbewusstsein und Einbildungskraft
Das Bildbewusstsein als phänomenologischer ForschungsgegenstandDas Bildbewusstsein ist vor allem innerhalb der philosophischen Schule der Phänomenologie ein relativ beliebtes Thema. Die phänomenologische Methode untersucht ihre Gegenstände als Phänomene, d.h. sie nimmt das Bewusstsein als Ausgangspunkt und fragt, auf welche Weise etwas – in diesem Fall: das Bild – dem Bewusstsein erscheint. Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass vom Bildbewusstsein eben in der Phänomenologie und nicht etwa in den sprachanalytischen und semiotischen Schulen die Rede ist, welche ja gerade das Primat des Bewusstseins in Abrede stellen (vgl. etwa [Wittgenstein 1971a]Wittgenstein, Ludwig (1971): Philosophische Untersuchungen. Suhrkamp, Frankfurt/M. Entscheidend ist dabei, dass diese Autoren sich weniger für die Analyse konkreter Einzelbilder oder Bildgruppen interessieren. Vielmehr geht es ihnen um das Wesen des Bildes: Gefragt ist also, was ein Bild überhaupt ist bzw. welche Eigenschaften es sind, aufgrund derer ein einzelnes Phänomen sich als Bild bestimmen lässt. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang die Unterscheidung zwischen Bildwissenschaft und Bildtheorie, die Lambert Wiesing, ein zeitgenössischer Vertreter der phänomenologischen Bildtheorie, vorgeschlagen hat: Während die Bildwissenschaft empirisch vorgeht und eine Analyse konkreter Bilder beispielsweise aus filmwissenschaftlicher, kunsthistorischer oder werbepsychologischer Perspektive vornimmt, versucht die Bildtheorie ganz grundsätzlich erst einmal zu klären, was überhaupt unter dem Begriff des Bildes zu verstehen ist (vgl. [Wiesing 2005a]Wiesing, Lambert (2005): Artifizielle Präsenz. Studien zur Philosophie des Bildes. Suhrkamp, Frankfurt/M.
Edmund HusserlEdmund Husserl, der als Begründer der Phänomenologie gilt, nimmt mit seiner Deskription des Bildbewusstseins auch die entscheidenden Weichenstellungen für die Entwicklung der phänomenologischen Bildtheorie bis in die heutige Zeit vor. In seinen zu Lebzeiten veröffentlichten Schriften finden sich nur verstreut einige Bemerkungen zum Bildbewusstsein, vor allem in dem Paragraphen 111 des ersten Bandes der «Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie» (vgl. [Husserl 1976a]Husserl, Edmund (1976): Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie. Erstes Buch: Allgemeine Einführung in die reine Phänomenologie. Martinus Nijhoff, Den Haag, Boston, Lancaster. Im Unterschied zum Wahrnehmungsbewusstsein, dessen Gegenstand nach Husserl unmittelbar und „leibhaftig da“ ist, wird derjenige des Bildbewusstseins durch einen Repräsentanten vergegenwärtigt oder vorgestellt. Ein Mensch, der im Bildbewusstsein erscheint, ist also nicht selbst gegeben, sondern ich sehe z.B. ein Foto oder eine Zeichnung von ihm. Zwar ist auch in der Phantasie im Unterschied zur Wahrnehmung das Objekt nicht leibhaftig da, aber die Phantasie ist anders als das Bildbewusstsein direkt, also ohne repräsentierendes Zwischenglied, auf ihr Objekt gerichtet. Im Bildbewusstsein gibt es nach Husserl somit eine doppelte Gegenständlichkeit: Es gibt dasjenige, von dem das Bild ein Abbild ist, kurz: das Repräsentierte. Dieses intendierte Objekt, das auf dem Bild selbst nicht erscheint, nennt Husserl das Bildsujet. Von diesem unterscheidet Husserl wiederum das physische Bild und das Bildobjekt: Das physische Bild ist das reale – also wahrgenommene – Objekt, z.B. der bearbeitete Marmor, die bemalte Leinwand oder das bedruckte Papier – also das Repräsentierende. Das Bildobjekt ist hingegen dasjenige, das man auf dem Bild sieht, kurz: die Repräsentation. Demzufolge lassen sich also drei notwendige Momente des Bildbewusstseins unterscheiden: „1) Das physische Bild, das Ding, aus Marmor usw. 2) Das repräsentierende oder abbildende Objekt, und 3) das repräsentierte oder abgebildete Objekt“ ([Husserl 1980a]Husserl, Edmund (1980): Phantasie, Bildbewusstsein, Erinnerung. Zur Phänomenologie der anschaulichen Vergegenwärtigungen. Texte aus dem Nachlass (1898-1925) (Husserliana XXIII). Nijhoff, Den Haag, Boston, Dordrecht. In dem schon erwähnten Paragraphen 111 der «Ideen I» wendet sich Husserl einem einzelnen Werk – wie man mit Wiesing sagen könnte – in einer bildtheoretischen und nicht in einer bildwissenschaftlichen Intention zu: Dürers Kupferstich «Ritter, Tod und Teufel» wird nicht analysiert, um seinen Sinngehalt zu verstehen oder seinen Kunstcharakter zu würdigen. Vielmehr will Husserl auf der Grundlage der phänomenologischen Beschreibung eines einzelnen Bildes die allgemeinen Wesensbestimmungen des Bildes überhaupt aufspüren. Die Dreiteilung in physisches Bild, Bildobjekt und Bildsujet lässt sich auch hier finden, insofern es sich hierbei um eine Wesensgesetzlichkeit des Bildes handelt:
Jean-Paul SartreEugen Fink macht in einem längeren Aufsatz mit dem Titel «Vergegenwärtigung und Bild» aus dem Jahr 1929 in Weiterentwicklung der Lehre Husserls geltend, dass sich das Bildbewusstsein von der Vergegenwärtigung bzw. der Phantasie dadurch unterscheidet, dass die Bildwelt „immer und wesensmäßig mit einem realen Träger verbunden ist“ ([Fink 1966a]Fink, Eugen (1966): Studien zur Phänomenologie 1930-1939. Martinus Nijhoff, Den Haag. Sartre unterscheidet die images mentales (die reinen Vorstellungen) von den images physiques (den physischen Bildern). Als Unterscheidungskriterium fungiert hierbei das sogenannte Analogon, das als die Materie der Imagination vom eigentlichen Objekt der Imagination unterschieden wird (vgl. [Sartre 1994b]Sartre, Jean-Paul (1994): Das Imaginäre. Phänomenologische Psychologie der Einbildungskraft (1940). Rowohlt, Reinbek. Sartres Begriff des Analogon meint im Grunde dasselbe wie Husserls »physisches Bild« und schließt auch das ein, was der polnische Husserl-Schüler Roman Ingarden in seiner Bildtheorie von 1928 als „Gemälde“ und „physische[s] Seinsfundament des Bildes“ ([Ingarden 1962a]Ingarden, Roman (1962): Untersuchungen zur Ontologie der Kunst. Musikwerk – Bild – Architektur – Film. Max Niemeyer, Tübingen. Sartres vertritt dabei die häufig kritisierte These, dass das imaginäre Objekt unzerstörbar ist, auch wenn sein Analogon als ein reales Ding den Gesetzen der Physik unterworfen ist: Die Beleuchtungsstärke der Leinwand kann verändert werden, die Farbe kann abbröckeln, und es kann schließlich sogar verbrennen – aber das imaginäre Objekt ist unerreichbar für all diese Veränderungen (vgl. [Sartre 1994b]Sartre, Jean-Paul (1994): Das Imaginäre. Phänomenologische Psychologie der Einbildungskraft (1940). Rowohlt, Reinbek.
So kommt auch Wiesing ganz ähnlich wie Sartre zu dem Schluss, dass das Bildobjekt ein Phänomen jenseits der Wahrnehmungswelt ist: Es lässt sich weder berühren, hören oder riechen, noch ist es in irgendeiner Weise den Einflüssen der realen physischen Welt unterworfen. Daher ist es keine reale, sondern eine „artifizielle Präsenz“ ([Wiesing 2005a]Wiesing, Lambert (2005): Artifizielle Präsenz. Studien zur Philosophie des Bildes. Suhrkamp, Frankfurt/M. Sartres und Wiesings These, dass sich das Bildobjekt gegenüber dem physischen Bild in einem letztlich von der Realität unerreichbaren physikfreien Raum befindet, würde wiederum Ingarden entschieden widersprechen: Insofern das Gemälde als reales Ding unvermeidlich einem Alterungsprozess unterworfen ist, bleibt davon auch das Bild nicht unberührt. Wenn die realen Farben im Zuge von Witterungseinflüssen verblassen, so verblassen auch die imaginären Farben des Bildobjekts. Das Gemälde verliert seine Fähigkeit, „immer dasselbe Bild zu konstituieren“: Nicht nur das Gemälde, sondern auch das „Bild […] ist somit ein historisches Gebilde, das eine bestimmte Lebenslänge und Lebensgrenze hat“ ([Ingarden 1962a]Ingarden, Roman (1962): Untersuchungen zur Ontologie der Kunst. Musikwerk – Bild – Architektur – Film. Max Niemeyer, Tübingen.
|
Anmerkungen
Literatur
[Fink 1966a]Fink, Eugen (1966): Studien zur Phänomenologie 1930-1939. Martinus Nijhoff, Den Haag.[Husserl 1976a]Husserl, Edmund (1976): Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie. Erstes Buch: Allgemeine Einführung in die reine Phänomenologie. Martinus Nijhoff, Den Haag, Boston, Lancaster.[Husserl 1980a]Husserl, Edmund (1980): Phantasie, Bildbewusstsein, Erinnerung. Zur Phänomenologie der anschaulichen Vergegenwärtigungen. Texte aus dem Nachlass (1898-1925) (Husserliana XXIII). Nijhoff, Den Haag, Boston, Dordrecht.[Ingarden 1962a]Ingarden, Roman (1962): Untersuchungen zur Ontologie der Kunst. Musikwerk – Bild – Architektur – Film. Max Niemeyer, Tübingen.[Ryle 1949a]Ryle, Gilbert (1949): The Concept of Mind. Hutchinson, London.[Sartre 1980a]Sartre, Jean-Paul (1980): Der Idiot der Familie. Gustave Flaubert 1821 bis 1857. Bd. 2: Die Personalisation 1. Rowohlt, Reinbek.[Sartre 1989a]Sartre, Jean-Paul (1989): Der Ekel. Rowohlt, Reinbek.[Sartre 1994b]Sartre, Jean-Paul (1994): Das Imaginäre. Phänomenologische Psychologie der Einbildungskraft (1940). Rowohlt, Reinbek.[Wiesing 2005a]Wiesing, Lambert (2005): Artifizielle Präsenz. Studien zur Philosophie des Bildes. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Wittgenstein 1971a]Wittgenstein, Ludwig (1971): Philosophische Untersuchungen. Suhrkamp, Frankfurt/M. Verantwortlich: Lektorat: Seitenbearbeitungen durch: Joerg R.J. Schirra, Mark A. Halawa und Marcel Lemmes — (Hinweis) |