Bilderschrift und Piktogramm: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 21: | Zeile 21: | ||
Als Prototyp einer Bilder­schrift im ersten Sinn galten lange die ägyp­tischen Hiero­glyphen. Vor ihrer Entzif­ferung im 19. Jahrhun­dert gab es v.a. in der Spätan­tike und im Barock Versu­che, die Bedeu­tung der Hiero­glyphen über unter­schiedli­che Ana­logie­bezie­hungen aus dieser Bildlich­keit abzu­leiten. Der moder­nen Ägyp­tolo­gie gilt dieser Blick auf die ägyp­tische Schrift schlicht als falsch: Hiero­glyphen schreiben eine bestimm­te Sprache bzw. Sprach­stufe, sie werden gelesen, nicht bloß betrach­tet. Ihre Bild­lichkeit spielt für ihre primä­re Funktion keine Rolle. Das zeigt sich z.B. auch daran, dass „der Normal­fall der ägyp­tischen Schrift […] eine kursi­ve Schreib­schrift [ist]“ (<bib id='Seidlmayer 2011a'>Seidl­mayer 2011a</bib>: S. 124). Iko­nische Eigen­schaften können aber in bestimm­ten Gebrauchs­kontex­ten für seman­tische Effek­te „ausge­beutet” werden (vgl. <bib id='Seidlmayer 2011a'>Seidl­mayer 2011a</bib>); Assmann spricht in diesem Zusammen­hang nachge­rade von einer „Etymo­graphie“ (<bib id='Assmann 2011a '>Ass­mann 2011a</bib>: S. 139). | Als Prototyp einer Bilder­schrift im ersten Sinn galten lange die ägyp­tischen Hiero­glyphen. Vor ihrer Entzif­ferung im 19. Jahrhun­dert gab es v.a. in der Spätan­tike und im Barock Versu­che, die Bedeu­tung der Hiero­glyphen über unter­schiedli­che Ana­logie­bezie­hungen aus dieser Bildlich­keit abzu­leiten. Der moder­nen Ägyp­tolo­gie gilt dieser Blick auf die ägyp­tische Schrift schlicht als falsch: Hiero­glyphen schreiben eine bestimm­te Sprache bzw. Sprach­stufe, sie werden gelesen, nicht bloß betrach­tet. Ihre Bild­lichkeit spielt für ihre primä­re Funktion keine Rolle. Das zeigt sich z.B. auch daran, dass „der Normal­fall der ägyp­tischen Schrift […] eine kursi­ve Schreib­schrift [ist]“ (<bib id='Seidlmayer 2011a'>Seidl­mayer 2011a</bib>: S. 124). Iko­nische Eigen­schaften können aber in bestimm­ten Gebrauchs­kontex­ten für seman­tische Effek­te „ausge­beutet” werden (vgl. <bib id='Seidlmayer 2011a'>Seidl­mayer 2011a</bib>); Assmann spricht in diesem Zusammen­hang nachge­rade von einer „Etymo­graphie“ (<bib id='Assmann 2011a '>Ass­mann 2011a</bib>: S. 139). | ||
: | : | ||
Diesen Zusammenhang hatte im Prinzip auch bereits Wilhelm v. Humboldt erkannt, der in seiner Aka­demie­rede von 1824 «Über die Buchsta­benschrift und ihren Zusam­menhang mit dem Sprachbau» (<bib id='Humboldt 1988a'>Hum­boldt 1988a</bib>: S. 86ff.) zunächst zwischen „Bilder­schriften“ (die wie die ägyp­tischen Hiero­glyphen iko­nische Zeichen verwen­den), „Figu­renschrif­ten“, „welche Begrif­fe bezeich­ne[n]“ ( | Diesen Zusammenhang hatte im Prinzip auch bereits Wilhelm v. Humboldt erkannt, der in seiner Aka­demie­rede von 1824 «Über die Buchsta­benschrift und ihren Zusam­menhang mit dem Sprachbau» (<bib id='Humboldt 1988a'>Hum­boldt 1988a</bib>: S. 86ff.) zunächst zwischen „Bilder­schriften“ (die wie die ägyp­tischen Hiero­glyphen iko­nische Zeichen verwen­den), „Figu­renschrif­ten“, „welche Begrif­fe bezeich­ne[n]“ (op.cit. S. 87) (wie die chine­sischen Zeichen) und „Buchsta­benschrif­ten“ (Alpha­betschrif­ten) unter­scheidet, um dann aber klarzu­machen, dass die Verhält­nisse kompli­zierter sind. Humboldt stand in Briefkon­takt mit Champol­lion und kannte dessen kurz zuvor (1822) erschie­nene «Lettre à M. Dacier». Er wußte, dass „die Aegyp­tier Bilder- und Buchsta­benschrift in einan­der über­gehen liessen“ (<bib id='Humboldt 1988a'>Hum­boldt 1988a</bib>: S. 83), mit ande­ren Worten die Hiero­glyphen einen alpha­beti­schen Anteil haben. | ||
„Bilder­schriften“ können als „Buchsta­benschrif­ten“ fungie­ren. Unter­schied Humboldt bereits zwischen den Aspek­ten Zeichen­gestalt und Funktion, so sah er in der [[Schriftbildlichkeit|Schrift­bildlich­keit]] der Hiero­glyphen jedoch kein Reser­voir für ety­mogra­phische Lesun­gen oder ein schrift­spieler­isches Poten­tial. Vielmehr sah er in der Bildlich­keit der Zeichen eine Ablen­kung: Während Buchsta­benschrif­ten vor Augen führen, was den Sprachlaut als solchen auszeich­net (nämlich, dass er ein arti­kulier­ter Laut ist (<bib id='Humboldt 1988a'>Hum­boldt 1988a</bib>: S. 93), lenken Bilder­schriften durch die zusätz­liche Refe­renz auf den Gegen­stand der Rede von dieser selbst ab ( | „Bilder­schriften“ können als „Buchsta­benschrif­ten“ fungie­ren. Unter­schied Humboldt bereits zwischen den Aspek­ten Zeichen­gestalt und Funktion, so sah er in der [[Schriftbildlichkeit|Schrift­bildlich­keit]] der Hiero­glyphen jedoch kein Reser­voir für ety­mogra­phische Lesun­gen oder ein schrift­spieler­isches Poten­tial. Vielmehr sah er in der Bildlich­keit der Zeichen eine Ablen­kung: Während Buchsta­benschrif­ten vor Augen führen, was den Sprachlaut als solchen auszeich­net (nämlich, dass er ein arti­kulier­ter Laut ist (<bib id='Humboldt 1988a'>Hum­boldt 1988a</bib>: S. 93), lenken Bilder­schriften durch die zusätz­liche Refe­renz auf den Gegen­stand der Rede von dieser selbst ab (op.cit. S. 86). | ||
: | : | ||
Coulmas (<bib id='Coulmas 1999a'>Coul­mas 1999a</bib>: S. 382 und 407) hat versucht, diese Unter­scheidung zwischen Gestalt und Funktions­weise termi­nolo­gisch unter den Bezeich­nungen ‘inner form’ und ‘outer form’ zu fassen und stellt fest: „No writing system is picto­graphic with respect to its inner form“ ( | Coulmas (<bib id='Coulmas 1999a'>Coul­mas 1999a</bib>: S. 382 und 407) hat versucht, diese Unter­scheidung zwischen Gestalt und Funktions­weise termi­nolo­gisch unter den Bezeich­nungen ‘inner form’ und ‘outer form’ zu fassen und stellt fest: „No writing system is picto­graphic with respect to its inner form“ (op.cit. S. 407). Er faßt damit zusam­men, was Konsens in der Forschung ist: Ein voll ent­wickel­tes natür­lichsprach­liches Schrift­system wie die Hiero­glyphen zeichnet sich dadurch aus, dass es – in den Worten Humboldts – „bestimm­te Wörter in bestimm­ter Folge andeu­tet“ (<bib id='Humboldt 1988a'>Hum­boldt 1988a</bib>: S. 110), und diese Funktions­weise ist grundsätz­lich unab­hängig von der Bild­lichkeit der Gestalt. [[Schriftbildlichkeit|schrif­tbild­liche Aspek­te]] an der Gestalt des Zeichens können aber ein zusätz­liches Bedeu­tungspo­tential bergen.<ref>Hin­zu kom­men na­tür­lich kal­li­gra­phi­sche oder [[Typographie|ty­po­gra­phi­sche]] Aus­zeich­nun­gen etc., die aber in den ge­nann­ten For­schungs­kon­tex­ten in der Re­gel ei­ne un­ter­ge­ord­ne­te Rol­le spie­len.</ref> | ||
: | : | ||
==Bilderschrift als | ==Bilderschrift als typo­logi­sches Problem== | ||
Damit sind aber noch nicht | Damit sind aber noch nicht sämt­liche syste­mati­schen Proble­me gelöst, die mit dem Begriff der Bilder­schriften verbun­den sind. Was für Schrift­syste­me wie die ägyp­tischen Hiero­glyphen allge­mein als geklärt gilt, ist hinsicht­lich der allge­meinen Typo­logie von Schrift­syste­men und der Charak­teri­sierung der histo­rischen Vorfor­men von Schrift immer noch umstrit­ten. Hier geht es um Bilder­schriften im zweiten oben ange­führten Sinn des Ausdrucks. | ||
: | : | ||
Exemplarisch sei hier auf die | Exemplarisch sei hier auf die Debat­te zwischen Sampson und DeFrancis aus den 1980er Jahren verwie­sen: Sampson (<bib id='Sampson 1985a'>Samp­son 1985a</bib>: S. 32ff.) legt eine Eintei­lung der Schrift­syste­me in sema­siogra­phische („semasio­graphic“) und glotto­graphi­sche („glotto­graphic“) Syste­me vor. Unter der Bezeich­nung ‘sema­siogra­phisch’ verbirgt sich ein weiter Schrift­begriff, der Pikto­gramme und die in Schriftge­schichten weitver­breite­ten Felszeich­nungen etc. umfaßt; ‘glotto­graphisch’ sind alle Schrift­systeme, inso­fern sie bestimm­te Sprachen schreiben. Sampson räumt durchaus ein, dass man die Bezeichnung ‘Schrift’ auf die Syste­me beschrän­ken könnte, die er glotto­graphisch nennt. Es ist für ihn aber theore­tisch durchaus vorstell­bar, sema­siogra­phische Systeme (Pikto­gramme) so weit auszu­diffe­renzie­ren, dass sie die Ausdrucks­mächtig­keit einer Schrift bekom­men – und zwar unab­hängig von einer bestimm­ten Sprache. Die glotto­graphi­schen Syste­me wiede­rum sind einge­teilt in phono­graphi­sche („phono­graphic“) Syste­me einer­seits (Silben­schriften, Alpha­bete und Syste­me wie das Kore­ani­sche, die zwar Silben­schriften sind, aber eine aufge­schlüssel­te Binnen­struktur haben) und logo­graphi­sche („logo­graphic“) Syste­me ander­erseits, die Morphe­me schreiben, wie das Chinesische. | ||
: | : | ||
Der Gegenentwurf von DeFrancis (<bib id='DeFrancis 1989a'> | Der Gegenentwurf von DeFrancis (<bib id='DeFrancis 1989a'>De­Francis 1989a</bib>: S. 58ff.) unter­scheidet sich davon vor allem in zwei Punkten: Erstens kann laut DeFran­cis das, was Sampson ‘sema­siogra­phische Syste­me’ nennt auf keinen Fall als Schrift gelten; sema­siogra­phische Syste­me sind für ihn „dead-end symbols“ (op.cit. S. 58), da Pikto­gramme etc. nicht nur keine Schriften sind, sondern auch nicht zu welchen werden können. Das können sie deshalb nicht, weil echte Schriften für DeFran­cis notwen­dig phono­graphisch sind (op.cit. S. 7). Für DeFran­cis, gibt es deswe­gen zweitens auch grund­sätzlich keine logo­graphi­schen Schriften in dem Sinne wie Sampson den Ausdruck verwen­det. Das Chine­sische klassi­fiziert er als „morpho-sylla­bisch“ (<bib id='DeFrancis 1989a'>DeFran­cis 1989a</bib>: S. 58), d.h. als eine Silben­schrift, deren Ele­mente außer­dem auch noch mit Morphe­men korres­pondie­ren. | ||
: | : | ||
In der neueren Forschung arbeitet etwa Sproat (<bib id='Sproat 2010b'>Sproat 2010b</bib>: S. 72) mit einem | In der neueren Forschung arbeitet etwa Sproat (<bib id='Sproat 2010b'>Sproat 2010b</bib>: S. 72) mit einem Schriftbe­griff, der etwa der Posi­tion von DeFran­cis entspricht, dage­gen versucht z.B. Elkins (<bib id='Elkins 1999a'>Elkins 1999a</bib>: Kap. 8) mit seinen Anmer­kungen über sema­siogra­phische Zeichen („sema­siographs“), die Debat­te um die Taxo­nomie im Grenzbe­reich zwischen Schrift und Bild neu zu beleben. | ||
Version vom 20. Juni 2013, 10:39 Uhr
Unterpunkt zu: Schriftbildlichkeit
Die Grenze zwischen Schrift und BildWenn man die Schriften natürlicher Sprachen in historischer oder systematischer Perspektive kategorisieren, also eine Schriftgeschichte oder –typologie entwerfen möchte, muß man zwei grundsätzliche Fragen beantworten: die Frage nach den “Außengrenzen” des Bereichs der Schrift (was gilt noch als Schrift, was als historische Vorstufe zu voll entwickelten Schriften, was schon als Bild?) und die Frage nach den Funktionsprinzipien unterschiedlicher Schrifttypen (gibt es ein gemeinsames Funktionsprinzip oder mehrere unterschiedliche?). Ein wichtiges Problem in diesem Zusammenhang ist die Beschreibung und die Definition von Bilderschriften, da sich u.a. an diesem Problem die Grenze zwischen Schrift und Bild verhandelt.
Bilderschrift als MythosMan spricht traditionell von ‘Bilderschriften’, wo Schriftzeichen erkennbar Bildern von Gegenständen ähneln, die Bezeichnung ‘Bilderschriften’ dient manchmal aber auch als Sammelname für Vorformen von Schrift und schriftartige Mnemotechniken. Man spricht also einerseits von einer bestimmten graphischen Gestalt und andererseits von einer bestimmten Funktionsweise, der direkten Referenz auf den Gegenstand, ohne dass notwendig eine Bindung an eine bestimmte Lautung gegeben sein muß. Oft wird auch angenommen, die Ikonizität der Gestalt bedinge eine solche Gebrauchsweise. In diesem zweiten Sinne wären Bilderschriften etwas Ähnliches wie Piktogramme, eine Art mehr oder weniger standardisierte ikonische Kurzformeln. Als Prototyp einer Bilderschrift im ersten Sinn galten lange die ägyptischen Hieroglyphen. Vor ihrer Entzifferung im 19. Jahrhundert gab es v.a. in der Spätantike und im Barock Versuche, die Bedeutung der Hieroglyphen über unterschiedliche Analogiebeziehungen aus dieser Bildlichkeit abzuleiten. Der modernen Ägyptologie gilt dieser Blick auf die ägyptische Schrift schlicht als falsch: Hieroglyphen schreiben eine bestimmte Sprache bzw. Sprachstufe, sie werden gelesen, nicht bloß betrachtet. Ihre Bildlichkeit spielt für ihre primäre Funktion keine Rolle. Das zeigt sich z.B. auch daran, dass „der Normalfall der ägyptischen Schrift […] eine kursive Schreibschrift [ist]“ ([Seidlmayer 2011a]Seidlmayer, Stephan Johannes (2011): Ägyptische Hieroglyphen zwischen Schrift und Bild. In: Krämer, S.; Cancik-Kirschbaum, E. & Totzke, R. (Hg.), Schriftbildlichkeit. Wahrnehmbarkeit, Materialität und Operativität von Notationen. Akademie, Berlin. Diesen Zusammenhang hatte im Prinzip auch bereits Wilhelm v. Humboldt erkannt, der in seiner Akademierede von 1824 «Über die Buchstabenschrift und ihren Zusammenhang mit dem Sprachbau» ([Humboldt 1988a]Humboldt, Wilhelm (1988): Über die Buchstabenschrift und ihren Zusammenhang mit dem Sprachbau. In: Flitner, A. & Giel, K. (Hg.), Schriften zur Sprachphilosophie, Werke Bd. III. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt. Coulmas ([Coulmas 1999a]Coulmas, Florian (1999): The Backwell Encyclopedia of Writing Systems. Backwell, Oxford u.a. Bilderschrift als typologisches ProblemDamit sind aber noch nicht sämtliche systematischen Probleme gelöst, die mit dem Begriff der Bilderschriften verbunden sind. Was für Schriftsysteme wie die ägyptischen Hieroglyphen allgemein als geklärt gilt, ist hinsichtlich der allgemeinen Typologie von Schriftsystemen und der Charakterisierung der historischen Vorformen von Schrift immer noch umstritten. Hier geht es um Bilderschriften im zweiten oben angeführten Sinn des Ausdrucks. Exemplarisch sei hier auf die Debatte zwischen Sampson und DeFrancis aus den 1980er Jahren verwiesen: Sampson ([Sampson 1985a]Sampson, Geoffrey (1985): Writing Systems. A linguistic introduction. Stanford University Press, Stanford, California. Der Gegenentwurf von DeFrancis ([DeFrancis 1989a]DeFrancis, John (1989): Visible Speech. The Diverse Oneness of Writing Systems. University of Hawaii Press, Honolulu. In der neueren Forschung arbeitet etwa Sproat ([Sproat 2010b]Sproat, Richard (2010): Language, Technology, and Society. Oxford University Press, Oxford u.a.
Die Kategorie »Bilderschrift« im Kontext schrifttheoretischer DiskussionenDie Frage nach dem Sinn einer Kategorie "Bilderschrift" hängt so mit der Beantwortung einer Reihe weiterer Fragen zusammen:
Allgemein ist die Debatte auch von deutlich unterschiedlichen Erkenntnisinteressen geprägt: Wer in historischer Perspektive die Konstitutionsprinzipien von Schriften untersucht, wird hier andere Entscheidungen treffen als jemand der Schriften ausschließlich in ihrer Funktion als Notationssysteme für gesprochene Sprachen im Blick hat, und wieder andere Unterscheidungen werden sich ergeben, wenn man die Funktionsprinzipien von Schriften in der Systematik zeichentheoretischer Überlegungen betrachtet.[3] |
Anmerkungen
Literatur
[Assmann 2011a]Assmann, Jan (2012): Schriftbildlichkeit: Etymographie und Ikonographie. In: Krämer, S. & Cancik-Kirschbaum, E. & Totzke, R. (Hg.), Schriftbildlichkeit. Wahrnehmbarkeit, Materialität und Operativität von Notationen. Akademie, Berlin.[Coulmas 1999a]Coulmas, Florian (1999): The Backwell Encyclopedia of Writing Systems. Backwell, Oxford u.a.[DeFrancis 1989a]DeFrancis, John (1989): Visible Speech. The Diverse Oneness of Writing Systems. University of Hawaii Press, Honolulu.[Elkins 1999a]Elkins, James (1999): The Domain of Images. Cornell University Press, Ithaca, London.[Humboldt 1988a]Humboldt, Wilhelm (1988): Über die Buchstabenschrift und ihren Zusammenhang mit dem Sprachbau. In: Flitner, A. & Giel, K. (Hg.), Schriften zur Sprachphilosophie, Werke Bd. III. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt.[Sampson 1985a]Sampson, Geoffrey (1985): Writing Systems. A linguistic introduction. Stanford University Press, Stanford, California.[Seidlmayer 2011a]Seidlmayer, Stephan Johannes (2011): Ägyptische Hieroglyphen zwischen Schrift und Bild. In: Krämer, S.; Cancik-Kirschbaum, E. & Totzke, R. (Hg.), Schriftbildlichkeit. Wahrnehmbarkeit, Materialität und Operativität von Notationen. Akademie, Berlin.[Sproat 2010b]Sproat, Richard (2010): Language, Technology, and Society. Oxford University Press, Oxford u.a.[Stetter 1999a]Stetter, Christian (1999): Schrift und Sprache. Suhrkamp, Frankfurt/M. Verantwortlich: Lektorat: Seitenbearbeitungen durch: Joerg R.J. Schirra, Elisabeth Birk und Marcel Lemmes — (Hinweis) |