Englisch: 'image' und 'picture': Unterschied zwischen den Versionen

Aus Glossar der Bildphilosophie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Joerg R.J. Schirra (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
K Textersetzung - „{{GlosTab5}}↵<bibdummy>“ durch „{{GlosTab5}}“
 
(4 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 18: Zeile 18:


==Bedeutungsvarianten==
==Bedeutungsvarianten==
Die Polysemie der beiden Wörter ist stark ausge&shy;prägt: sie verfü&shy;gen jeweils über eine Viel&shy;zahl von Be&shy;deutun&shy;gen oder Sinne, von denen die meisten zwischen ‘image’ und ‘picture’ ganz oder teil&shy;weise über&shy;lappen. Die histo&shy;rische Aus&shy;bildung dieser Bedeu&shy;tungen verläuft jedoch ver&shy;schieden. ‘Image’ kann die folgen&shy;den Be&shy;deutungs&shy;varian&shy;ten (''senses'') haben – hier aufge&shy;führt von der äl&shy;testen zur jüngsten: 1) künst&shy;liches Abbild (1225), 2) Er&shy;schei&shy;nung/Ähn&shy;lich&shy;keit (1340), 3) Wider&shy;spiege&shy;lung durch Licht (1350), 4) Kopie/Gleich&shy;heit (1384), 5) mentales Bild aus Vor&shy;stellung oder Erin&shy;nerung oder durch Sinnes&shy;wahr&shy;nehmung (1425), 6) sprach&shy;liches Bild/bild&shy;hafte Darstel&shy;lung durch Sprache (1522) und 7) Symbol/Emblem für Abstrak&shy;tes (1551). Hinzu kommen noch einige tech&shy;nische Bedeu&shy;tungen: in der Elek&shy;tronik (1848), Mathe&shy;matik (1888), Radio&shy;technik (1928) und Com&shy;puter&shy;techno&shy;logie (1982). Im Ver&shy;gleich dazu verfügt ‘Picture’ über die folgen&shy;den Wort&shy;sinne: 1) Dar&shy;stellung auf Ober&shy;fläche (1425), 2) Kunst/Tech&shy;nik/Pro&shy;zess des Ab&shy;bildens (1439), 3) Ähn&shy;lich&shy;keit von Per&shy;sonen (1475; im Gegen&shy;warts&shy;eng&shy;lischen ist diese Bedeu&shy;tung als ar&shy;chaisch markiert), 4) bild&shy;hafte sprach&shy;liche Dar&shy;stellung (1531), 5) Idee/Ein&shy;druck (1538), 6) Bei&shy;spiel/Modell für Ab&shy;straktes (1553), 7) Situ&shy;ation/Zu&shy;stand (1661), 8) Bilder aus opti&shy;schen und elek&shy;troni&shy;schen Verfah&shy;ren bzw. Gerä&shy;ten (1668).
Die Polysemie der beiden Wörter ist stark ausge&shy;prägt: sie verfü&shy;gen jeweils über eine Viel&shy;zahl von Be&shy;deutun&shy;gen oder Sinne, von denen die meisten zwischen ‘image’ und ‘picture’ ganz oder teil&shy;weise über&shy;lappen. Die histo&shy;rische Aus&shy;bildung dieser Bedeu&shy;tungen verläuft jedoch ver&shy;schieden.  
:
‘Image’ kann die folgen&shy;den Be&shy;deutungs&shy;varian&shy;ten (''senses'') haben – hier aufge&shy;führt von der äl&shy;testen zur jüngsten: 1) künst&shy;liches Abbild (1225), 2) Er&shy;schei&shy;nung/Ähn&shy;lich&shy;keit (1340), 3) Wider&shy;spiege&shy;lung durch Licht (1350), 4) Kopie/Gleich&shy;heit (1384), 5) mentales Bild aus Vor&shy;stellung oder Erin&shy;nerung oder durch Sinnes&shy;wahr&shy;nehmung (1425), 6) sprach&shy;liches Bild/bild&shy;hafte Darstel&shy;lung durch Sprache (1522) und 7) Symbol/Emblem für Abstrak&shy;tes (1551). Hinzu kommen noch einige tech&shy;nische Bedeu&shy;tungen: in der Elek&shy;tronik (1848), Mathe&shy;matik (1888), Radio&shy;technik (1928) und Com&shy;puter&shy;techno&shy;logie (1982).  
:
Im Ver&shy;gleich dazu verfügt ‘Picture’ über die folgen&shy;den Wort&shy;sinne: 1) Dar&shy;stellung auf Ober&shy;fläche (1425), 2) Kunst/Tech&shy;nik/Pro&shy;zess des Ab&shy;bildens (1439), 3) Ähn&shy;lich&shy;keit von Per&shy;sonen (1475; im Gegen&shy;warts&shy;eng&shy;lischen ist diese Bedeu&shy;tung als ar&shy;chaisch markiert), 4) bild&shy;hafte sprach&shy;liche Dar&shy;stellung (1531), 5) Idee/Ein&shy;druck (1538), 6) Bei&shy;spiel/Modell für Ab&shy;straktes (1553), 7) Situ&shy;ation/Zu&shy;stand (1661), 8) Bilder aus opti&shy;schen und elek&shy;troni&shy;schen Verfah&shy;ren bzw. Gerä&shy;ten (1668).
:
:
Im semantischen Vergleich können zusammen&shy;fassend eini&shy;ge Unter&shy;schiede in der Aus&shy;rich&shy;tung der Wort&shy;bedeu&shy;tungen ausge&shy;macht werden. Erstens scheint für ‘image’ das Konzept der Wider&shy;spiege&shy;lung und damit einer Aus&shy;deutung des Bild&shy;lichen als ‹Kopie oder Ab&shy;bild von etwas› grund&shy;legend. Hin&shy;gegen hat ‘picture’ einen Be&shy;deutungs&shy;schwerpunkt bei der [[Materialität|Mate&shy;riali&shy;tät]] des Bildes und der konkre&shy;ten Form, die es auf&shy;weist, ohne dabei auf Ähn&shy;lich&shy;keit oder gar Iden&shy;tität abzu&shy;heben. Zweitens ist ‘image’ das bevor&shy;zugte Wort für die Bezeich&shy;nung men&shy;taler/gei&shy;stiger Bilder, die durch multi&shy;sensorische Wahr&shy;nehmung und kognitive Operationen (Vor&shy;stellen/Erinnern) im Gehirn produziert werden. ‘Picture’ lässt diese Bedeu&shy;tung zwar auch zu, dann aber mit einem Fokus auf der Illu&shy;stration einer Idee oder dem gene&shy;rellen Eindruck einer Situ&shy;ation oder eines Zustands (s. Sinne 5, 6 und 7 oben).
Im semantischen Vergleich können zusammen&shy;fassend eini&shy;ge Unter&shy;schiede in der Aus&shy;rich&shy;tung der Wort&shy;bedeu&shy;tungen ausge&shy;macht werden. Erstens scheint für ‘image’ das Konzept der Wider&shy;spiege&shy;lung und damit einer Aus&shy;deutung des Bild&shy;lichen als ‹Kopie oder Ab&shy;bild von etwas› grund&shy;legend. Hin&shy;gegen hat ‘picture’ einen Be&shy;deutungs&shy;schwerpunkt bei der [[Materialität|Mate&shy;riali&shy;tät]] des Bildes und der konkre&shy;ten Form, die es auf&shy;weist, ohne dabei auf Ähn&shy;lich&shy;keit oder gar Iden&shy;tität abzu&shy;heben. Zweitens ist ‘image’ das bevor&shy;zugte Wort für die Bezeich&shy;nung men&shy;taler/gei&shy;stiger Bilder, die durch multi&shy;sensorische Wahr&shy;nehmung und kognitive Operationen (Vor&shy;stellen/Erinnern) im Gehirn produziert werden. ‘Picture’ lässt diese Bedeu&shy;tung zwar auch zu, dann aber mit einem Fokus auf der Illu&shy;stration einer Idee oder dem gene&shy;rellen Eindruck einer Situ&shy;ation oder eines Zustands (s. Sinne 5, 6 und 7 oben).
Zeile 49: Zeile 53:
{{GlosTab2}}
{{GlosTab2}}
{{GlosTab3}}
{{GlosTab3}}
''Ausgabe 1: 2013''
{{GlosTab4}}
''Verantwortlich:''  
''Verantwortlich:''  


Zeile 56: Zeile 62:
''Lektorat:''  
''Lektorat:''  
* [[Benutzer:Mark A. Halawa|Halawa, Mark]]
* [[Benutzer:Mark A. Halawa|Halawa, Mark]]
{{GlosTab5}}
<!--den Schluß nicht verändern-->
<!--den Schluß nicht verändern-->
{{GlosEnd}}
{{GlosEndB}}
<!--Das war's-->
<!--Das war's-->

Aktuelle Version vom 22. Januar 2024, 13:53 Uhr

Unterpunkt zu: Bildtermini anderer Sprachen


Herkunft von ‘image’ und ‘picture’

Das moderne Englisch verfügt im Wesent­lichen über zwei stilis­tisch neutrale Lexeme (Wörter) für das Konzept »Bild«: ‘image’ und ‘picture’. Deren Be­deutungs­spektren sind sehr ähn­lich, wenn auch der Gebrauch der Wörter subtile Unter­schiede kennt. Etymo­logisch betrach­tet muss ‘image’ als das ältere Wort gelten; es beginnt sich ab 1225 im Eng­lischen zu ver­breiten. ‘Picture’ hin­gegen ist jünger; es wird erst um 1531 erst­mals im Eng­lischen re­gistriert. Auch die Her­kunft der beiden Lexeme ist ver­schieden. ‘Image’ gelangt über das Anglo­norman­nische und Alt­franzö­sische in das Mittel­englische und hat dort zunächst die Be­deutung ›künst­liches Ab­bild/Nach­bildung eines exter­nen Objekts‹. Ur­sprüng­lich geht das Wort auf das Klassi­sche Latein zurück, wo es in ver­schiedenen Bedeu­tungen Verwen­dung findet, im Wesent­lichen aber im Sinne von ›Nach­bildung‹/›Ab­bild‹. ‘Picture’ kommt direkt aus dem Latei­nischen und bezeich­net zunächst und primär das mate­rielle, durch Malen oder Zeichnen herge­stellte Bild-Objekt bzw. die Handlung und Praxis des Bilder-Machens.

In dieser unterschiedlichen Etymo­logie ist ein im gegen­wärti­gen Gebrauch der beiden Wörter immer noch spür­barer Be­deutungs­unter­schied festzu­machen. Während ‘picture’ auf den Gegen­stand Bild fokus­siert, lässt sich ‘image’ vor allem auf den Bild­inhalt und dort auf eine Viel­falt der Bezüge zwischen Abge­bilde­tem und Abbild (Kopie, Spiege­lung, Ähn­lich­keit etc.) sowie auf nicht-mate­rielle Bilder (z.B. Vor­stellun­gen, Erin­nerun­gen, Erschei­nungen) beziehen. Diese seman­tische Diver­genz zeigt sich auch in der Häufig­keit der Be­deutun­gen im heuti­gen Eng­lischen: ‘picture’ kommt am häufig­sten in den Bedeu­tungen ›Zeich­nung‹, ›Gemäl­de‹, ›Foto‹ (auch Film/TV) vor; ‘image’ dage­gen ist in der Bedeu­tung ›Vorstel­lung‹ und ›Erschei­nung‹ am meisten gebraucht ([CCALED-4]Collins Cobuild (Hg.) (2003): Collins Cobuild Advanced Learner’s English Dictionary. Collins, Glasgow.
Notiz: 4<sup>th</sup> edition
).


Bedeutungsvarianten

Die Polysemie der beiden Wörter ist stark ausge­prägt: sie verfü­gen jeweils über eine Viel­zahl von Be­deutun­gen oder Sinne, von denen die meisten zwischen ‘image’ und ‘picture’ ganz oder teil­weise über­lappen. Die histo­rische Aus­bildung dieser Bedeu­tungen verläuft jedoch ver­schieden.

‘Image’ kann die folgen­den Be­deutungs­varian­ten (senses) haben – hier aufge­führt von der äl­testen zur jüngsten: 1) künst­liches Abbild (1225), 2) Er­schei­nung/Ähn­lich­keit (1340), 3) Wider­spiege­lung durch Licht (1350), 4) Kopie/Gleich­heit (1384), 5) mentales Bild aus Vor­stellung oder Erin­nerung oder durch Sinnes­wahr­nehmung (1425), 6) sprach­liches Bild/bild­hafte Darstel­lung durch Sprache (1522) und 7) Symbol/Emblem für Abstrak­tes (1551). Hinzu kommen noch einige tech­nische Bedeu­tungen: in der Elek­tronik (1848), Mathe­matik (1888), Radio­technik (1928) und Com­puter­techno­logie (1982).

Im Ver­gleich dazu verfügt ‘Picture’ über die folgen­den Wort­sinne: 1) Dar­stellung auf Ober­fläche (1425), 2) Kunst/Tech­nik/Pro­zess des Ab­bildens (1439), 3) Ähn­lich­keit von Per­sonen (1475; im Gegen­warts­eng­lischen ist diese Bedeu­tung als ar­chaisch markiert), 4) bild­hafte sprach­liche Dar­stellung (1531), 5) Idee/Ein­druck (1538), 6) Bei­spiel/Modell für Ab­straktes (1553), 7) Situ­ation/Zu­stand (1661), 8) Bilder aus opti­schen und elek­troni­schen Verfah­ren bzw. Gerä­ten (1668).

Im semantischen Vergleich können zusammen­fassend eini­ge Unter­schiede in der Aus­rich­tung der Wort­bedeu­tungen ausge­macht werden. Erstens scheint für ‘image’ das Konzept der Wider­spiege­lung und damit einer Aus­deutung des Bild­lichen als ‹Kopie oder Ab­bild von etwas› grund­legend. Hin­gegen hat ‘picture’ einen Be­deutungs­schwerpunkt bei der Mate­riali­tät des Bildes und der konkre­ten Form, die es auf­weist, ohne dabei auf Ähn­lich­keit oder gar Iden­tität abzu­heben. Zweitens ist ‘image’ das bevor­zugte Wort für die Bezeich­nung men­taler/gei­stiger Bilder, die durch multi­sensorische Wahr­nehmung und kognitive Operationen (Vor­stellen/Erinnern) im Gehirn produziert werden. ‘Picture’ lässt diese Bedeu­tung zwar auch zu, dann aber mit einem Fokus auf der Illu­stration einer Idee oder dem gene­rellen Eindruck einer Situ­ation oder eines Zustands (s. Sinne 5, 6 und 7 oben).

Morphologisch kreativer, d.h. stärker in Prozes­se der Wort­bildung einge­bunden, ist nach dem [OED-3]University of Oxford (2010): Oxford English Dictionary. Oxford University Press, Oxford.
Webadresse: oed.com
Notiz: 3<sup>rd</sup> edition
‘picture’ – es weist z.B. eine über­aus lange Liste von Kompo­sita auf (z.B. ‘picture book’, ‘picture rail’, ‘picture library’). Aller­dings verfügt ‘image’ über mehr Deri­vatio­nen (Ab­leitun­gen anderer Wort­arten), z.B. ‘imaging’, ‘imagin­ative’, ‘imagin­ary’, ‘imagin­ation’, ‘imagin­able’). Im Gegen­warts­englisch scheint ‘image’ derzeit das modi­schere Wort zu sein, es findet – auch auf­grund seines häufi­gen Gebrauchs in technik­bezoge­nen Zu­sam­men­hän­gen – oft auch in Kontex­ten Ver­wendung, wo ‘picture’ funktio­nieren würde. In der Bedeu­tung ›Bild als mate­rieller Gegen­stand‹ ist ‘image’ stilistisch als formell mar­kiert mit ‘picture’ als neut­rale Vari­ante ([CCALED-4]Collins Cobuild (Hg.) (2003): Collins Cobuild Advanced Learner’s English Dictionary. Collins, Glasgow.
Notiz: 4<sup>th</sup> edition
).


Semantisch/thematisch verwandte Wörter

Abschließend ein Blick auf seman­tisch/the­matisch ver­wandte Wörter im heuti­gen Engli­schen: Hier reflek­tieren die abge­leite­ten Verben zunächst die oben getrof­fene Fest­stellung: ‘to pic­ture/be pic­tured’ bezieht sich primär auf das bild­neri­sche Dar­stellen, während ‘to ima­gine’ drei Be­deutun­gen haben kann (näm­lich: ›sich etwas vor­stellen‹, ›glauben‹ und ›ein­bilden‹), die alle in der Deutung von ›Bild als etwas Menta­lem/In­neren‹ wurzeln. Inte­ressan­te, mit ‘picture’ und ‘image’ thesau­rieren­de Wörter sind unter anderen: ‘depic­tion’ (Dar­stellung/Ab­bildung), ‘repres­entation’ (Ab­bild/Dar­stellung), ‘likeness’ (Ähn­lich­keit), ‘icon’ (Ikon, Bild, Sinn­bild), ‘visualiz­ation’ (bild­liche Dar­stellung, Visuali­sierung), ‘concept’/‘idea’ (Konzept, Gedanke, Begriff, Idee), ‘notion’ (Vor­stellung, Idee, An­nahme), ‘meta­phor’ (Meta­pher), ‘imagery’ (Sprach­bilder, Bild­haftes in Sprache, Vor­stellun­gen, symbo­lische Bilder) und ‘copy’ (Kopie, Dupli­kat, Ab­bild). Sie gehö­ren jeweils zu den oben aufge­führten Be­deutungs­varian­ten und stellen Syno­nyme dar. Die deutschen Äqui­valente zeigen, dass die beiden Sprachen den Gegen­stands­bereich ver­schieden auf­teilen und struktu­rieren.

Anmerkungen
Literatur
[CCALED-4]Collins Cobuild (Hg.) (2003): Collins Cobuild Advanced Learner’s English Dictionary. Collins, Glasgow.[OED-3]University of Oxford (2010): Oxford English Dictionary. Oxford University Press, Oxford.

Ausgabe 1: 2013

Verantwortlich:

Lektorat:

Seitenbearbeitungen durch: Joerg R.J. Schirra, Mark A. Halawa und Marcel Lemmes — (Hinweis)

Zitierhinweis:

Stöckl, Hartmut (2013). Englisch: 'image' und 'picture'. (Ausg. 1). In: Schirra, J.R.J.; Halawa, M. & Liebsch, D. (Hg.), Glossar der Bildphilosophie. (2012-2026). [/index.php?title=Englisch:_%27image%27_und_%27picture%27].