Benutzer:Lukas R.A. Wilde: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Glossar der Bildphilosophie
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Magisterabschluss an der Friedrich Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Gakugei Universität Tokyo in den Fächern Theater- und Medienwissenschaften, Japanologie und Philosophie. Magisterarbeit veröffentlicht als "Der Witz der Relationen. Komische Inkongruenz und diagrammatisches Schlussfolgern im Webcomic XKCD" (ibidem, 2012). Derzeit Doktorand am Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen bei Kluas SAchs-Hombach mit dem Dissertationsthema: "Die Szenographie japanischer Alltagsnavigation", eine bildwissenschaftliche Untersuchung von visuellen Kommunikationssystemen in interkulturellen Konfigurationen.
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'''Dr. Lukas R.A. Wilde''':
Magisterabschluss an der Friedrich Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Gakugei Universität Tokyo in den Fächern Theater- und Medienwissenschaften, Japanologie und Philosophie. Seine medienwissenschaftliche Dissertation, veröffentlicht als <i>Im Reich der Figuren</i> (Halem Verlag 2018), untersucht die japanische ‚Mangaisierung‘ öffentlicher Räume und die Implementierung von transmedialen ‚Figuren‘ (<i>kyara</i>) in funktionaler Kommunikation und wurde mit dem Roland-Faelske-Preis für die beste Dissertation im Bereich der Comic- und Animationsforschung 2018 ausgezeichnet. Lukas Wilde ist Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Comicforschung (ComFor), Co-Sprecher der AG Comicforschung der Gesellschaft für Medienwissenschaften (GfM) und Mitinitiator des GINCO-Awards (der Inklusive Deutsche Comicpreis der Independent-Szene).
Vollständiger Lebenslauf und Publikationsliste unter http://lukasrawilde.de.
 
 
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''Verantwortlich für:''
 
* [[Comic]]
* [[Fiktion]]
* [[Draft:Narrativität]]
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<!--Das war's-->

Aktuelle Version vom 2. Januar 2026, 17:56 Uhr




Dr. Lukas R.A. Wilde: Magisterabschluss an der Friedrich Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Gakugei Universität Tokyo in den Fächern Theater- und Medienwissenschaften, Japanologie und Philosophie. Seine medienwissenschaftliche Dissertation, veröffentlicht als Im Reich der Figuren (Halem Verlag 2018), untersucht die japanische ‚Mangaisierung‘ öffentlicher Räume und die Implementierung von transmedialen ‚Figuren‘ (kyara) in funktionaler Kommunikation und wurde mit dem Roland-Faelske-Preis für die beste Dissertation im Bereich der Comic- und Animationsforschung 2018 ausgezeichnet. Lukas Wilde ist Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Comicforschung (ComFor), Co-Sprecher der AG Comicforschung der Gesellschaft für Medienwissenschaften (GfM) und Mitinitiator des GINCO-Awards (der Inklusive Deutsche Comicpreis der Independent-Szene). Vollständiger Lebenslauf und Publikationsliste unter http://lukasrawilde.de.


Portrait von Lukas R.A. Wilde

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