Bildtheorie/Bildwissenschaft/Bildkritik: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Glossar der Bildphilosophie
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=====Was kann und was soll eine Bilddisziplin leisten?<ref>''siehe auch Anmerkung zu dieser Theorieperspektive auf der Portalseite''</ref>=====
Neben die praktische Auseinandersetzung mit Bildern, die nachweislich bereits mehrere zehntausend Jahre zurückreicht, sind sicher schon früh Versuche getreten, sich diesem Phänomen auch theoretisch zu nähern. In der europäischen Geistesgeschichte bündelten sich diese Versuche ab der Renaissance in der Kunstgeschichte; doch wurden immer wieder, nicht zuletzt im 20. Jahrhundert, auch in anderen Bereichen – oft unter  Kennzeichnungen wie ‘Bildkritik’, ‘Bildwissenschaft’ oder ‘Bildtheorie’ – neue Ansätze und ergänzende Betrachtungen vorgeschlagen.
 
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Viele dieser bildtheoretischen Ansätze sind für die heutige Bilddiskussion nach wie vor wichtig, sei es als zu erweiternde Ausgangspunkte oder zu widerlegende Gegenpositionen. Aus diesem Grund ist ihnen auch eine der sechs ''Theorieperspektiven'' des «Glossars der Bildphilosophie»  gewidmet.
 
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<!--Literaturverweise im laufenden Text <bib id='Jonas61a'>[Jonas 1961]</bib> -->
Vor diesem Hintergrund lassen sich dann auf einer konkreteren Ebene verschiedene [[bildtheoretische Ansätze]] näher betrachten. Dazu zählen etwa semiotische oder phänomenologische Positionen.
<!--  ... id im Literaturverzeichnis nachsehen, gegebenenfalls neu einfügen -->
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<!--  ... (siehe Bearbeitungslink in Bibliographie-Box -->
Noch konkreter führt das Kapitel [[Historische Bildbegriffe]] schließlich  eine Reihe besonders wirksamer Konzeptionen vor Augen, wie beispielsweise den Begriff der Mimesis.
<!-- Bilder als thumbs einsetzen, Muster: [[Datei:Beispiel.png|thumb|Bildtitel]] -->
 
=====Aufteilung=====
 
Kommentar zu den Hauptpunkten ...
 
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=====Sonstiges=====
 
 
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Version vom 8. Juli 2013, 21:53 Uhr

Theorieperspektive im Glossar der Bildphilosophie


Neben die praktische Auseinandersetzung mit Bildern, die nachweislich bereits mehrere zehntausend Jahre zurückreicht, sind sicher schon früh Versuche getreten, sich diesem Phänomen auch theoretisch zu nähern. In der europäischen Geistesgeschichte bündelten sich diese Versuche ab der Renaissance in der Kunstgeschichte; doch wurden immer wieder, nicht zuletzt im 20. Jahrhundert, auch in anderen Bereichen – oft unter Kennzeichnungen wie ‘Bildkritik’, ‘Bildwissenschaft’ oder ‘Bildtheorie’ – neue Ansätze und ergänzende Betrachtungen vorgeschlagen.

Viele dieser bildtheoretischen Ansätze sind für die heutige Bilddiskussion nach wie vor wichtig, sei es als zu erweiternde Ausgangspunkte oder zu widerlegende Gegenpositionen. Aus diesem Grund ist ihnen auch eine der sechs Theorieperspektiven des «Glossars der Bildphilosophie» gewidmet.

Mit den bildwissenschaftlichen Abgrenzungen wird versucht, die unterschiedlichen Perspektiven von Bildtheorie, Kunstgeschichte und Bildwissenschaft im Überblick allgemein zu bestimmen.

Vor diesem Hintergrund lassen sich dann auf einer konkreteren Ebene verschiedene bildtheoretische Ansätze näher betrachten. Dazu zählen etwa semiotische oder phänomenologische Positionen.

Noch konkreter führt das Kapitel Historische Bildbegriffe schließlich eine Reihe besonders wirksamer Konzeptionen vor Augen, wie beispielsweise den Begriff der Mimesis.

Anmerkungen
Literatur

Es wurden keine Literaturverweise im Artikel gefunden.

Verantwortlich:

Seitenbearbeitungen durch: Joerg R.J. Schirra und Franziska Kurz — (Hinweis)