Lateinisch: 'effigies', 'species', 'simulacrum', 'imago': Unterschied zwischen den Versionen
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Die Regel, dass sich Bildausdrücke ursprünglich nicht auf plane, flächige Objekte beziehen, zeigt sich im Fall von ‘effigies’ besonders deutlich; dieser Bildausdruck leitet sich etymologisch vom Verb ‘effingere’ ab, womit anfangs das plastische Bilden – und wahrscheinlich vor allem das Arbeiten in Ton – bezeichnet wurde. Bis in die europäische Neuzeit ist er zur Bezeichnung von Bildern und Abbildern gebräuchlich, weist aber außerdem noch zwei Besonderheiten auf, nämlich im Begräbniskult und im Recht (vgl. <bib id='Olbrich 1987a'></bib>: Bd. 2, S. 265). In den Begräbniskulten von der Antike bis in die Neuzeit begegnet mit der ''effigies'' ein meist aus vergänglichen Materialien wie Wachs, Leder, Weidengeflecht, Ton oder Ähnlichem geformtes | Die Regel, dass sich Bildausdrücke ursprünglich nicht auf plane, flächige Objekte beziehen, zeigt sich im Fall von ‘effigies’ besonders deutlich; dieser Bildausdruck leitet sich etymologisch vom Verb ‘effingere’ ab, womit anfangs das plastische Bilden – und wahrscheinlich vor allem das Arbeiten in Ton – bezeichnet wurde. Bis in die europäische Neuzeit ist er zur Bezeichnung von Bildern und Abbildern gebräuchlich, weist aber außerdem noch zwei Besonderheiten auf, nämlich im Begräbniskult und im Recht (vgl. <bib id='Olbrich 1987a'></bib>: Bd. 2, S. 265). In den Begräbniskulten von der Antike bis in die Neuzeit begegnet mit der ''effigies'' ein meist aus vergänglichen Materialien wie Wachs, Leder, Weidengeflecht, Ton oder Ähnlichem geformtes plastisches Abbild eines Verstorbenen, für dessen Gesichtsdarstellung auch die Totenmaske herangezogen werden konnte. Als Scheinleib dient die ''effigies'' bei herrschaftlichen Begräbniszeremonien vor allem dann, wenn die Anforderungen der politischen Repräsentation mit dem echten Leichnam – vor allem bei längerer Dauer der Feierlichkeit – nicht mehr zu bewältigen sind. Noch länger, mindestens bis ins 19. Jahrhundert, hält sich im Recht die Praxis, ein Urteil ''in effigie'', also im oder am Bild zu vollstrecken. Bei einer Exekution ''in effigie'' konnte anstelle des abwesenden, flüchtigen Verurteilten beispielsweise ein Gemälde von ihm verbrannt oder eine plastische Darstellung gehängt werden. | ||
==‘Species’== | ==‘Species’== | ||
Keine Beschränkung auf einzelne Bildarten ist mit dem Ausdruck ‘species’ gegeben. Seine Grundbedeutung lautet ›Erscheinung‹, was ihn auch zur Übersetzung des griechischen ‘phantasma’ qualifiziert. Er wird schon früh auch auf Gemälde angewendet (vgl. <bib id='Daut 1975a'></bib>: S. 40f.). Neben die vielseitige Verwendung im Bereich der materialen, sichtbaren Bilder | Keine Beschränkung auf einzelne Bildarten ist mit dem Ausdruck ‘species’ gegeben. Seine Grundbedeutung lautet ›Erscheinung‹, was ihn auch zur Übersetzung des griechischen ‘phantasma’ qualifiziert. Er wird schon früh auch auf Gemälde angewendet (vgl. <bib id='Daut 1975a'></bib>: S. 40f.). Neben die vielseitige Verwendung im Bereich der materialen, sichtbaren Bilder tritt im Mittelalter auch der Bezug auf Bilder im übertragenen, mentalen Sinne, denn die mittelalterliche Erkenntnistheorie diskutiert ausführlich den Status von ''species sensibilis'' und ''species intelligibilis''. Deren Aufgabe ist es, im Erkenntnisprozeß zwischen Körper und Geist, zwischen Sinneswahrnehmung und diskursivem Denken zu vermitteln: Die ''species sensibiles'' repräsentieren dabei – wie die Aristotelischen ''phantasmata'' – die von den Sinnen wahrgenommenen Objekte, während es sich bei den ''species intelligibiles'' um Abstraktionen handelt, die der Verstand auf dieser Grundlage vornimmt (vgl. <bib id='Spruit 1994a'></bib>: S. 22). Die neuzeitliche Erkenntnistheorie wird sich von ihnen distanzieren und wiederholt kritisieren, dass der Erkenntnisprozeß nicht in Analogie zur Verfertigung materialer Bilder erklärt werden könne. René Descartes verspottet die ''species'' daher als kleine, von den Objekten durch die Luft hin zum Geist fliegende Bilder, als „petits images voltigeantes“ (<bib id='Descartes 1965a'></bib>: S. 85; vgl. auch [[Griechisch: 'typos', 'eidolon', 'eikon', 'mimema', 'phantasma'#'Eidolon'|Griechisch: ‘typos’, ‘eidolon’, ‘eikon’, ‘mimema’, ‘phantasma’, Abschnitt ‘Eidolon’]]). | ||
==‘Simulacrum’== | ==‘Simulacrum’== | ||
Vom Verb ‘simulare’, das in erster Linie ›[[Ähnlichkeit|ähnlich]] machen‹ bedeutet, leitet sich ‘simulacrum’ ab. Wenngleich damit ganz allgemein das Ebenbild, Abbild oder Bildnis bezeichnet werden kann, wird in der Antike darunter zumeist das kultisch verehrte Götterbild verstanden (vgl. <bib id='Georges 1998a'></bib>: Bd. 2, S. 2678, <bib id='Pearcy 1975a'></bib>: S. 122). Da es sich dabei | Vom Verb ‘simulare’, das in erster Linie ›[[Ähnlichkeit|ähnlich]] machen‹ bedeutet, leitet sich ‘simulacrum’ ab. Wenngleich damit ganz allgemein das Ebenbild, Abbild oder Bildnis bezeichnet werden kann, wird in der Antike darunter zumeist das kultisch verehrte Götterbild verstanden (vgl. <bib id='Georges 1998a'></bib>: Bd. 2, S. 2678, <bib id='Pearcy 1975a'></bib>: S. 122). Da es sich dabei um eine plastische und ganzfigurige Darstellung handelt (vgl. <bib id='Daut 1975a'></bib>: S. 34), bietet es sich an, ‘simulacrum’ in diesem Sinne als materiales Bild zu begreifen. In Anbetracht des kultischen Zusammenhangs und des für ihn ausschlaggebenden magischen Bildverständnisses ist diese Kategorisierung allerdings mit einer gewissen Vorsicht zu verwenden. Neben dieser Bedeutung findet sich ‘simulacrum’ auch, um [["natürliche" Bilder|Schatten-, Spiegel-]], [[Traumbild|Traum-]] und Phantasiebilder zu bezeichnen oder Schattenbilder der Verstorbenen und auch Gespenster (vgl. <bib id='Georges 1998a'></bib>: Bd. 2, S. 2678); in diesen Hinsichten eignet sich ‘simulacrum’ als Übersetzung des [[Griechisch: 'typos', 'eidolon', 'eikon', 'mimema', 'phantasma'#'Eidolon'|griechischen ‘eidolon’]]. Auch und gerade im Zusammenhang mit den letztgenannten Bedeutungen etabliert sich eine negative Konnotation, nämlich die des Trugs und der Täuschung. Dieser eher bedenkliche Aspekt von ‘simulacrum’ verstärkt sich im christlichen Latein nicht zuletzt deswegen, weil die paganen ''Götter''bilder nun als ''Götzen''bilder dem Verdikt der Unwahrheit ausgesetzt werden. Wirkmächtig ist hier die große Enzyklopädie mittelalterlichen Wissens, Isidor von Sevillas «Etymologiae», die in Buch VIII, 11 auch eine neue Komponente bei der etymologischen Ableitung des Wortes ins Spiel bringt: „Daher (werden) sie ‘simulacra’ (genannt), entweder weil sie ähnlich (‘similia’) sind oder weil sie unecht (‘simulata’) sind und erfunden (‘conficta’), weshalb sie auch falsch sind“ (<bib id='Isidor von Sevilla 2008a'></bib>: S. 309). | ||
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Einen bemerkenswerten Aufschwung erfährt ‘simulacrum’ in der wissenschaftlichen Terminologie des 20. Jahrhunderts. Hier erweist sich gerade der bedenkliche Aspekt von ‘simulacrum’, nämlich gerade ''kein'' verlässliches oder treues Abbild von etwas anderem zu | Einen bemerkenswerten Aufschwung erfährt ‘simulacrum’ in der wissenschaftlichen Terminologie des 20. Jahrhunderts. Hier erweist sich gerade der bedenkliche Aspekt von ‘simulacrum’, nämlich gerade ''kein'' verlässliches oder treues Abbild von etwas anderem zu sein, als relevant und anschlussfähig. Um zwei Beispiele aus dieser Entwicklung zu nennen: In der postrukturalistischen Medientheorie gelten Bilder verstärkt als nicht mehr auf Realität verweisende, als referenzlose [[Simulation, Simulakrum|Simulakren]] (vgl. <bib id='Baudrillard 1978a'></bib>: S. 10-16). Und der jüngeren Wissenschaftstheorie zufolge lassen sich Wahrheit und Falschheit physikalischer Gesetze nicht direkt an der Realität erproben, vielmehr bedarf es dazu der Bildung von Modellen, in denen von der Realität abweichende Simulakren die realen Objekte vertreten (<bib id='Cartwright 1983a'></bib>: S. 3f.). | ||
Version vom 10. November 2013, 10:33 Uhr
Unterpunkt zu: Bildtermini anderer Sprachen
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Das Lateinische verfügt über ein breites, variantenreiches und sich oft änderndes Vokabular, um Bilder zu bezeichnen. Außer den im Weiteren aufgeführten Ausdrücken sind hier ‘signum’, ‘statua’, ‘pictura’ (abgeleitet von ‘pingere’, dem lateinischen Ausdruck für das Malen) und ‘repraesentatio’ zu nennen. In der Regel gilt, dass sich die verwendeten Ausdrücke ursprünglich auf plastische Gebilde wie Skulpturen, Plastiken, Büsten, Masken und (dann auch) Reliefs beziehen und dass sie erst später anfangen, Bilder im uns heute geläufigen Sinne – also plane, flächige Objekte – zu meinen. Das Lateinische knüpft einerseits des Öfteren, teils sogar einfach nur durch Latinisierung, an das griechische Bildvokabular an, andererseits stellt es viele Grundlagen für das moderne Bildvokabular.
Der »Eigennamen-Typus«Wie schon im Griechischen besteht im Lateinischen die Möglichkeit, Bilder, genauer: Götterbilder, auch indirekt zu bezeichnen. Zunächst ist das insbesondere im Kontext der magischen Bildauffassung der Fall:
Vermutlich ist der Eigennamen-Typus – also beispielsweise ‘Venus’ sagen und (zugleich auch) ihre Skulptur meinen – im vorliterarischen Latein der eigentliche Modus, in dem über Götterbilder gesprochen wird. Gerade in Bezug auf die Laren und Penaten, die privaten Götter des Haushalts, der Orte und Familien, hält er sich bis in die römische Spätzeit. Darüber hinaus findet sich der Eigennamen-Typus in zwei weiteren Funktionen (vgl. im Folgenden [Daut 1975a]Daut, Raimund (1975): Imago. Untersuchungen zum Bildbegriff der Römer. Carl Winter Universitätsverlag, Heidelberg.
‘Effigies’Die Regel, dass sich Bildausdrücke ursprünglich nicht auf plane, flächige Objekte beziehen, zeigt sich im Fall von ‘effigies’ besonders deutlich; dieser Bildausdruck leitet sich etymologisch vom Verb ‘effingere’ ab, womit anfangs das plastische Bilden – und wahrscheinlich vor allem das Arbeiten in Ton – bezeichnet wurde. Bis in die europäische Neuzeit ist er zur Bezeichnung von Bildern und Abbildern gebräuchlich, weist aber außerdem noch zwei Besonderheiten auf, nämlich im Begräbniskult und im Recht (vgl. [Olbrich 1987a]Olbrich, Harald (1987): Lexikon der Kunst. Architektur, bildende Kunst, angewandte Kunst, industrielle Formgestaltung, Kunsttheorie. Bd. 1-7. Seemann, Leipzig.
‘Species’Keine Beschränkung auf einzelne Bildarten ist mit dem Ausdruck ‘species’ gegeben. Seine Grundbedeutung lautet ›Erscheinung‹, was ihn auch zur Übersetzung des griechischen ‘phantasma’ qualifiziert. Er wird schon früh auch auf Gemälde angewendet (vgl. [Daut 1975a]Daut, Raimund (1975): Imago. Untersuchungen zum Bildbegriff der Römer. Carl Winter Universitätsverlag, Heidelberg.
‘Simulacrum’Vom Verb ‘simulare’, das in erster Linie ›ähnlich machen‹ bedeutet, leitet sich ‘simulacrum’ ab. Wenngleich damit ganz allgemein das Ebenbild, Abbild oder Bildnis bezeichnet werden kann, wird in der Antike darunter zumeist das kultisch verehrte Götterbild verstanden (vgl. [Georges 1998a]Georges, Karl Ernst (1998): Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch, aus den Quellen zusammengetragen und mit besonderer Bezugnahme auf Synonymik und Antiquitäten unter Berücksichtigung der besten Hilfsmittel ausgearbeitet. Unveränderter Nachdruck der achten verbesserten und vermehrten Auflage. Bd. 1-2. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt. Einen bemerkenswerten Aufschwung erfährt ‘simulacrum’ in der wissenschaftlichen Terminologie des 20. Jahrhunderts. Hier erweist sich gerade der bedenkliche Aspekt von ‘simulacrum’, nämlich gerade kein verlässliches oder treues Abbild von etwas anderem zu sein, als relevant und anschlussfähig. Um zwei Beispiele aus dieser Entwicklung zu nennen: In der postrukturalistischen Medientheorie gelten Bilder verstärkt als nicht mehr auf Realität verweisende, als referenzlose Simulakren (vgl. [Baudrillard 1978a]Baudrillard, Jean (1978): Agonie des Realen. Merve, Berlin.
‘Imago’Bei ‘imago’ handelt es sich nicht allein um den am weitesten verbreiteten Ausdruck aus dem lateinischen Bildvokabular, sondern auch um den facettenreichsten. Er ist mit ‘imitari’ (›nachmachen‹) und ‘imaginari’ (›sich vorstellen‹) verwandt und bezeichnet zunächst vor allem das römische Ahnenbild ([Asmuth 1998a]Asmuth, Bernhard (1998): Imago. In: Ueding, G. (Hg.), Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Bd. 4. Niemeyer, Tübingen. Noch vor der Zeitenwende wird jedoch ‘imago’ auch in allgemeinerer Bedeutung verwendet. Der Ausdruck ist nun weder zwangsläufig auf den genannten kultischen Zusammenhang noch auf die Darstellung eines einzelnen Menschen bezogen, sondern kann verwendet werden, um die Darstellung von Tieren, Naturgegenständen (wie das Meer), Göttern und Szenen mit mehreren Menschen (also Handlungen) sowie auch Feldzeichen (die in der Schlacht das Bild des Kaisers trugen) zu bezeichnen. Damit wird »imago« zum Oberbegriff, unter den jedes künstlerisch bzw. handwerklich gefertigtes Bild fallen kann (vgl. [Daut 1975a]Daut, Raimund (1975): Imago. Untersuchungen zum Bildbegriff der Römer. Carl Winter Universitätsverlag, Heidelberg. Wie sich teils schon der Etyomologie von ‘imago’ entnehmen lässt, kann der Ausdruck auch zur Bezeichnung von Schatten-, Traum- und Vorstellungsbildern dienen (vgl. [Georges 1998a]Georges, Karl Ernst (1998): Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch, aus den Quellen zusammengetragen und mit besonderer Bezugnahme auf Synonymik und Antiquitäten unter Berücksichtigung der besten Hilfsmittel ausgearbeitet. Unveränderter Nachdruck der achten verbesserten und vermehrten Auflage. Bd. 1-2. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt. |
Anmerkungen
Literatur
[Asmuth 1998a]Asmuth, Bernhard (1998): Imago. In: Ueding, G. (Hg.), Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Bd. 4. Niemeyer, Tübingen.[Bauch 1994a]Bauch, Kurt (1994): Imago. In: Boehm, G. (Hg.), Was ist ein Bild?. Fink, München.[Baudrillard 1978a]Baudrillard, Jean (1978): Agonie des Realen. Merve, Berlin.[Cartwright 1983a]Cartwright, Nancy (1983): How the Laws of Physics Lie. Clarendon Press, Oxford.[Daut 1975a]Daut, Raimund (1975): Imago. Untersuchungen zum Bildbegriff der Römer. Carl Winter Universitätsverlag, Heidelberg.[Descartes 1965a]Descartes, René (1965): La Dioptrique. Œvres. Bd. 6. Libraire philosophique J. Vrien, Paris.[Georges 1998a]Georges, Karl Ernst (1998): Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch, aus den Quellen zusammengetragen und mit besonderer Bezugnahme auf Synonymik und Antiquitäten unter Berücksichtigung der besten Hilfsmittel ausgearbeitet. Unveränderter Nachdruck der achten verbesserten und vermehrten Auflage. Bd. 1-2. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt.[Isidor von Sevilla 2008a]Isidor von Sevilla (2008): Die Enzyklopädie des Isidor von Sevilla. Übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Lenelotte Möller. Marix, Wiesbaden.[Laplanche & Pontalis 1973b]Laplanche, Jean & Pontalis, Jean-Bertrand (1973): Das Vokabular der Psychoanalyse. Suhrkamp, Frankfurt/M.[Olbrich 1987a]Olbrich, Harald (1987): Lexikon der Kunst. Architektur, bildende Kunst, angewandte Kunst, industrielle Formgestaltung, Kunsttheorie. Bd. 1-7. Seemann, Leipzig.[Pearcy 1975a]Pearcy, Lee Theron (1975): Tacitus’ Use of ›Species‹, ›Imago‹, ›Effigies‹, and ›Simulacrum‹. Xerox University Microfilms, Ann Arbor, Michigan.[Quintilian 1995a]Quintilianus, Marcus Fabius (1995): Ausbildung des Redners. Zwölf Bücher. Erster Teil. Buch I-VI. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt.[Spruit 1994a]Spruit, Leen (1994): Species intelligibilis. From Perception to Knowledge. Vol. 1. Classical Roots and Medieval Discussions. E. J. Brill, Leiden, New York, Köln. Verantwortlich: Seitenbearbeitungen durch: Dimitri Liebsch, Joerg R.J. Schirra und Marcel Lemmes — (Hinweis) |