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Aus Glossar der Bildphilosophie
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Joerg R.J. Schirra (Diskussion | Beiträge)
Skizze zu verschiedenen Ähnlickeitskonzeptionen: * (a) Selbstähnlichkeit als Exemplifikation (genuines Ikon bei Peirce); * (b) ontologischer Ähnlichkeitsbegriff: geteilte Eigenschaften als solche (''in God's eye'') determinieren Ähnlichkeit * (c)
 
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* (b) ontologischer Ähnlichkeitsbegriff: geteilte Eigenschaften als solche (''in God's eye'') determinieren Ähnlichkeit   
* (b) ontologischer Ähnlichkeitsbegriff: geteilte Eigenschaften als solche (''in God's eye'') determinieren Ähnlichkeit   
* (c) epistemischer Ähnlichkeitsbegriff: von einem Urteilenden wahrgenommene teilweise gleiche Eigenschaften führen zur Beurteilung als einander ähnliche Gegenstände durch den Urteilenden
* (c) epistemischer Ähnlichkeitsbegriff: von einem Urteilenden wahrgenommene teilweise gleiche Eigenschaften führen zur Beurteilung als einander ähnliche Gegenstände durch den Urteilenden
* (d) handlungstheoretischer Ähnlichkeitsbegriff: Beurteilt wird, ob ein Handelnder auf die Anwesenheit des einen Gegenstands (''Äste'') so reagiert, als wäre der andere (''Hirsch'') anwesend (die eigentlich relevanten Reaktionen des beobachteten Handelnden ''B'' sind graphisch nicht dargestellt); vgl. auch «[[Gleichheit, Ähnlichkeit und Identität]]»
* (d) handlungstheoretischer Ähnlichkeitsbegriff: Beurteilt wird, ob ein Handelnder (''B'') auf die Anwesenheit des einen Gegenstands (''Äste'') so reagiert, als wäre der andere (''Hirsch'') anwesend (die eigentlich relevanten Reaktionen des beobachteten Handelnden ''B'' sind graphisch nicht dargestellt); vgl. auch «[[Gleichheit, Ähnlichkeit und Identität]]»


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Aktuelle Version vom 28. Dezember 2013, 14:34 Uhr

Skizze zu verschiedenen Ähnlickeitskonzeptionen:

  • (a) Selbstähnlichkeit als Exemplifikation (genuines Ikon bei Peirce);
  • (b) ontologischer Ähnlichkeitsbegriff: geteilte Eigenschaften als solche (in God's eye) determinieren Ähnlichkeit
  • (c) epistemischer Ähnlichkeitsbegriff: von einem Urteilenden wahrgenommene teilweise gleiche Eigenschaften führen zur Beurteilung als einander ähnliche Gegenstände durch den Urteilenden
  • (d) handlungstheoretischer Ähnlichkeitsbegriff: Beurteilt wird, ob ein Handelnder (B) auf die Anwesenheit des einen Gegenstands (Äste) so reagiert, als wäre der andere (Hirsch) anwesend (die eigentlich relevanten Reaktionen des beobachteten Handelnden B sind graphisch nicht dargestellt); vgl. auch «Gleichheit, Ähnlichkeit und Identität»

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