GIB - Glossar der Bildphilosophie:Portal: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Glossar der Bildphilosophie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Joerg R.J. Schirra (Diskussion | Beiträge)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Joerg R.J. Schirra (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 43: Zeile 43:
=====Erläuterungen zur Aufteilung=====  
=====Erläuterungen zur Aufteilung=====  


"Die Logik dieses Glossars soll einer weichen, Überschneidungen zulassenden Systematik entsprechen; eher im Sinne eines Handbuches als eines Wörterbuchs. Die Struktur des Glossars ist ungefähr folgende: Es gibt sechs [[:Kategorie:Theorieperspektive|"Theorieperspektiven"]], die jeweils einen speziellen thematischen Blickwinkel auf bildphilosophische Themen wertfen und aus je drei bis fünf zentralen [[:Kategorie:Hauptpunkt|Hauptpunkten]] bestehen. Jeder Hauptpunkt besteht aus einem einleitenden Artikel von ca. anderthalb bis zwei Seiten und fasst eine Menge von [[:Kategorie:Unterpunkt|Unterpunkten]] zusammen, die je etwa vier Manuskriptseiten aufweisen. Neben den Unterpunkten gibt es [[:Kategorie:Querverweis|Verweispunkte]], mit denen Mehrdeutigkeiten aufgelöst werden und die im Wesentlichen auf andere Glossarartikel verweisen."
"Die Logik dieses Glossars soll einer weichen, Überschneidungen zulassenden Systematik entsprechen; eher im Sinne eines Handbuches als eines Wörterbuchs. Die Struktur des Glossars ist ungefähr folgende: Es gibt sechs [[:Kategorie:Theorieperspektive|"Theorieperspektiven"]], die jeweils einen speziellen thematischen Blickwinkel auf bildphilosophische Themen werfen und aus je drei bis fünf zentralen [[:Kategorie:Hauptpunkt|Hauptpunkten]] bestehen. Jeder Hauptpunkt besteht aus einem einleitenden Artikel von ca. anderthalb bis zwei Seiten und fasst eine Menge von [[:Kategorie:Unterpunkt|Unterpunkten]] zusammen, die je etwa vier Manuskriptseiten aufweisen. Neben den Unterpunkten gibt es [[:Kategorie:Querverweis|Verweispunkte]], mit denen Mehrdeutigkeiten aufgelöst werden und die im Wesentlichen auf andere Glossarartikel verweisen."




"Als Heuristik für den Aufbau der einzelnen Artikel mag das folgende Schema dienen:  
"Als Heuristik für den Aufbau der einzelnen Artikel mag das folgende Schema dienen:  
* Darstellung des gr. Zusammenhangs,  
* Darstellung des größeren Zusammenhangs,  
* engere Begriffsbestimmung,  
* engere Begriffsbestimmung,  
* optional Beispiele,  
* optional Beispiele,  
Zeile 56: Zeile 56:
Die inhaltliche Aufteilung des Glossars in sechs thematische Felder ...
Die inhaltliche Aufteilung des Glossars in sechs thematische Felder ...


* Bildtheorie/Bildwissenschaft/Bildkritik  
* ''Bildtheorie/Bildwissenschaft/Bildkritik'': Eine Theorieperspektive ist der Vielfalt an theoretischen Diskursen zu Bildern gewidmet, die häufig unter Bezeichnungen, wie Bildwissenschaft, Bildtheorie oder Bildkritik laufen. Neben den verschiedenen bildtheoretischen Ansätzen und ihren und bildphilosophischen Abgrenzungen beschäftigt sich dieses Kapitel auch mit historischen Bildbegriffen.   


* Bilder als Medien
* ''Bild und Wahrnehmung'': Viele bildtheoretische Begriffe beziehen sich auf die Besonderheiten der Beziehung zwischen Bildern und Wahrnehmung, was eine entsprechende Theorieperspektive rechtfertigt. Neben eine Übersicht über wichtige Begriffe, die allgemeinen Wahrnehmungstheorien eignen, geht es hier einerseits vor allem um  Aspekte, die spezifisch bei der Wahrnehmung von Bildern auftreten, andererseits aber auch um Fragen der Einbildungskraft.       


* Bildlichkeit: Bedingungen und Folgen
* ''Bilder als Zeichen'': Solche Aspekte, die sich vor allem aus den als im weiten Sinn kommunikativ verstandenen Verwendungszusammenhänge von Bildern ableiten, sind unter einer eigenen Theorieperspektive zusammengestellt. Neben eine Übersicht zu wichtigen Begriffen allgemeiner Zeichentheorien werden dabei Begriffe für die spezifischen Aspekte bildhafter Zeichen im Sinne bildsyntaktischer, bildsemantischer und bildpragmatischer Fragestellungen erläutert. 


* Bild und Wahrnehmung
* ''Bilder als Medien'': Unter medientheoretischem Betrachtungswinkel ergeben sich bildtheoretische Aspekte, die weder unter einen im engeren Sinne wahrnehmungstheoretischen noch unter einen im engeren Sinne zeichentheoretischen Ansatz fallen. Dazu zählen unterschwellige, nicht beabsichtige Auswirkungen von Material und Verwendungszusammenhang ebenso wie die. Neben wichtigen Begriffen aus allgemein medientheoretischen Ansätzen konzentriert sich diese Theorieperspektive vor allem auf eine Differenzierung in verschiedene Bildmedien und medial unterschiedliche Typen der Bildverwendung.   


* Bilder als Zeichen
* ''Bild und Sprache'':
 
* Bild und Sprache  


* ''Bildlichkeit: Bedingungen und Folgen'':
...
...


Zeile 77: Zeile 76:
Wir laden alle Besucher des Glossars der Bildphilosophie ein, ihre konstruktiven Kritiken in den entsprechenden Diskussionsseiten zu vermerken.
Wir laden alle Besucher des Glossars der Bildphilosophie ein, ihre konstruktiven Kritiken in den entsprechenden Diskussionsseiten zu vermerken.


...
'''Achtung: Das Glossar wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt erst aufgebaut. Daher ist der Zugang zu den Glossarartikeln noch auf die Mitglieder des Netzwerks und die akkreditierten Gastautoren beschränkt. Die Veröffentlichung ist für Anfang 2012 geplant.'''




Zeile 85: Zeile 84:


* [[Bildtheorie/Bildwissenschaft/Bildkritik]]
* [[Bildtheorie/Bildwissenschaft/Bildkritik]]
* [[Bilder als Medien]]
* [[Bildlichkeit: Bedingungen und Folgen]]


* [[Bild und Wahrnehmung]]
* [[Bild und Wahrnehmung]]


* [[Bilder als Zeichen]]
* [[Bilder als Zeichen]]
* [[Bilder als Medien]]


* [[Bild und Sprache]]
* [[Bild und Sprache]]
* [[Bildlichkeit: Bedingungen und Folgen]]
</div>
</div>
{{GlossarBoxSub}}
{{GlossarBoxSub}}

Version vom 29. September 2010, 13:16 Uhr


Vorwort

...

...

Intentionen

»Glossar«:

"Ein fachsprachliches oder technisches Glossar listet die Terminologie einer Fachsprache oder eines technischen Sachgebietes mit begrifflich-sachlichen Definitionen auf, die den richtigen Gebrauch dieser Fachausdrücke und deren eindeutiges Verständnis sichern sollen." heißt es bei Wikipedia.[1] Faktisch variiert die Länge der einzelnen Artikel bei bestehenden Glossaren beträchtlich. Von knappen, nur wenige Zeilen umfassenden Wörterbucheinträgen zu je einem einzelnen Fachterminus reicht die Spannbreite bis zu umfangreichen Abhandlungen, die größere Zusammenhänge eher im Sinne eines Handbuchs erläutern und entsprechend oft viele Fachtermini in ihrem jeweiligen Kontext ausführlicher betrachten. Die Art der Artikel hat natürlich neben den sachlichen, dem jeweiligen Fachgebiet geschuldeten Gründen auch merklichen Einfluß darauf, wie die Schlagwörter im Glossar geordnet sind, insbesondere wenn neben rein äußerliche Gliederungskriterien, wie die alphabetische Anordnung der Lemmata, inhaltliche Gliederungskriterien treten. Dabei führt eine strikte hierarchische Aufgliederung zwar zu einer besonders übersichtlichen Strukturierung, entspricht aber häufig nicht den sachlichen Gegebenheiten des betrachteten Sachgebiets. In den mit diesem System präsentierten Seiten handelt es sich um ein online-verfügbares Glossar zum Fachgebiet "Bildphilosophie".[2]


»Bildphilosophie«:

Dieses Glossar soll die spezifischen Begriffe der Bildphilosophie auf kurze, sachliche Weise bestimmen und im jeweiligen Kontext verständlich machen. Sei daher das Fachgebiet Bildphilosophie zunächst von den beiden seine Bezeichnung konstituierenden Begriffen »Bild« und »Philosophie« her näher bestimmt:


»Bild«:

Im Alltagsleben kann wohl jeder mehr oder weniger intuitiv Bilder unterscheiden von anderen Dingen. Diese Intuitionen mögen zunächst auch genügen, um sich dem Thema der Bildphilosophie zu nähern. Allerdings fällt es der Fachwelt nach wie vor schwer, sich auf eine prägnante Definition des Begriffs Bild zu einigen. Tatsächlich ist immer noch umstritten, ob überhaupt nur ein einziger Begriff vorliegt oder eine Überlagung mehr oder weniger verwandter Begriffe im Sinne der Wittgensteinschen Familienähnlichkeit, oder ob schließlich nicht gar die Bildphänomene so heterogen sind, dass vernünftiger Weise nur von einer Menge teilweise völlig unterschiedlicher Bildbegriffe auszugehen ist.


»Philosophie«:

...


Damit ergibt sich als nähere Bestimmung der Bildphilosophie also ...


»Glossar der Bildphilosophie«:

... ...


Erläuterungen zur Aufteilung

"Die Logik dieses Glossars soll einer weichen, Überschneidungen zulassenden Systematik entsprechen; eher im Sinne eines Handbuches als eines Wörterbuchs. Die Struktur des Glossars ist ungefähr folgende: Es gibt sechs "Theorieperspektiven", die jeweils einen speziellen thematischen Blickwinkel auf bildphilosophische Themen werfen und aus je drei bis fünf zentralen Hauptpunkten bestehen. Jeder Hauptpunkt besteht aus einem einleitenden Artikel von ca. anderthalb bis zwei Seiten und fasst eine Menge von Unterpunkten zusammen, die je etwa vier Manuskriptseiten aufweisen. Neben den Unterpunkten gibt es Verweispunkte, mit denen Mehrdeutigkeiten aufgelöst werden und die im Wesentlichen auf andere Glossarartikel verweisen."


"Als Heuristik für den Aufbau der einzelnen Artikel mag das folgende Schema dienen:

  • Darstellung des größeren Zusammenhangs,
  • engere Begriffsbestimmung,
  • optional Beispiele,
  • Auswirkungen auf andere Begriffe,
  • verwendete und weiterführende Literaturhinweise."


Die inhaltliche Aufteilung des Glossars in sechs thematische Felder ...

  • Bildtheorie/Bildwissenschaft/Bildkritik: Eine Theorieperspektive ist der Vielfalt an theoretischen Diskursen zu Bildern gewidmet, die häufig unter Bezeichnungen, wie Bildwissenschaft, Bildtheorie oder Bildkritik laufen. Neben den verschiedenen bildtheoretischen Ansätzen und ihren und bildphilosophischen Abgrenzungen beschäftigt sich dieses Kapitel auch mit historischen Bildbegriffen.
  • Bild und Wahrnehmung: Viele bildtheoretische Begriffe beziehen sich auf die Besonderheiten der Beziehung zwischen Bildern und Wahrnehmung, was eine entsprechende Theorieperspektive rechtfertigt. Neben eine Übersicht über wichtige Begriffe, die allgemeinen Wahrnehmungstheorien eignen, geht es hier einerseits vor allem um Aspekte, die spezifisch bei der Wahrnehmung von Bildern auftreten, andererseits aber auch um Fragen der Einbildungskraft.
  • Bilder als Zeichen: Solche Aspekte, die sich vor allem aus den als im weiten Sinn kommunikativ verstandenen Verwendungszusammenhänge von Bildern ableiten, sind unter einer eigenen Theorieperspektive zusammengestellt. Neben eine Übersicht zu wichtigen Begriffen allgemeiner Zeichentheorien werden dabei Begriffe für die spezifischen Aspekte bildhafter Zeichen im Sinne bildsyntaktischer, bildsemantischer und bildpragmatischer Fragestellungen erläutert.
  • Bilder als Medien: Unter medientheoretischem Betrachtungswinkel ergeben sich bildtheoretische Aspekte, die weder unter einen im engeren Sinne wahrnehmungstheoretischen noch unter einen im engeren Sinne zeichentheoretischen Ansatz fallen. Dazu zählen unterschwellige, nicht beabsichtige Auswirkungen von Material und Verwendungszusammenhang ebenso wie die. Neben wichtigen Begriffen aus allgemein medientheoretischen Ansätzen konzentriert sich diese Theorieperspektive vor allem auf eine Differenzierung in verschiedene Bildmedien und medial unterschiedliche Typen der Bildverwendung.
  • Bild und Sprache:
  • Bildlichkeit: Bedingungen und Folgen:

...


Sonstiges

...

Wir laden alle Besucher des Glossars der Bildphilosophie ein, ihre konstruktiven Kritiken in den entsprechenden Diskussionsseiten zu vermerken.

Achtung: Das Glossar wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt erst aufgebaut. Daher ist der Zugang zu den Glossarartikeln noch auf die Mitglieder des Netzwerks und die akkreditierten Gastautoren beschränkt. Die Veröffentlichung ist für Anfang 2012 geplant.


Anmerkungen
  1. ↑ siehe Wikipedia: Glossar
  2. ↑ Zum "Medium" Wiki, in dem das Glossar hier erstellt und präsentiert wird, siehe auch The University of Chicago :: Theories of Media :: Keywords Glossary :: wiki.

Die Diskussionsseite enthält Verweise auf die Strukturdebatte.

[Filter fehlt]

Verantwortlich: Glossargruppe