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| == Meine Perspektive zu den Unterschieden zwischen den "Metaphern-Lemmata" -- [[Benutzer:Joerg R.J. Schirra|Joerg R.J. Schirra]] 23:01, 26. Jan. 2010 (UTC) ==
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| (aus meiner Mail zu dem Thema)
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| In diesem Unterpunkt zu den "Auswirkungen der Bildlichkeit" -- mit anderen Worten: den Folgen des Erwebs des Bildvermögens -- sollten die Aspekte behandelt werden, bei denen die Struktur des Begriff des Bildvermögens/der Bildlichkeit auf einen anderen Bereich übertragen wird: also all das, was unter Gebrauch einer Teilstruktur diese Begriffsfeldes erklärt wird ohne tatsächlich ein Bild im eigentlichen Sinn zu sein.
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| Ein Spezialfall davon ist dabei das, was wir im Deutschen "Sprachbild" nennen und was im Hauptpunkt [[Sprachbilder]] im Detail behandelt wird.
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| In diesem Unterpunkt, der sich auf alle Bildmetaphern bezieht, soll es dabei vor allem um das Prinzip gehen, das hinter solchen begrifflichen Strukturübertragungen (im Sinne etwa von Lakoff) steht -- die Anwendung des allgemein metaphorischen Prinzips auf das Begriffsfeld der Bildkompetenz/Bildlichkeit als Quelle von Metaphern (im Sinne Lakoffs): "Irgendetwas (z.B. eine linguistische Relation, oder eine bestimmte Form der
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| Selbstdarstellung) ist (in gewisser Hinsicht wie) ein Bild" (für Beispiele "Sprachbild" und "mentales Bild").
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| Vielleicht wäre als Titel auch besser: "Metaphorische Verwendungen der Bildlichkeit / uneigentliche Bilder"
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| Insofern auch "Weltbild" und "Traumbild" hierzu gehören, gehe ich davon aus, daß entsprechende Kurzerläuterungen und Verweise auf die entsprechenden Lemmata hier enthalten sind.
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| === Re: Meine Perspektive zu den Unterschieden zwischen den "Metaphern-Lemmata" -- [[Benutzer:Joerg R.J. Schirra|Joerg R.J. Schirra]] 17:35, 23. Feb. 2010 (UTC)===
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| Übertragung von Elisabeths email-Antwort:
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| hier meine 2 Cents zu den Metaphernpunkten - allzu wild war es mit den Mißverständnissen, glaube ich, gar nicht ;). Ich finde Jörgs Vorschlag gut, hier drei getrennte Punkte anzusetzen:
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| * Begriffsfeld Bildlichkeit als Quelle von Metaphern; ich würde auch Wittgensteins Bildtheorie des Satzes hier unterbringen (wobei der Grad an "Metaphorizität", falls es das Wort gibt, zu diskutieren wäre);
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| * sprachliche Metaphern
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| * bildliche und multimodale Metaphern
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| Ich fände es ebenfalls sinnvoll - so wie es unsere Einteilung schon vorsieht - die letzten beiden Punkte als Unterpunkte unter 6.2 zu lassen; daß ein Thema daraus ("sind sprachliche Metaphern bildhaft?") strenggenommen zum ersten Punkt gehört, finde ich ebenfalls wenig tragisch, einen entprechenden Verweis hast Du ja schon eingebaut, Jörg.
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| Änderungsvorschläge hätte ich für die Überschriften und für die Beschreibung von 6.2:
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| Für den ersten Punkt würde ich eine Formulierung aus Jörgs Text übernehmen und folgendermaßen umbenennen:
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| 3.2.1. Uneigentliche Bilder: das Begriffsfeld Bildlichkeit als Quelle von Metaphern
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