Bildsemantik: Unterschied zwischen den Versionen
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Grundlage vieler | Grundlage vieler bildse­manti­scher Ansät­ze ist eine – gege­benen­falls meta­phorisch vermit­telte – [[Gleichheit, Ähnlichkeit und Identität|Ähnlich­keitsbe­ziehung]] zwischen Bild(trä­ger) und dem, was damit abge­bildet erscheint, wodurch der Bildträ­ger zu einem [[Symbol, Index, Ikon|iko­nischen Zeichen]] wird. Der Bildträ­ger teilt also eini­ge, aber nicht alle Eigen­schaften mit jener Enti­tät – offen­sichtlich müssen das genau die [[Bildsyntax|bildsyn­taktisch]] rele­vanten Eigen­schaften sein. Die partiel­le ''Un''ähn­lichkeit, die von Hans Jonas als „onto­logi­sche Unvoll­ständig­keit“ bezeich­net wird (<bib id='Jonas 1961a'></bib>: S. 29), ist dabei eben­falls bedeut­sam: Sie moti­vieren nicht nur die Unter­scheidung zu [[Replika, Faksimile und Kopie|Repli­kas]], sondern öffnet auch das Feld für [[Stil|stilis­tische]] Vari­atio­nen. | ||
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Mit dem Fokus auf | Mit dem Fokus auf Ähnlich­keit konzen­triert sich der theore­tische Blick zugleich vor allem auf Bilder von Szene­rien mate­riell-räum­licher Gegen­stände. Die Seman­tik ande­rer Bildar­ten muss daher bei Ähnlich­keitstheo­rien, wie oben bereits für logi­sche Bilder ange­deutet, durch zusätz­liche Bezie­hungen auf die als “grund­legend” ange­setzte Bildart zurück­bezo­gen werden, will man ihnen nicht gene­rell die [[Bildhaftes|Bildhaf­tigkeit]] abspre­chen. | ||
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In den antiken | In den antiken Bild­theorien<ref>Hier ist ne­ben Pla­ton (vgl. ins­bes. Po­li­teia und So­phis­tes) vor al­lem die Samm­lung bild­the­o­re­ti­scher Be­trach­tun­gen von Pli­ni­us Se­cun­dus d.Ä. zu nen­nen (<bib id='Plinius 2004a'></bib>: B. XXXV); eben­so ⊳ [[Mimesis|Mi­me­sis]].</ref> wird von einer unab­hängig von einer Verwen­dung als Zeichen beste­henden Ähnlich­keitsre­lation zwischen zwei Gegen­ständen ausge­gangen, wie sie in bestimm­ten “natür­lichen Zeichen” (Anzei­chen; ⊳ [["natürliche" Bilder|"natür­liche" Bilder]]) auftritt: Der Schatten eines Menschen auf einer Wand, die an der Wasser­ober­fläche gespie­gelte Erschei­nung einer Brücke.<ref>In der De­bu­ta­des-Epi­sode bei Pli­nius wird die En­ste­hung von Ma­le­rei (und Plas­tik) be­kannt­lich auf den fi­xier­ten Schat­ten­wurf zu­rück­ge­führt: Ei­ne jun­ge Ko­rin­the­rin, Toch­ter des Töp­fers De­bu­ta­des, ver­dau­ert den Schat­ten ih­res Ab­schied neh­men­den Ge­lieb­ten mit ei­ner Um­riß­li­nie; <bib id='Plinius 2004a'></bib>: B. XXXVI 151. </ref> Solche vorge­funde­nen iko­nischen Anzei­chen sind, diesen Theo­rien zufol­ge, als Zeichen verwen­det der Ausgangs­punkt für das geziel­te Herstel­len von Bildern. Offen­sichtlich ist es bei einer solchen Betrach­tungswei­se ganz unpro­blema­tisch, Bedeu­tungsphä­nome­ne unab­hängig von der eigent­lichen Zeichen­verwen­dung unter­suchen zu wollen. Daher scheint die Seman­tik auch die [[Bildpragmatik|Bildprag­matik]] zu deter­minie­ren: Die durch Ähnlich­keit ausge­löste Reprä­senta­tionsfunk­tion müsste entspre­chend alle Bildver­wendungs­weisen beherr­schen (⊳ [[Ähnlichkeit und wahrnehmungsnahe Zeichen|Ähnlich­keit und wahrne­hmungsn­ahe Zeichen]]). | ||
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[[Phänomenologische Bildtheorien|Phänomenologische]] bzw. [[Bild und Wahrnehmung| | [[Phänomenologische Bildtheorien|Phänomenologische]] bzw. [[Bild und Wahrnehmung|wahrneh­mungstheo­retisch orien­tierte Bildtheo­rien]]<ref>vgl. etwa <bib id='Waldenfels 1999a'>Wal­den­fels 1999a</bib> bzw. <bib id='Sachs-Hombach 2003a'>Sachs-Hom­bach 2003a</bib>.</ref> greifen dieses Primat der Seman­tik auf, verschie­ben den Fokus nun aber auf eine wahrge­nomme­ne Ähnlich­keit, die entspre­chend auch sozial modi­fiziert und sogar rein subjek­tiv konsti­tuiert werden kann. Dass ein Gegen­stand einem Löwen ähnlich sieht wird nur jeman­dem auffal­len, der einen Löwen visu­ell zu unter­scheiden imstan­de ist. Wer ande­rerseits ledig­lich fälschlich zu wissen glaubt, wie ein Löwen aussieht, kann gleichwohl ein Bild anfer­tigen, das in seinen Augen ein solches Tier darstellt: Auf diesem Weg wird für die Ähnlich­keitstheo­reti­ker überhaupt erst fassbar, warum es Bilder von fikti­ven Gegen­ständen geben kann.<ref>In die­sem Zu­sam­men­hang ist auf­schluss­reich, wie sich die Er­klär­bar­keit fik­ti­ver, wi­der­sprüch­li­cher und lee­rer Be­grif­fe beim Über­gang zur be­wusst­seins­the­o­re­ti­schen Phi­lo­so­phie ge­gen­über der an­ti­ken Po­si­ti­on he­raus­ge­bil­det hat; vgl. <bib id='Ros 1989a'></bib>.</ref> | ||
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Diese “eng gefassten” Ähnlichkeitstheorien gehen stets davon aus, dass ein Bild bereits unabhängig von der konkreten Verwendung etwas ganz Bestimmtes bedeutet und dass diese Bedeutung dann für alle (möglichen) Verwendungen des Bildes (als eines Bildes) gilt mit nur marginalen Variationen durch den jeweiligen [[Kontext]]. | Diese “eng gefassten” Ähnlichkeitstheorien gehen stets davon aus, dass ein Bild bereits unabhängig von der konkreten Verwendung etwas ganz Bestimmtes bedeutet und dass diese Bedeutung dann für alle (möglichen) Verwendungen des Bildes (als eines Bildes) gilt mit nur marginalen Variationen durch den jeweiligen [[Kontext]]. | ||
Version vom 9. Juli 2013, 16:16 Uhr
Hauptpunkt zu: Bilder als Zeichen
Der Bedeutungsaspekt (im engeren Sinn) von BildernDie Fragestellung der Bildsemantik richtet den Blick auf die Beziehungen zwischen Bildträger und den damit bezeichneten Entitäten, d.h. dem, was man umgangssprachlich als die Bedeutung des entsprechenden Bildes im engeren Sinn versteht. Es geht also insbesondere um einen möglichen Sachbezug bildhafter Zeichen oder, in Bühlers Terminologie des Organon-Modells, um den Aspekt der Darstellung.[1] Da sich Bedeutungsphänomene auch bei Bildern auf verschiedenen Ebenen abspielen können (⊳ Bedeutung und Referenz), wird insbesondere zwischen der Bedeutung in einem intensionalen Sinn, dem Bildinhalt, und der Bedeutung im extensionalen Sinn, der Bildreferenz, unterschieden. Zudem können Konnotationen und symbolische Verwendungsweisen zur Bedeutung beitragen, wobei sowohl bildsyntaktische Elemente (z.B. Farbe) als auch Aspekte der Primärbedeutung (z.B. abgebildete Körper) als Symbole für Bedeutungen auf einer höheren Ebene auftreten können (z.B. Taube für den hl. Geist). Letzteres spielt vor allem für Strukturbilder eine zentrale Rolle, bei denen eigentlich nicht sichtbare Entitäten oder Eigenschaften, etwa Atome oder Temperaturwerte, durch eine metaphorische Beziehung mit sichtbaren Entitäten oder Eigenschaften, etwa materielle Kugeln oder Farbwerte, assoziiert und so überhaupt erst abbildbar werden. ÄhnlichkeitGrundlage vieler bildsemantischer Ansätze ist eine – gegebenenfalls metaphorisch vermittelte – Ähnlichkeitsbeziehung zwischen Bild(träger) und dem, was damit abgebildet erscheint, wodurch der Bildträger zu einem ikonischen Zeichen wird. Der Bildträger teilt also einige, aber nicht alle Eigenschaften mit jener Entität – offensichtlich müssen das genau die bildsyntaktisch relevanten Eigenschaften sein. Die partielle Unähnlichkeit, die von Hans Jonas als „ontologische Unvollständigkeit“ bezeichnet wird ([Jonas 1961a]Jonas, Hans (1961): Die Freiheit des Bildens – Homo pictor und die differentia des Menschen. Zeitschrift für Philosophische Forschung, 15. Mit dem Fokus auf Ähnlichkeit konzentriert sich der theoretische Blick zugleich vor allem auf Bilder von Szenerien materiell-räumlicher Gegenstände. Die Semantik anderer Bildarten muss daher bei Ähnlichkeitstheorien, wie oben bereits für logische Bilder angedeutet, durch zusätzliche Beziehungen auf die als “grundlegend” angesetzte Bildart zurückbezogen werden, will man ihnen nicht generell die Bildhaftigkeit absprechen. In den antiken Bildtheorien[2] wird von einer unabhängig von einer Verwendung als Zeichen bestehenden Ähnlichkeitsrelation zwischen zwei Gegenständen ausgegangen, wie sie in bestimmten “natürlichen Zeichen” (Anzeichen; ⊳ "natürliche" Bilder) auftritt: Der Schatten eines Menschen auf einer Wand, die an der Wasseroberfläche gespiegelte Erscheinung einer Brücke.[3] Solche vorgefundenen ikonischen Anzeichen sind, diesen Theorien zufolge, als Zeichen verwendet der Ausgangspunkt für das gezielte Herstellen von Bildern. Offensichtlich ist es bei einer solchen Betrachtungsweise ganz unproblematisch, Bedeutungsphänomene unabhängig von der eigentlichen Zeichenverwendung untersuchen zu wollen. Daher scheint die Semantik auch die Bildpragmatik zu determinieren: Die durch Ähnlichkeit ausgelöste Repräsentationsfunktion müsste entsprechend alle Bildverwendungsweisen beherrschen (⊳ Ähnlichkeit und wahrnehmungsnahe Zeichen). Phänomenologische bzw. wahrnehmungstheoretisch orientierte Bildtheorien[4] greifen dieses Primat der Semantik auf, verschieben den Fokus nun aber auf eine wahrgenommene Ähnlichkeit, die entsprechend auch sozial modifiziert und sogar rein subjektiv konstituiert werden kann. Dass ein Gegenstand einem Löwen ähnlich sieht wird nur jemandem auffallen, der einen Löwen visuell zu unterscheiden imstande ist. Wer andererseits lediglich fälschlich zu wissen glaubt, wie ein Löwen aussieht, kann gleichwohl ein Bild anfertigen, das in seinen Augen ein solches Tier darstellt: Auf diesem Weg wird für die Ähnlichkeitstheoretiker überhaupt erst fassbar, warum es Bilder von fiktiven Gegenständen geben kann.[5] Diese “eng gefassten” Ähnlichkeitstheorien gehen stets davon aus, dass ein Bild bereits unabhängig von der konkreten Verwendung etwas ganz Bestimmtes bedeutet und dass diese Bedeutung dann für alle (möglichen) Verwendungen des Bildes (als eines Bildes) gilt mit nur marginalen Variationen durch den jeweiligen Kontext.
Kritik der eng gefassten ÄhnlichkeitssemantikenAllerdings sind jene Positionen immer wieder heftig kritisiert worden:[6] Abgesehen davon, dass die Ähnlichkeitsrelation symmetrisch ist – wenn A ähnlich zu B, dann auch B ähnlich zu A – und daher genauso gut als Motivation für eine Bildbedeutungsrelation in umgekehrter Richtung verwendet werden könnte,[7] ist mit der reinen ähnlichkeitsvermittelten Repräsentationsfunktion ohnehin nur ein Teil der alltäglichen Bedeutungsphänomene von Bildern erklärbar. Werden Bedeutungen verstanden als Aspekte von Bildzeichenhandlungen, so verengt sich nämlich durch die im engen Sinne ähnlichkeitstheoretisch gefassten semantischen Betrachtungen der Aufmerksamkeitsfokus auf solche Relationen, die nicht als Teil der umfassenderen durch den Handlungsbezug bestimmten Bildpragmatik verhandelt werden müssen – sofern von solchen pragmatikfreien Relationen überhaupt sinnvoll die Rede sein kann. Zeichentheoretische und insbesondere zeichenhandlungstheoretische Ansätze versuchen daher, die Ähnlichkeitsbeziehung auf andere, insbesondere handlungstheoretische Weise mit dem Kontext der Zeichenverwendung in Beziehung zusetzen, wobei es nun die Aspekte der Zeichenhandlung sind, die die Ausprägungen der Ähnlichkeitsbeziehung bestimmen (⊳ dezeptiver und immersiver Modus). Mit dem so angesetzten Primat der Pragmatik vor der Semantik verschiebt sich der Aufmerksamkeitsfokus zudem von “der” Bedeutung eines Bildes zu den Bedeutungen verschiedener Bildverwendungen: Wenn die Bedeutungen eines Bildes wesentlich von Faktoren des jeweiligen Gebrauchskontextes abhängen, dann macht es gar keinen Sinn, von einer Bedeutung zu sprechen, die unabhängig von einem solchen Verwendungszusammenhang für das Bild bestünde. Annäherungsweise ließe sich davon höchstens in einem bildpragmatischen Sinn reden, nämlich als Bedeutung relativ zu einem sozial etablierten (und damit letztlich variablen) Standardverwendungszusammenhang, von dem immer dann auszugehen wäre, wenn keine spezifischeren Angaben zur Gebrauchssituation bekannt sind. Zu den UnterpunktenDie Schlagworte zur Bildsemantik lassen sich grob aufteilen in solche, die eher mit dem Wesen der semantischen Beziehung befasst sind, und solche, die den Zielpunkt dieser Beziehung näher beleuchten. Offensichtlich sollten die beiden Komplexe nicht unabhängig voneinander betrachtet werden, hängt doch die Art der Beziehung vom Typ der aufeinander bezogenen Gegenstände ebenso ab, wie umgekehrt. Die Natur der semantischen Beziehung bei BildernWie ist die Natur der semantischen Beziehung bei Bildern im Unterschied zu anderen Zeichenarten verfasst? Lässt sich eine Gruppe charakteristischer Eigenheiten dieser Beziehung bestimmen – oder sollten vielleicht mehrere verschiedene solcher Gruppen in Betracht gezogen werden? Auf die unterschiedlichen Bedeutungsrelationen “Bildinhalt” und “Bildreferenz” ist bereits oben hingewiesen worden. Eine zentrale Rolle für die Art der Bedeutungsbeziehung bei Bildern spielt das Wechselspiel zwischen Ähnlichkeit und Abstraktion: Wie verändert sich die Ähnlichkeitsbewertung durch Variieren des Grades und der Arten von Abstraktionen und umgekehrt? Welche Aspekte werden überhaupt bei der Ähnlichkeitsbewertung berücksichtigt? Historisch wie systematisch ist hier insbesondere die Rolle von Perspektive als sowohl geometrischer wie zeitlicher Projektion zu beachten, wobei beides ins Verhältnis zu der mathematisch-abstrakten Eigenschaft Isomorphie zu setzen ist. Dem besonderen Gewicht einer Ähnlichkeitsrelation für die Bildsemantik verdankt es sich auch, dass die Möglichkeit echter pikturaler Negation immer wieder bezweifelt worden ist. Daraus ergeben sich für Bilder sehr spezifische Verhältnisse zwischen den beiden Begriffen Darstellung und Repräsentation. Der Zielpunkt der semantischen Beziehung bei BildernWelche Entitäten können durch Bilder bezeichnet werden bzw. welche Entitäten können als Bedeutung von Bildern auftreten? Primär handelt es sich dabei zwar um beliebige visuell wahrnehmbare Entitäten (⊳ Gegenstand der visuellen Wahrnehmung), jedoch spielen insbesondere die so genannten sortalen Gegenstände eine zentrale Rolle, also jene Art von materiellen, räumlich abgegrenzten und zeitlich ausgedehnten Gegenständen, die wir auch umgangssprachlich als Gegenstände im engeren Sinne verstehen. Insofern auch nicht-visuelle Phänomene zunächst metaphorisch auf Visuelles, das dann abgebildet wird, bezogen ist, hängt die Semantik logischer Bilder ebenfalls von diesen auf besondere Weise individuierten Gegenständen ab. Für die Semantik ungegenständlicher Bilder ist hingegen insbesondere die Unterscheidung von Referenz, Denotation, Exemplifikation bestimmend.
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Unterpunkte
Anmerkungen
Literatur
[Goodman & Elgin 1988a]Goodman, Nelson & Elgin, Catherine Z. (1988): Reconceptions in Philosophy and Other Arts and Sciences. Hackett, Indianapolis.[Goodman 1968a]Goodman, Nelson (1968): Languages of Art. Hackett, Indianapolis.[Jonas 1961a]Jonas, Hans (1961): Die Freiheit des Bildens – Homo pictor und die differentia des Menschen. Zeitschrift für Philosophische Forschung, 15.[Plinius 2004a]König, Roderich et al. (Hg.) (1990): G. Plinius Secundus d. Ä: Naturkunde / Naturalis historia: lateinisch-deutsch. Artemis, Zürich.[Ros 1989a]Ros, Arno (1989): “Bedeutung”, “Idee” und “Begriff” – Zur Behandlung einiger bedeutungstheoretischer Paradoxien durch Leibniz. Studia Leibnitiana, 21.[Sachs-Hombach 2003a]Sachs-Hombach, Klaus (2003): Das Bild als kommunikatives Medium. Elemente einer allgemeinen Bildwissenschaft. Halem, Köln.[Scholz 2004a]Scholz, Oliver R. (2004): Bild, Darstellung, Zeichen. Philosophische Theorien bildhafter Darstellungen. Klostermann, Frankfurt/M.[Waldenfels 1999a]Waldenfels, Bernhard (1999): Ordnungen des Sichtbaren. In: Waldenfels, B. (Hg.), Sinnesschwellen. Suhrkamp, Frankfurt/M. Verantwortlich: Seitenbearbeitungen durch: Joerg R.J. Schirra, Klaus Sachs-Hombach und Emilia Didier — (Hinweis) |