Chinesische Kalligraphie: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Gras­schrift, ins­be­son­de­re die Wil­de Gras­schrift (''kuáng​cǎo'' 狂草), ist der frei­este Schrift­typ, die Ge­set­ze und Re­geln der üb­ri­gen Sti­le schrän­ken sie nicht ein. Die Stri­che der ein­zel­nen Schrift­zei­chen sind durch­ge­hend mit­ein­an­der ver­bun­den (<bib id='Chen 2009a'>Chen 2009a</bib>, S.77; vgl. Abb. 6 und 7). Mit den Ty­pen der Gras­schrif­ten, die zum Teil an die Gren­ze der Les­bar­keit ge­hen, ge­winnt die Li­nie, die ge­sam­te Kom­po­si­ti­on, an Ei­gen­le­ben. Der In­halt tritt zu­guns­ten des äs­the­ti­schen Mo­ments in den Hin­ter­grund. Kal­li­gra­phie wird da­mit zur ab­strak­ten Kunst. Der Akt des Schrei­bens selbst wird zur Ak­ti­ons­kunst, die den ver­gäng­li­chen Mo­ment der [[Performanz|Per­for­manz]] über­steigt, denn in den Pin­sel­spu­ren blei­ben die Be­we­gun­gen des Schrei­bers, fest­ge­hal­ten auf Pa­pier, für je­den Be­trach­ter nach­voll­zieh­bar (<bib id='Heng 2003a'>Heng 2003a</bib>). Da sich Tech­nik und Ma­te­ri­a­li­en der Kal­li­gra­phie seit dem 4. Jh. nicht mehr än­der­ten, sind die äs­the­ti­schen Maß­stä­be über die Jahr­hun­der­te hin­weg auf Schrift­kunst­wer­ke an­wend­bar (<bib id='Ledderose 1985a'>Led­de­ro­se 1985a</bib>). | Die Gras­schrift, ins­be­son­de­re die Wil­de Gras­schrift (''kuáng​cǎo'' 狂草), ist der frei­este Schrift­typ, die Ge­set­ze und Re­geln der üb­ri­gen Sti­le schrän­ken sie nicht ein. Die Stri­che der ein­zel­nen Schrift­zei­chen sind durch­ge­hend mit­ein­an­der ver­bun­den (<bib id='Chen 2009a'>Chen 2009a</bib>, S.77; vgl. Abb. 6 und 7). Mit den Ty­pen der Gras­schrif­ten, die zum Teil an die Gren­ze der Les­bar­keit ge­hen, ge­winnt die Li­nie, die ge­sam­te Kom­po­si­ti­on, an Ei­gen­le­ben. Der In­halt tritt zu­guns­ten des äs­the­ti­schen Mo­ments in den Hin­ter­grund. Kal­li­gra­phie wird da­mit zur ab­strak­ten Kunst. Der Akt des Schrei­bens selbst wird zur Ak­ti­ons­kunst, die den ver­gäng­li­chen Mo­ment der [[Performanz|Per­for­manz]] über­steigt, denn in den Pin­sel­spu­ren blei­ben die Be­we­gun­gen des Schrei­bers, fest­ge­hal­ten auf Pa­pier, für je­den Be­trach­ter nach­voll­zieh­bar (<bib id='Heng 2003a'>Heng 2003a</bib>). Da sich Tech­nik und Ma­te­ri­a­li­en der Kal­li­gra­phie seit dem 4. Jh. nicht mehr än­der­ten, sind die äs­the­ti­schen Maß­stä­be über die Jahr­hun­der­te hin­weg auf Schrift­kunst­wer­ke an­wend­bar (<bib id='Ledderose 1985a'>Led­de­ro­se 1985a</bib>). | ||
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Der | Der Äs­the­tik der Kal­li­gra­phie liegt die Vor­stel­lung zu­grun­de, dass der in­di­vi­du­el­le Pin­sel­zug ein un­mit­tel­ba­rer, sicht­bar ge­wor­de­ner “Ab­druck” der Per­sön­lich­keit ist (<bib id='Ledderose 1985a'>Led­de­ro­se 1985a</bib>). Da Kal­li­gra­phie so­mit ge­wis­ser­ma­ßen in ei­nem gra­pho­lo­gi­schen Sin­ne als Aus­druck des Cha­rak­ters ver­stan­den wird, gibt es kei­ne schar­fe Trenn­li­nie zwi­schen rein äs­the­ti­schen und e­twa mo­ra­lisch-​po­li­ti­schen Wert­ka­te­go­rien. Das bedeu­tet, dass eine Schrift aufgrund der in ihr zum Ausdruck kommen­den mora­lischen Quali­täten des Schreiben­den an ästhe­tischem Wert gewin­nen kann (<bib id='Ledderose 2003a'>Ledde­rose 2003a</bib>). Kalli­graphie erhält damit eine ethi­sche Dimen­sion: Wer schön schreiben will, muss vordring­lich nach inne­rer Schön­heit streben (<bib id='Chen 2009a'>Chen 2009a</bib>, S. 60). Die Über­zeugung, dass der Mensch durch die Dis­ziplin der Kunst geformt werden, dass Ästhe­tik somit im Dienste der Ethik nutz­bar gemacht werden kann, führte zu einer Verviel­fälti­gung von Regeln, Metho­den und Geset­zen der Kalli­graphie (<bib id='Heng 2003a'>Heng 2003a</bib>). Mit der Vorstel­lung, dass jedes Schrift­zeichen die inne­ren Regun­gen des Schreibers offen­bare, ist Kalli­graphie zudem eine einzig­arti­ge Direkt­heit bzw. Prägnanz zu eigen: ''yī zì jiàn xīn'' 一字見心 („in einem Zeichen sieht man schon das Herz“) (<bib id='Chen 2009a'>Chen 2009a</bib>, S. 65). Ein druck­schriftli­cher Text benö­tigt dem­gegen­über eine Anzahl von Wörtern, um etwas auszu­drücken. Kalli­graphie vermag damit direkt zu errei­chen, was einem [[Zeichen, Zeichenträger, Zeichensystem|Zeichen­system]] nur indi­rekt gelin­gen kann (<bib id='Heng 2003a'>Heng 2003a</bib>; auch ⊳ [[Text als Bild, konkrete Poesie|Text als Bild, konkre­te Poesie]]). | ||
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Eine gute | Eine gute Kalli­graphie ist eine ausge­woge­nen Kompo­sition ihrer inte­gralen Bestand­teile, die einzel­nen Striche und Punkte müssen ein harmo­nisches Ganzes bilden (<bib id= 'Chen 2009a'>Chen 2009a</bib>, S. 54; <bib id='Ch’en 66a'>Ch’en 1966a</bib>, S. 197-​199). Leben­digkeit, Ener­gie, Spannung und Rhythmus sind hierbei aus­schlag­geben­de Charak­teris­tika (<bib id= 'Chen 2009a'>Chen 2009a</bib>, S. 43). Da ein ausge­führter Strich nicht mehr korri­giert werden kann, steht vor der Ausfüh­rung ein Konzept der Kompo­sition, ''yì zài bǐ qián'' 議在筆前 (<bib id='Ch’en 66a'>Ch’en 1966a</bib>, S. 222). Hierzu zählt auch die richti­ge Platzie­rung der Leer­räume zwischen den konsti­tuti­ven Ele­menten des Bildes (<bib id='Kwo 1981a'>Kwo 1981a</bib>, S. 66). „Leere und Fülle“ sollen dabei ein orga­nisches Ganzes bilden (<bib id= 'Chen 2009a'>Chen 2009a</bib>, S. 54f.). Des Weite­ren muss die richtige Technik ange­wandt werden. Neben der Kontrol­le des Pinsels ist ein ange­messe­ner Tusche­auftrag erfor­derlich (<bib id='Ch’en 66a'>Ch’en 1966a</bib>, S. 200f.). Funda­menta­les und konsti­tuie­rendes Ele­ment eines Zeichens ist die Linie. Eine gute Linie muss Kraft (''lì'' 力) enthal­ten, d.h. sie muss eine gewis­se Stärke und Festig­keit wider­spiegeln. Einer kraft­vollen Linie ist zudem ''Qi'' (''qì'' 氣) zu­eigen. ''Qi'' ist hier als inne­re Dyna­mik zu begrei­fen, welche die Linien und Punkte umgibt, sie alle als eine Einheit zu­sammen­fasst (<bib id='Kwo 1981a'>Kwo 1981a</bib>, S. 64f.) und somit die direkt sicht­bare Schön­heit der äuße­ren Form bestimmt. Die innere Schön­heit, die passen­de Zu­sammen­stellung der Striche, Punkte, Zeichen und Zeilen, ein wohl­propor­tionier­tes Arran­gement, wird als ''Yun'' (''yùn'' 韵) bezeich­net. Die Schönheit in der Kalli­graphie, ihr ''ästhe­tischer Gehalt'' ist ''Qiyun'' 氣韵, die Verbin­dung von ''Qi'' und ''Yun'' (<bib id='Chen 2009a'>Chen 2009a</bib>, S. 86ff.; <bib id='Kwo 1981a'>Kwo 1981a</bib>, S. 74f.). | ||
==Der Einfluss der Kalli­graphie auf die Male­rei== | ==Der Einfluss der Kalli­graphie auf die Male­rei== | ||
In dem Bestreben, sich von der | In dem Bestreben, sich von der profes­sionel­len handwerk­lichen Male­rei, die sich im allge­meinen durch starke Farbig­keit und eine sehr realis­tische Darstel­lung auszeich­nete, zu distan­zieren, setzten die Lite­raten auf eine Male­rei, die sich nicht nur technisch, sondern auch ästhe­tisch an der Kalli­graphie orien­tierte. Die bildne­rischen Mittel, insbe­sondere der Pinsel­strich, gewan­nen dadurch an Selbstän­digkeit und gestal­teri­schem Eigen­leben. Die Darstel­lung wurde dem gewähl­ten Pinsel­duktus ange­passt. Diese Tendenz setzte sich in der Yuan 元-​Zeit (1260-​1368) allge­mein durch – womit die Male­rei von ihrer reinen Abbild­funktion und der unbe­dingten Forde­rung nach der [[Mimesis|Über­einstim­mung]] mit der Wirklich­keit befreit wurde (<bib id='Heng 2003a'>Heng 2003a</bib>; <bib id='Ledderose 1985a'>Ledde­rose 1985a</bib>). Wie schon die Kalli­graphie wandel­te sich das Bild damit zur „gestal­teten Mani­festa­tion der Künstler­persön­lichkeit“ (<bib id='Ledderose 1985a'>Ledde­rose 1985a</bib>).<ref>Zum Ein­fluss der Kal­li­gra­phie in der heu­ti­gen Zeit sie­he «Calli­graphy in Modern China», in: [http://depts.washington.edu/chinaciv/callig/7calmodn.htm A Visual Source­book of Chinese Civili­zation], er­stellt von Prof. Dr. Pat­ri­cia Buck­ley Ebrey. | ||
Scans in | Scans in ho­her Auf­lö­sung von klas­si­schen und mo­der­nen Kal­li­gra­phien bie­ten: [http://www.9610.com/ Shu­fa kong­jian 书法空间]; [http://www.chinaonlinemuseum.com/calligraphy.php China On­line Museum]; [http://www.npm.gov.tw/en/collection/selections_01.htm?catno=17 Na­ti­o­na­les Pa­last­mu­se­um Tai­bei].</ref> | ||
{{GlossarSiehe}} | {{GlossarSiehe}} | ||
* [[Japanisch und chinesisch: ...,‘画’, ‘影像’; ..., ‘图像’]] | |||
* [[Komposition]] | * [[Komposition]] | ||
* [[Mimesis]] | * [[Mimesis]] | ||
Version vom 21. Dezember 2014, 18:58 Uhr
Unterpunkt zu: Schriftbildlichkeit
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Auf der Basis der chinesischen Schriftzeichen entwickelte sich Schrift zu einer hohen Kunst des persönlichen Ausdrucks. Die Schrifttypen, die charakteristische graphische Form und die Struktur der chinesischen Schriftzeichen haben diese Entwicklung der Kalligraphie erst ermöglicht ([Chen 2009a]Chen, Tingyou (2009): China: Die Kalligraphie. China Intercontinental Press, Beijing.
Die Schrift – Entwicklung der Schrifttypen![]() ![]() ![]() Die vier Hauptschriftarten entwickelten sich aufeinander folgend ([Heng 2003a]Heng, Jiuan (2003): Calligraphy. In: Cua, A.S. (Hg.), Encyclopedia of Chinese Philosophy. Routledge, London, New York. Zur Zeit der Sechs Dynastien (Liù Cháo 六朝 3.-6.Jh.) entwickelte sich die Schrift zu einer von der Schicht der Literaten-Beamten[2] gepflegten Kunstform und löste sich infolgedessen aus der handwerklichen Anonymität. Man begann Schriftkunstwerke aufgrund ihres ästhetischen Wertes zu schätzen. Technische Meisterschaft sowie die in der Schrift zum Ausdruck kommende Persönlichkeit und kunsthistorische Bildung des Schreibers wurden zu Bewertungskriterien der ästhetischen Qualität von Schrift(kunstwerken). Zwar musste eine gute Schrift Individualität besitzen, jedoch musste sie zudem erkennen lassen, dass ihr Schreiber die Geschichte der Schriftkunst theoretisch wie auch praktisch beherrschte. Sowohl dem Schreiber als auch dem Betrachter waren die stilistischen Zitate und Schichten eines Schriftkunstwerkes bewusst. Seit der Zeit der Sechs Dynastien gibt es Schriftsammlungen und eine theoretische Literatur zur Schriftkunst, deren ästhetische Terminologie weitgehend der Poetik entlehnt ist und die ihrerseits auf die um ca. 500 entstehende Maltheorie einwirkte. Wang Xizhi 王羲之 (303-361) ist der berühmteste Kalligraph jener Zeit und der gesamten Kalligraphiegeschichte überhaupt ([Ledderose 1985a]Ledderose, Lothar (1985): Die Malerei der Literaten. In: Ledderose, L. (Hg.), Im Schatten hoher Bäume. Malerei der Ming- und Qing-Dynastie (1368-1911) aus der Volksrepublik China. Staatl. Kunsthalle, Baden-Baden.
Engere BegriffsbestimmungDie ästhetische Dimension der chinesischen Kalligraphie gründet auf den chinesischen Schriftzeichen (hànzi 漢字). Durch sie wird die Komposition, d.h. werden Striche und Abstände, wie auch die Richtung des Schreibens und Lesens, festgelegt. Die innere Struktur der Schriftzeichen wird durch die darin vorkommenden Striche bestimmt.[3] Es gibt acht grundlegende Striche: Punkt (diǎn 點), horizontal (héng 橫), vertikal (shù 豎), abgesetzt und gekrümmt (zhé 折), Haken (goū 鈎), links hinunter (piě 撇), rechts hinauf (tí 提) und rechts hinunter (nà 捺). Die Striche werden in einer festgelegten Reihenfolge geschrieben, wobei jedes Schriftzeichen unabhängig vom Komplexitätsgrad den gleichen Raum eines imaginären Quadrats einnimmt ([Alleton 2003a]Alleton, Viviane (2003): Schrift. In: Staiger, B. et al. (Hg.), Das große China-Lexikon. WBG, Hamburg. ![]() Die Grasschrift, insbesondere die Wilde Grasschrift (kuángcǎo 狂草), ist der freieste Schrifttyp, die Gesetze und Regeln der übrigen Stile schränken sie nicht ein. Die Striche der einzelnen Schriftzeichen sind durchgehend miteinander verbunden ([Chen 2009a]Chen, Tingyou (2009): China: Die Kalligraphie. China Intercontinental Press, Beijing. Der Ästhetik der Kalligraphie liegt die Vorstellung zugrunde, dass der individuelle Pinselzug ein unmittelbarer, sichtbar gewordener “Abdruck” der Persönlichkeit ist ([Ledderose 1985a]Ledderose, Lothar (1985): Die Malerei der Literaten. In: Ledderose, L. (Hg.), Im Schatten hoher Bäume. Malerei der Ming- und Qing-Dynastie (1368-1911) aus der Volksrepublik China. Staatl. Kunsthalle, Baden-Baden. Eine gute Kalligraphie ist eine ausgewogenen Komposition ihrer integralen Bestandteile, die einzelnen Striche und Punkte müssen ein harmonisches Ganzes bilden ([Chen 2009a]Chen, Tingyou (2009): China: Die Kalligraphie. China Intercontinental Press, Beijing.
Der Einfluss der Kalligraphie auf die MalereiIn dem Bestreben, sich von der professionellen handwerklichen Malerei, die sich im allgemeinen durch starke Farbigkeit und eine sehr realistische Darstellung auszeichnete, zu distanzieren, setzten die Literaten auf eine Malerei, die sich nicht nur technisch, sondern auch ästhetisch an der Kalligraphie orientierte. Die bildnerischen Mittel, insbesondere der Pinselstrich, gewannen dadurch an Selbständigkeit und gestalterischem Eigenleben. Die Darstellung wurde dem gewählten Pinselduktus angepasst. Diese Tendenz setzte sich in der Yuan 元-Zeit (1260-1368) allgemein durch – womit die Malerei von ihrer reinen Abbildfunktion und der unbedingten Forderung nach der Übereinstimmung mit der Wirklichkeit befreit wurde ([Heng 2003a]Heng, Jiuan (2003): Calligraphy. In: Cua, A.S. (Hg.), Encyclopedia of Chinese Philosophy. Routledge, London, New York. |
Anmerkungen
Literatur
[Alleton 2003a]Alleton, Viviane (2003): Schrift. In: Staiger, B. et al. (Hg.), Das große China-Lexikon. WBG, Hamburg.[Chen 2009a]Chen, Tingyou (2009): China: Die Kalligraphie. China Intercontinental Press, Beijing.[Chiang 1973a]Chiang, Yee (1973): Chinese Calligraphy – An Introduction to Its Aesthetic and Technique. Havard University Press, Cambridge, Massachusetts, London.[Ch’en 1966a]Ch’en, Chih-mai (1966): Chinese Calligraphers and Their Art. Melbourne University Press, Carlton.[Heng 2003a]Heng, Jiuan (2003): Calligraphy. In: Cua, A.S. (Hg.), Encyclopedia of Chinese Philosophy. Routledge, London, New York.[Kwo 1981a]Kwo, Da-wei (1981): Chinese Brushwork – Its History, Aesthetics and Techniques. Allanheld & Schram, Montclair.[Ledderose 1985a]Ledderose, Lothar (1985): Die Malerei der Literaten. In: Ledderose, L. (Hg.), Im Schatten hoher Bäume. Malerei der Ming- und Qing-Dynastie (1368-1911) aus der Volksrepublik China. Staatl. Kunsthalle, Baden-Baden.[Ledderose 2003a]Ledderose, Lothar (2003): Kalligraphie. In: Staiger, B.; Friedrich, S. & Schütte, H. (Hg.), Das große China-Lexikon. WBG, Hamburg.[Qiu 2000a]Qiu Xigui (2000): Chinese Writing. Birdtrack Press, New Haven.[Tseng 1993a]Tseng, Yu-ho (1993): A History of Chinese Calligraphy. Chinese University Press, Hongkong. Ausgabe 1: 2014 Verantwortlich: Lektorat: Seitenbearbeitungen durch: Julia Nissen, Joerg R.J. Schirra, Sandra Gilgan und Marcel Lemmes — (Hinweis) |






